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Mittwoch, 16. Mai 2007

Nichts ist unmöglich

"Falls in Europa 2 500 Moscheen gebaut werden können, kann die Stimme der ‚Narâ-e-Takbir’ bis ans Ende Europas reichen. …Dadurch wird ganz Europa einheitlich ‚Allah-o-Akbar’ hören. An dem Tag, an dem das geschehen wird, werden die Christen wissen, dass der Islam gesiegt hat." (Hazrat Musleh Moud ra am 13. Oktober 1957)
Das Bild von der Merkel ist aber gar nicht nett.
Dazu ein Artikel im P.T., Magazin für Wirtschaft, Politik und Kultur

Ein geläuterter Heiner Geißler

tritt dem globalisierungskritischen Bündnis Attac bei. 'Die Ziele der Organisation teile er, Attac wolle schließlich die Globalisierung nicht rückgängig machen, sondern human gestalten. Attac trete für eine soziale und ökologische Globalisierung ein, erklärte Geißler. "Und genau das, die humane Gestaltung der Globalisierung, ist aus meiner Sicht eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit - wenn nicht sogar die wichtigste Aufgabe." Geißler sagte weiter, er unterstütze nachdrücklich das Recht auf gewaltfreie Demonstration, für das Attac eintrete.
Da können wir nur noch zufügen: Bravo!
AFP

Terrorbeschwörer Keckeis

Der Armeechef der Schweiz Christophe Keckeis sieht an allen Ecken islamistische Terroristen Anschläge auf die Schweiz planen und begehen. Und weil diese sich vor seinem geistigen Auge abspielen, hielt er es für nötig, seine Terrorängste auszuposaunen und über die Medien verbreiten zu lassen.
Es sieht so aus, als wären die Aufgaben der Schweizerarmee einem nicht enden wollenden Schrumpfungsprozess ausgeliefert. Das erfüllt Keckeis scheinbar mit so großer Sorge, dass er versucht Schweizer Politiker in Panik zu versetzen - und 'seiner' Armee Aufgaben, die nicht vorhanden sind, zuzuschanzen.
Es ist zwecklos, nicht einmal der SVP-Mann Schlür kriecht Keckeis auf den Leim.
Die SP Schweiz ruft, wie könnte es auch anders sein, nach der Absetzung von Keckeis. Das erachte ich als nicht gerade sinnvoll. Was wir an Keckeis haben und wie seine Prophezeiungen zu interpretieren sind, wissen wir. Ein "Neuer" steht vor denselben Problemen mit den Aufgaben für die Armee wie Keckeis; er könnte aber schlauer sein und eine Falle aufstellen, in welche die Politiker blindlings tappen...
[ Meldung ]

Das Firmen-Blog-Sterben

Hans Königes und Thomas Mach setzen sich in ihrem Artikel mit dem Sterben lieblos gefütterten deutschsprachigen Firmen-Blogs auseinander. "Viele deutschsprachige Corporate Blogs, mal von engagierten Mitarbeitern in den Abendstunden betreut, mal von hochbezahlten Agenturen entworfen und bestückt, dümpeln in kleinsten Nischen vor sich hin oder verenden nach einigen Monaten. Schlechtes Design, müdes Einstellen langweiliger Pressemitteilungen, seltene Aktualisierungen und Comments (0), oder höchstens Comments (1), wenn sich ein hauseigener Mitarbeiter mal zu einem Kommentar aufraffen konnte oder dazu gezwungen wurde. Der Zähler vieler Corporate Blogs zeigt für alle, dass oft kein Interesse bei Kunden, Experten oder Wettbewerbern besteht, sich auf einen Dialog mit den Machern des Blogs einzulassen – was aber doch die Kernfunktion eines Corporate Blogs sein soll.[...]
Dass Corporate Blogs im deutschsprachigen Raum ein wichtiger Baustein in der Unternehmenskommunikation und im Knowledge Management werden, dafür sprechen die Erfolge interner Exemplare und die bereits bewährten externen Blogs Frosta-Blog.de, Saftblog.de oder Fischmarkt.de. Jedes neue Medium braucht Zeit, um Konsumenten und die ihnen entsprechenden Formate zu finden. Nötig sind jedoch erhebliche Mittel und die Überzeugung mutiger Entscheider, eine transparente Unternehmenskultur in Zeiten des Internets zu wagen und vernetzte Kunden nicht nur als Risiko zu sehen.
Neue Formen werden bereits erprobt: So genannte Flash-Blogs, die nur bei Bedarf und für eine überschaubare Zeit aktiv betrieben werden, könnten für manche Unternehmen die Lösung sein."

