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Sonntag, 13. April 2008

SonntagsBlicks Prominenz zur SVP

Wenn das Haus Ringier etwas beweisen will, lässt es den "SonntagsBlick" Prominenz zusammentrommeln, die auf das, was vom Haus gewünscht, eingeschworen ist. So auch heute. Gleichklang unter Promis überall. Es wird immer schlimmer mit den WäherInnen, obwohl die gesamte PolitProminenz von "Stilfragen" und "mangelndem Respekt" der SVP redet, wählen sie SVP, wo doch die CVP bittend dasteht und die SP die Hände ringt. Da kann doch irgend etwas nicht stimmen - mit den WählerInnen, da hat der Sonntagsblick eine Pflicht zu erfüllen und Überzeugungsarbeit zu leisten...
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Mit Grapefruits gegen Krebs

Grapefruits bekämpfen Krebs, Osteoporose und Arterienverkalkung. Doch sie können auch gefährlich sein. Es ist das Naringin, der Bitterstoff der Grapefruit, welches den Ärzten effektiv ins Handwerk pfuscht. Die Liste der Medikamente, bei deren Einnahme zusammen mit Grapefruits Wechselwirkungen auftreten, ist lang. Die Mittel werden schlechter abgebaut oder sogar giftig. So steigt der Spiegel bestimmter Beruhigungsmittel, Herzmedikamente, Antibiotika oder Potenzmittel im Körper unkontrollierbar an.
ABER "Forscher aus Boston wollen aus Naringin ein Mittel gegen Leberkrebs entwickeln («Hepatology», online). Denn Naringin setzt an einem wichtigen Schritt im Stoffwechsel an: beim Abbau und Transport unzähliger Substanzen. Neben Arzneimitteln betrifft dies auch Cholesterin, welches unter Naringin-Einfluss nicht mehr aus den Leberzellen ins Blut geschwemmt wird. Die cholesterinsenkende Eigenschaft von Naringin war bereits bekannt. Jetzt konnten die Bostoner Forscher zudem beweisen, dass ein krebsverursachender Krankheitserreger, das Hepatitis-C-Virus, den gleichen Transportweg wie Cholesterin nutzt. Und Naringin bremst auch die Viren erfolgreich aus. So können sich die Hepatitis-Viren nicht weiterverbreiten. So weit zeigen es zumindest Laborversuche."
[ weiter ]

Kommunisten-Manifest im Programm von der die LiNKE

Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine hat angekündigt, dass Passagen aus dem Kommunistischen Manifest in das künftige Parteiprogramm aufgenommen werden. "Die Sätze des Kommunistischen Manifestes sind doch hochaktuell", sagte Lafontaine in einem Interview.
Zum Beispiel will er aus der Kampfschrift die Textstelle übernehmen, wonach die Bourgeoisie und das Kapital „die persönliche Würde in den Tauschwert aufgelöst und an die Stelle der zahllosen verbrieften und wohl erworbenen Freiheiten die eine gewissenlose Handelsfreiheit gesetzt“ haben.
Aufnehmen will Lafontaine auch die Passage, wonach „an die Stelle der mit religiösen und politischen Illusionen verhüllten Ausbeutung die offene, unverschämte, direkte, dürre Ausbeutung gesetzt“ wurde. Lafontaines Ankündigung dürfte auf dem Bundesparteitag der Linken Ende Mai in Cottbus für Diskussionen mit den ehemaligen Mitgliedern der Wahlalternative WASG sorgen. WASG und PDS hatten sich am 16. Juni 2007 zur Linkspartei zusammengeschlossen.
Seltsam, Lafontaine wollte doch mit der Mauerbauerin und Stasi-Heraufbeschwörerin Christel Wegner nichts zu tun haben...
Den Volltext des Kommunistischen Manifests können Sie hier lesen.

Schlappe für die CVP Nidwalden

Aha, die laut Medienberichten "die Demokratie gefährdende SVP" erobert im Kanton Nidwalden einen Regierungssitz. Demzufolge leben in Nidwalden mehr Nicht-Demokraten als Demokraten...
(ap) Die SVP zieht mit dem 49-jährigen Ueli Amstad erstmals in die Nidwaldner Kantonsregierung ein und schnappt der CVP einen Sitz weg. Im zweiten Gang der Ersatzwahl für den im letzten Herbst in den Ständerat gewählten CVP-Regierungsrat Paul Niederberger erhielt Amstad 8802 Stimmen, wie die Staatskanzlei in Stans am Sonntag mitteilte. Der CVP-Kandidat Martin Ambauen erhielt 5883 Stimmen und wurde damit deutlich geschlagen. Die Wahlbeteiligung betrug 53,8 Prozent.

