Es ist nicht nur eigenes Geld, das von Islamisten in die Schweiz getragen und bei der Investmentfirma "Yimp s Group" untergebracht wird; es ist auch ertrogenes Geld, Geld um das Anleger geprellt wurden. Wer die Anleger sind, lässt sich nicht eruieren. Sicher aber ist, dass Milliarden Beträge in Bar in die Schweiz geschleift und bei "Yimps Group" untergebracht werden.
"Yimps Group" ist ein Ableger der extremistischen Islamistenorganisation Milli Görüs und pflegt gute Beziehungen zu einzelnen Schweizer Banken.
Die Generalversammtlung von "Yimps Group" findet am 29. August unter Teilnahme mindestens eines Milli-Görüs-Führer in Emmetten statt.
Man darf auf die Reaktion unserer Behörden gespannt sein. Endlich hätte man etwas in der Hand, das man gegen die Extremisten in der Schweiz nutzen könnte. Allerdings hört man von der Bundesanwaltschaft nur «Die Ermittlungen finden im Rahmen internationaler Rechtshilfezusammenarbeit statt. Das dauert». Mhm, mehr nicht. Ist doch einfacher, den grossen Lauschangriff auf alle Bewohner der Schweiz zu starten, sich in die Büsche zu schlagen und Notizen über die Bewegungen Unbescholtener zu machen, die Sammlung in den Computer einzuspeisen - und abzuwarten. Irgend ein anderer soll sich die Hände verbrennen an diesen Extremisten...
"Heiliger St. Florian, verschon unser Haus, zünd andere an..."
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