Ich wage jetzt schon zu bezweifeln, dass den Flash-Blogs Erfolg beschieden sein wird.

Die Huffington-Show

Wer kennt sie nicht, die Huffington Post. Dieses Interview soeben entdeckt.

Der "Lautsprecher" ist tot

Der US-Fernsehevangelist Jerry Falwell, welcher der Religion einen festen Platz in der US-Politik verschafft hat, ist im Alter von 73 Jahren gestorben.
Jerry Falwell war die Ikone der konservativen Christen Amerikas. Er kannte keine Zimperlichkeit; nach dem 11. September 2001 hatte der Wortführer der evangelikalen Rechten schnell die Gründe für die Anschläge parat: "Wenn wir alle Grundregeln, auf die dieses Land einst setzte, über Bord werfen, kann der Herr uns nicht mehr länger schützen."
Schwulen, Lesben, Feministen und Linken aller Sorten und Arten wies er eine Mitschuld an den Terroranschlägen zu - unaufhörlich, obwohl das liberale Amerika unter diesem Trommelwirbel aufstöhnte. Die republikanischen Präsidenten suchten stets seine Nähe. Aus gutem Grund: er hat aus Religion und Politik vereint.
Für Falwell war "Gott ein Republikaner", "Jesus der erste Amerikaner" und Terroristen Leute, die im Namen des Herrn vernichtet werden müssen: "Du musst die Terroristen töten um das Töten zu stoppen. Und wenn es zehn Jahre dauert. Jagt sie rund um den Globus! Im Namen des Herren."
Falwell war einer, der den Teufel mit dem Belzebub austreiben wollte. An ihm schieden sich die Geister. Doch, er war ein tüchtiger Zeitgenosse. Nur sympathisch war er nachgerade nicht.
[ Artikel dazu ]

Antisemitische Gewalt in der deutschen Provinz

Allen, die sich jetzt auf mich stürzen wollen, sei Einhalt geboten. Der Titel stammt nicht von mir, sondern von Ahlrich Meyer, der sich mit dem Buch von Michael Wildt, "Volksgemeinschaft als Selbstermächtigung - Gewalt gegen Juden in der deutschen Provinz 1919-1939", das 2007 in Hamburg erschienen ist, auseinandergesetzt hat. - Allerdings ist nicht zu bestreiten, dass es heute bereits wieder Parallelen gibt...

Das Parkinsonsche Gesetz

Ich setze voraus, dass das Parkinsonsche Gesetz allgemein bekannt ist. Sicherheitshalber sei es hier noch einmal dargelegt: Cyril Northcote Parkinson war ein englischer Historiker, der als Erfinder der Parkinsonschen Gesetze in die Geschichte eingegangen ist. Die Parkinsonschen Gesetze bestehen aus einer Reihe von Regeln, die das Wesen der Bürokratie beschreiben: Jeder Beamte will die Zahl seiner Untergebenen erhöhen, aber nicht die seiner Rivalen. In Sitzungen wird nicht darüber gesprochen, was wichtig ist, sondern wovon alle eine Ahnung haben... So wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter und weiter. Bürokratie ist ein Anti-Wirtschaftszweig, dem unaufhörliches Wachstum gewiss ist. Sie wird immer schwerfälliger und behindert jeden frohen Schaffer, verhindert jede Innovation und macht selbst nur angedachten Veränderungen den Garaus.
Das war vor hundert Jahren überall so und die Schweiz beweist, dass es innerhalb ihrer Grenzen immer so bleibt. Da will die EU natürlich nicht hinten anstehen...
[ mehr ]