Vor weltweiten Hunger-Unruhen

Die steigenden Lebensmittelpreise können zum Konfliktherd der Zukunft werden. "Wenn die Lebensmittelpreise sich weiter so entwickeln, werden die Auswirkungen schrecklich sein", sagte Dominique Strauss-Kahn, Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), zum Abschluss der jährlichen Tagung in Washington.
In Haiti ist nach den tagelangen Unruhen wegen hoher Lebensmittelpreise die Regierung gestürzt. Der Senat entließ am Samstag in einer Sondersitzung Ministerpräsident Jacques Edouard Alexis, einen Verbündeten von Präsident Rene Preval. Kurz vor der Entlassung hatte Preval noch bekannt gegeben, den Reispreis mit internationaler Hilfe um gut 15 Prozent zu senken. Preval will nun das Parlament darum bitten, einen neuen Ministerpräsidenten auszuwählen.
Brot, seit je das wichtigste Grundnahrungsmittel für den Großteil der mehr als 70 Millionen Ägypter, ist auch am Nil zur Mangelware geworden. Täglich wachsen die Schlangen vor den staatlichen Bäckereien, die dank des subventionierten Mehls bis vor kurzem Fladen an die Masse der Bevölkerung zu erschwinglichen Preisen verkauften. Das hat sich nun radikal geändert. Innerhalb eines Jahres stiegen die Brotpreise in Ägypten um 26,5 Prozent an - eine Katastrophe für die Unterschicht und die verarmende Mittelschicht.
Auch Asien fürchtet eine Hungerkatastrophe. Es ist dringend nötig, die Bio-Ethanol-Produktion sofort einzustellen.

Bayreuther Festspiele - erpresserische Nachfolge

Nike Wagner, Urenkelin des Komponisten Richard Wagner, glaubt angesichts der jüngst verkündeten Nachfolgelösung bei den Bayreuther Festspielen nicht an eine familiäre Versöhnungsgeste. "Kalkül regiert. Und wird mit neu entdeckter familiärer Sentimentalität überschmiert", sagt sie in einem Interview.

Die Medien und ihre Umfragen

Eine überwältigende Mehrheit von Zwei Dritteln der Schweizerinnen und Schweizer sehen das Vorgehen der SVP gegen Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf als Gefährdung der Demokratie, zitiert 20min eine sda-Meldung. Das soll eine Umfrage von «SonntagsBlick», «Le Matin Dimanche» und «Il Caffè» mit 609 Personen ergeben haben.
Um die Resultate beurteilen zu können, müsste man die Fragestellung kennen. Die Fragen nämlich werden so gestellt, dass das gewünschte Resultat mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent herauskommt. Aber das wissen die Befragten nicht.