Freier Wille der Fruchtfliegen

Das ist ein Schlag unter die Gürtellinie für Neurologen, Psychologen und Juristen, die behaupten, das menschliche Gehirn wäre nichts weiter als eine willenlos Apparatur: Fruchtfliegen verfügen über einen freien Willen. Auch wenn man ihnen jeden sensorischen Input nimmt, weisen ihre Flugrichtungen auf eine wirkliche, nicht zufällige - trotzdem aber unvorhersehbare - Fähigkeit zum Treffen von Entscheidungen hin. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Freien Universität Berlin gekommen. Hat die Evolution den Menschen mit einer ähnlichen Fähigkeit ausgestattet, könnte man der Lösung eines der großen alten Rätsel der Philosophie einen Schritt näher gekommen sein. Details der Studie wurden in PLoS One veröffentlicht und hier zu finden.
Die Wissenschaft geht davon aus, dass Wirkungen Ursachen haben. Verstehen wir die Ursachen gut genug, können wir die Wirkungen vorhersagen. In diesem Fall wäre der freie Wille eine Illusion. Wir reagieren einfach auf Stimuli. Ist unser Verhalten nicht vorhersagbar, dann nur weil zufällige Ereignisse eine entsprechende Reaktion verhindern. Das Team um den Neurobiologen Björn Brembs setzte Fruchtfliegen in einer Kammer einer sensorischen Deprivation aus. Diese Kammer bestand aus einer innen weißen Trommel, die den Fruchtfliegen keine Orientierungspunkte lieferte. Die Fliegen wurden mit einem Drehmomentmesser verbunden, der die Bewegungen ihrer Flugversuche dokumentierte.
Die Forscher analysierten die Ergebnisse mittels immer differenzierterer Modelle zufälligen Verhaltens. Waren die Entscheidungen der Fruchtfliegen zufällig, wie beim Werfen einer Münze? Nein. Eine Reihe zufälliger Inputs lieferte genauso wenig eine Erklärung wie eine Variante, die zufällige mit nicht zufälligen Inputs kombinierte. Es zeigte sich vielmehr, dass das Verhalten der Fruchtfliegen Kennzeichen von Chaos aufwies. Einem nicht zufälligen Prozess, der trotzdem wie das Wetter vorhersagbar ist. Niemand war jedoch laut New Scientist bisher in der Lage die Entstehung von Chaos zu erklären.
Dieser chaotische Ansatz könnte den Fruchtfliegen jedoch zu einer Spontaneität verhelfen, die sich evolutionär vorteilhaft erweisen könnte. Zum Beispiel bei der Suche nach Nahrung oder wenn eine weibliche Fruchtfliege eine unerwünschte männliche loswerden will. Laut Brembs kann die Evolution anders als bei wirklichen Zufällen das Ausmaß dieser Spontaneität fein abstimmen. Dabei handle es sich um eine rudimentäre Form des freien Willens. Eine höher entwickelte Form könnte den Menschen aus dem Gefängnis von Ursache und Wirkung befreien. "Es macht sehr viel Sinn anzunehmen, dass das, was wir als freien Willen wahrnehmen auf Komponenten basiert, die viel früher in der Evolution entstanden sind."

Unbedenklichkeitserklärungen sind lebensgefährlich

Das muss seit dem Mord an Pascal Brumann jedem bewusst sein - und trotzdem wird den "Tätern" - vulgo Seelenklempnern - kein Riegel vorgeschoben. Sie dürfen weiterhin aufgrund persönlicher Einschätzungen "Unbedenklichkeitserklärungen" ausstellen..."Mit Hilfe des bekannten linken Psychoanalytikers Emilio Modena erzwingt eine geisteskranke Frau die Herausgabe einer beschlagnahmten Pistole..."in der festen Absicht, die Waffe zum Töten ihres Ex-Freundes zu benutzen. Sie hat ihren Ex-Freund lebensgefährlich verletzt und wurde dafür bestraft."Emilio Modena hat die Zürcher Justiz in einem Nebenverfahren letzte Woche von Schuld und Strafe freigesprochen. Die Anklage lautete auf «fahrlässige schwere Körperverletzung», nach Ansicht der Staatsanwaltschaft hatte der Arzt mit seiner «Unbedenklichkeitserklärung» einen indirekten Beitrag zur Bluttat geleistet."
Was, fragen sich die Leute auf der Strasse verständnislos, denken solche Richter? Was beabsichtigen sie mit solchen Urteilen?

Dokumentierter Wutausbruch

eines BBC-Journalisten...Gina Thomas berichtet über den im Netz dokumentierten Streit zwischen dem BBC-Journalisten John Sweeney und der Scientology-Sekte. BBC versucht, den Journalisten mit diesem Video zu verteidigen oder zu schützen, während Scientology mit dieser Video-Version an die Öffentlichkeit tritt.
Tja, youtube macht den Wutausbruch Sweeneys weltweit bekannt.