McCain im Hoch

Peter Hossli berichtet aus New York: Während sich die Kandidaten der Demokraten weiterhin zanken, bereitet sich der Republikaner John McCain (71) gezielt auf die Wahl im November vor. Er setzt auf Top-Leute mit Bindung zur Schweiz.
Vier faktische Fehler fand ein ABC-Reporter am Freitag in einer 23 Worte zählenden Aussage von Ex-Präsident Bill Clinton. Darauf verschickte die Presseabteilung von Barack Obama eiligst die angeblichen Falschaussagen an weitere Journalisten. Wenige Tage zuvor war bekannt geworden, dass Obamas Wahlkampfteam während eines Auftritts des Ex-Präsidenten an der Indiana University Tickets für ein Rockkonzert verschenkte. «Foul», rügte der Sprecher von Hillary Clinton.
Derart trivial zanken sich die verbliebenen Demokraten im US-Wahlkampf nun schon seit Monaten. Zum Verdruss der Wähler, wie eine neue Umfrage der Nachrichtenagentur AP belegt: Lag Obama im Februar landesweit 10 Prozent vor John McCain, sind nun beide gleichauf. Der Vorsprung von Hillary Clinton, im Februar bei 5 Prozent, schmolz auf 3 Prozent. Alarmierend für die Demokraten: Viele Anhänger von Clinton und Obama sagen, dass sie McCain wählen würden, sollte ihr Favorit die Kandidatur verpassen.
JOHN MCCAIN NUTZT das Patt, um klassische Themen der Demokraten zu besetzen. Beflissen redet er über Erderwärmung. Amerika müsse aussenpolitisch «öfter auf andere Länder hören», sagt er. Zudem umgibt er sich mit hochkarätigen Leuten, welche die Wahl entscheiden könnten.
Als Geldsammler verpflichtete McCain Mercer Reynolds (62), einen Investor aus Ohio, der in der Schweiz kein Unbekannter ist: Reynolds vertrat die USA zwischen 2001 und 2003 in Bern als Botschafter. Bei der schweizerischen Geschäftswelt kam der schlanke, stets smart gekleidete Multimillionär bestens an. Zumal der Silberhaarige exzellente Kontakte zur US-Wirtschaft und zum US-Präsidenten vermitteln konnte. Reynolds gilt als Förderer von George W. Bush. 1984 kaufte er Bushs marode Ölfirma Arbusto Energy auf, was den Jungunternehmer vor der Pleite bewahrte. Fünf Jahre später servierte Reynolds Bush den einträglichsten Deal seines Lebens: Er kaufte das Baseballteam der Texas Rangers und liess Bush daran teilhaben. Beim Verkauf 1998 war Bushs Investition von 600 000 Dollar auf 16 Millionen gestiegen.
Der als stiller Schaffer und vifer Vermittler geltende Reynolds sammelte zwei Jahre später das Geld für Bushs erfolgreiche Bewerbung fürs Weisse Haus. Der Präsident verdankte es ihm mit dem Botschaftsposten in Bern. Er rief Reynolds zurück, um 2004 das Kapital für seine Wiederwahl einzutreiben. «Niemand schafft es besser, das Portemonnaie anderer für Wahlspenden zu öffnen, als Reynolds», sagt ein Schweizer Diplomat in den USA. Meisterhaft schart der fünffache Vater Freunde um sich, die wiederum Freunde ermutigen, die legal zulässige Summe von 2300 Dollar pro Kandidat zu spenden. Insgesamt sammelte Reynolds für Bush 273 Millionen Dollar – ein Rekord für US-Wahlen.
DEN WILL ER NUN übertreffen. Insbesondere soll Reynolds die Geldbeutel reicher Konservativer öffnen. Lange Zeit misstrauten sie dem zuweilen als liberal geltenden McCain. «Reynolds kennt alle Bush-Geldgeber, er bringt sie zu uns», sagte hoffnungsvoll ein Berater McCains der «New York Times». Das ist nötig. Denn noch ist Barack Obamas Kasse mit 234 Millionen Dollar dreimal praller gefüllt als jene von McCain.
Von Reynolds Nähe zur Macht profitiert auch die Schweiz. So amtet er seit neustem als Vorsitzender der American Swiss Foundation in New York. Die Stiftung setzt sich auf höchster Ebene für den politischen und wirtschaftlichen Austausch zwischen den USA und der Schweiz ein. «Reynolds hat unser Ansehen gestärkt», sagt Faith Whittlesey, die Ehrenvorsitzende der Foundation, die unter US-Präsident Ronald Reagan als US-Botschafterin in Bern amtete.
Der Schweizer Botschafter in Washington, Urs Ziswiler, bezeichnet Mercer Reynolds als «einen der am besten vernetzten Republikaner». Zudem sei Reynolds ein «engagierter Fürsprecher für die Schweiz» und «sehr wichtig für die Beziehungen zwischen den USA und unserem Land». Seine Ziele erreiche Reynolds, so Ziswiler, «weil er diskret handelt und seine Person stets zurückstellt».
Sonntag

Der SVP-Klammereffekt der Widmer-Schlumpf

Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf besteht darauf, von der SVP ausgeschlossen zu werden. Vermutlich vertritt sie die Ansicht, ein Ausschluss sei ihrer Kariere förderlich und steigere den Caritas-Effekt in der Bevölkerung. Sie lehnt einen temporären Austritt aus der SVP kategorisch ab.
Auch wenn von den Medien hartnäckig behauptet wird, Widmer-Schlumpf vertrete die SVP-Politik, so ist das ein Trugschluss; Widmer-Schlumpf vertritt in Bern einzig und allein ihre Interessen - und sonst nichts.
Zum NZZ-Interview mit BEWS

Missbrauch von Carla del Pontes "Die Jagd"