Ignatz Bubis - die Ausstellung

Uwe Wittstock hat sich die Ausstellung zu Ignatz Bubis in Frankfurts Jüdischem Museum angesehen und stellt mit einigem Erstaunen fest, was wir haben kommen sehen, nämlich, dass sich die politischen Koordinaten in Deutschland seit dem Tod von Bubis verändert haben.Zu den Schlussfolgerungen, die man aus dieser Ausstellung ziehen kann, gehört allerdings auch, dass sich einige Koordinaten der deutschen Erinnerungspolitik seit Bubis’ Tod immer weiter verschieben. Inzwischen bilden Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion die große Mehrheit der wachsenden jüdischen Gemeinden in Deutschland.[...]Die aber empfinden sich meist nicht als Nachkommen der Opfer des Holocaust, sondern als Nachkommen jener Soldaten der Roten Armee, die Hitlers Truppen besiegten und die KZs befreiten."Dass dasselbe auf die Nachkommen der Täter zutrifft, scheint er zu vergessen. Eine Mehrheit der Bevölkerung der ex-DDR sieht sich als Nachkommen von Befreiern...
Seltsam, das Schlusswort Wittstocks wirkt geradezu fatal naiv und läuft total an der heutigen Realität vorbei:"Die wachsende Rolle, die der von Deutschen verübte Holocaust auch im Geschichtsbild anderer Nationen einnimmt, entlässt Deutschland nicht aus seiner Verantwortung, zeigt aber zugleich, dass die Sensibilität für die Gefahr derart katastrophaler Zivilisationsbrüche auch in anderen Nationen mehr und mehr zum Thema wird."

Merkur - selten so leuchtend

Planet-MerkurAls auffälliges Objekt leuchtet gegenwärtig die Venus am westlichen Dämmerungshimmel. Ab Anfang der Woche bekommt der "Abendstern" Gesellschaft: Auch Merkur, der sonnennächste Planet, lässt sich dann tief im Nordwesten aufspüren. Von der Erde aus entfernt sich Merkur niemals weit von der Sonne und ist daher nur schwer zu beobachten.
Seinen größten Winkelabstand von der Sonne -- für diesen Umlauf -- erreicht der Planet mit 23,4 Grad zwar erst am 2. Juni. Die beste Sichtbarkeitsperiode ist jedoch bereits von Mitte bis Ende Mai. Am 15. Mai geht Merkur gegen 22 Uhr 30 unter, bei guter Horizontsicht sollte man den Planeten etwa eine Stunde vorher aufspüren können. Zum Monatsende hin verschiebt sich die Sichtbarkeit um eine halbe Stunde nach hinten.
Eine Stunde nach Sonnenuntergang steht Merkur etwa sieben Grad über dem Horizont. Das entspricht etwa der Länge unserer Faust am ausgestreckten Arm. Am 17. Mai steht die hauchdünne Mondsichel -- es ist gerade ein Tag nach Neumond! -- 3,5 Grad rechts vom Merkur und hilft so bei der Suche nach dem Planeten. Ab Ende Mai nimmt die Helligkeit des Planeten rasch ab, nach dem 5. Juni dürfte er kaum noch aufzuspüren sein.
Im Fernrohr sieht Merkur wie ein kleiner Halbmond aus, da er von der Erde aus gesehen nur zur Hälfte von der Sonne angestrahlt wird. Merkur umkreist die Sonne in einem Abstand von 58 Millionen Kilometern. Zum Vergleich: Der Abstand Sonne-Erde beträgt 150 Millionen Kilometer.

Allah oder Atatürk

Seit die türkische Armee mit einer Intervention gegen die Präsidentschaftskandidatur des Islamisten Abdullah Gül drohte, kommt die Türkei nicht mehr zur Ruhe. Die Türken, so der Eindruck den die Mega-Demonstrationen hinterlassen, wollen keinen islamistischen Staat. Die EU aber stellte sich hinter Gül, was den Protesten Auftrieb verliehen hat; die Frauen wollen sich vom Westen nicht zum Tragen des Kopftuchs und des Tschadors verpflichten lassen.
Nun meint ein Teil der westlichen Medien, er hätte Grund zur Freude, eine säkulare Türkei ist ihm weniger unheimlich als eine auf Islamismus verschworene.
Ich wage zu bezweifeln, dass die Säkularisten freiheitliches Gedankengut vertreten. Die Professorin Türkan Saylan ist Gründerin und Vorsitzende des Vereins für modernes Leben; Mitte vergangener Woche verfasste sie einen offenen Brief an die EU. In ihm rechnet sie mit der Politik Europas der Türkei gegenüber ab und erklärt Europa die Sicht der türkischen Nation.
«In manchen Dingen», schreibt Türkan Saylan in ihrem Brief, «ist das Volk der Republik Türkei äusserst sensibel . . . Am wichtigsten ist Atatürk. Ob Dorf oder Stadt, ob sieben Jahre oder siebzig, ob Unter- oder Oberschicht, der Schöpfer dieses Landes, der grosse Mensch, der die Reformen durchgeführt und der die säkulare Ordnung aufgerichtet hat, wird ausnahmslos geachtet und von Herzen geliebt. Nur Separatisten und radikale Religiöse sowie einige wenige Intellektuelle denken anders.» Dann fährt sie fort: «Wenn jetzt auch noch Verantwortliche der Europäischen Union Kritik an Atatürk betreiben, dann schaden sie unseren Beziehungen, die ohnehin an einem Seidenfaden hängen.» Und genau denselben Effekt hat nach Saylan jedes Herummäkeln Europas am politischen Einfluss des Militärs. Denn weder die Europäer noch die USA könnten sich vorstellen, schreibt Saylan, wie stark das Band aus Achtung und Liebe sei, welches in der Türkei das Volk und die Armee verbinde.
Ein Artikel dazu in der NZZ

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

In eigener Sache
wir bloggen derzeit wieder hier
anaximander - 18. Mrz, 14:27
"Inferno" 1. Kapitel
finden Sie auf secondlitart - hier.
anaximander - 18. Mrz, 12:01
Minder-Hauen auf Economiesuisse
Voll dumpfer Blödheit hauen die Medien auf Economiesuisse...
anaximander - 10. Mrz, 17:49
Herzlichen Dank
ich habe den Link korrigiert
anaximander - 10. Mrz, 09:55
Du hast hier...
aus Versehen den Artikel von der Ates verlinkt.
Belleeer - 10. Mrz, 07:44
Staatlich subventionierte...
Die Zukunft der Suppenküchen sieht rosig aus... In...
anaximander - 10. Mrz, 01:45
Die Sympathisanten Nordkoreas
Richard Herzinger hegt weder Sympathien für den...
anaximander - 9. Mrz, 23:58
Seyran Ates und die doppelte...
Seyran Ates schreibt in ihrem Essay zur doppelten Staatsbürgerschaft: "Kann. ..
anaximander - 9. Mrz, 23:53
Mob macht Jagd auf Christen...
Ausgangslage: Ein Christ soll den Propheten beleidigt...
anaximander - 9. Mrz, 19:31
Bundesrätlich verordnete...
Der Bundesrat trifft Massnahmen, um die Zahl der Organspender...
anaximander - 9. Mrz, 16:53
Ehre für Samira...
Das amerikanische Außenministerium ist, aller...
anaximander - 8. Mrz, 22:06
US-Banken lösen...
Während Widmer-Schlumpf eifrig darum bemüht...
anaximander - 7. Mrz, 16:27
Aktion: Single mit Kind...
Würden Sie einen allein stehenden Mann/eine allein...
anaximander - 6. Mrz, 18:07
Kein Stromabkommen mit...
Die Schweiz darf auf gar keinen Fall ein Stromabkommen...
anaximander - 6. Mrz, 17:57
Die Magie der Hohnstangen
Für Aldo Keel sieht es so aus, als ob in Norwegen...
anaximander - 6. Mrz, 09:09
Dieter Pfaff nachgerufen
Dieter Pfaff, besser bekannt als Bloch und "Der Dicke",...
anaximander - 6. Mrz, 09:03
Hugo Chavez ist tot
Hugo Chavez ist tot. Er hat den Kampf gegen den Krebs...
anaximander - 6. Mrz, 00:06
Yep, das ist alles
korrekt. Es ist allerdings viel schlimmer, als die...
anaximander - 6. Mrz, 00:02
.
Da scheint im Satire-Video The One About The UN (von...
hammond - 5. Mrz, 23:31
Kampfsaufen bei den Vereinten...
Wenn die Vertreter von 193 Ländern am UN-Hauptsitz...
anaximander - 5. Mrz, 21:02

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