Die Schweizer Aussenministerin Michline Calmy-Rey hat Carla del Ponte einen Maulkorb verpasst. Del Ponte darf ihr Buch weder vorstellen noch kommentieren. Aber ihr Co-Autor Chuck Sudetic darf das - und tut es auch u.a. in diesem Interview.
Auch Sarah Fasolin hat sich mit "Die Jagd" und dem Verbot des EDA befasst. "Sudetic sieht es als Kompliment, dass das Buch so breit wahrgenommen wird. «Die Reaktionen in Serbien, Kosovo, Albanien und Kroatien haben mich überhaupt nicht überrascht», sagt er, «leider wurde die Situation jedoch durch Presseberichte geschürt, die sich auf unvollständige Versionen des Buches stützten.» Darauf hätten Journalisten und Politiker Kommentare abgegeben, ohne das Buch gelesen zu haben. «Es ist interessant zu sehen, wie jede Seite Aspekte aus dem Buch für ihre eigene Propaganda missbraucht», so Sudetic. Vor wenigen Tagen hat sich nun sogar das russische Aussenministerium zum Buch geäussert und mehrere Stellungnahmen auf der Homepage aufgeschaltet."
Carla del Ponte scheint mit "Die Jagd" vielen auf die Füsse getreten zu sein - nicht nur Frau Calmy-Rey.

Die Historikerin Bat Ye’or im Interview

Bat Ye’or, Historikerin und Islamkritikerin, nimmt am 3. Internationalen Kongress in Augsburg "Zeit, vom Schlafe aufzustehen" von Kirche in Not teil. Sie hat ein Interview gegeben, in dem sie u.a. betont, "Wenn wir nicht endlich gegensteuern, wird unsere Appeasement-Haltung unser Untergang bedeuten" und geht mit der Haltung der Europäer und vor allem den Medien gegenüber Islamisten energisch ins Gericht aus:
Die Mainstream-Medien sind allesamt kontrolliert und unterliegen der Maxime der politischen Korrektheit. Aus dieser Korrektheit spricht auch die politische Kontrolle der Supermacht EU über die Medien. Einer Supermacht, die die Meinungsfreiheit einschränken will und kein Vetorecht zulässt. Angesichts dieser Lage, ist es unbedingt wichtig, das es Blogs wie PI gibt. Ich kenne PI gut. Durch Blogs wie Ihre gibt es wenigstens ein gewisses Maß an freier Meinungsäußerung im Netz. Doch wer seine Meinung frei äußert und die Wahrheit sagt, muss fürchten, von der Übermacht der politisch Korrekten mundtot gemacht zu werden.
[Zum Interview]

Widmer-Schlumpf ist enttäuscht

Vom Dokumentarfilm "Die Abwahl", von der Rundschau und am allermeisten von der Berner SVP, die sie als Ganzes auf ihrer Seite wähnte. Den Christoph Blocher hat sie, sagt sie, im März noch einmal auf der Strasse getroffen, ganz normal mit ihm geredet und seither nie mehr mit ihm gesprochen.
Frage: Nach dem DOK-Film wurde Ihre Kommunikation kritisiert. Wurden Sie schlecht beraten?
BEWS: Das würde ich nicht sagen. Es gab viele Unwägbarkeiten. Etwa, dass die «Rundschau» kürzlich die absurde Verschwörungsthese des Films mit Ausschnitten aus meinem Gespräch mit dem Fernsehen der italienischen Schweiz zu verteidigen versuchte.
Pardon, die Rundschau hat nur bewiesen, dass Widmer-Schlumpf immer wieder neue "Wahrheiten" zutage fördert.
Aber lesen Sie doch das ganze Interview. Widmer-Schlumpf ist noch etwas unbedarft im Umgang mit den Medien...

Couchepin sorgt sich um das Ansehen der Schweiz

Monsieur l'etat ce moi greift hinter sich und zieht den alten Zopf, den er vor den Parlamentswahlen gegen die SVP benutzt hat, wieder hervor. «Dieser brutale Angriff war einmalig» sagt Couchepin, vergisst großzügig, was bei der CVP und der SP alles passiert ist und noch passiert, erklärt sich zum Liberalen und berichtet von der herrschenden Harmonie im Bundesrat - nach Blochers Abwahl.
Wer mag, kann das Interview hier lesen

Das In vitro Fleisch Symposium

Von Mittwoch bis Freitag debattierten internationale Forscher Fragen, die um ein großes Zukunftsthema kreisen: Kann die Herstellung von Fleisch im Labor die herkömmliche Fleischproduktion irgendwann ersetzen – und wenn ja, zu einem Preis, der bezahlbar ist?
[ mehr ]

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

In eigener Sache
wir bloggen derzeit wieder hier
anaximander - 18. Mrz, 14:27
"Inferno" 1. Kapitel
finden Sie auf secondlitart - hier.
anaximander - 18. Mrz, 12:01
Minder-Hauen auf Economiesuisse
Voll dumpfer Blödheit hauen die Medien auf Economiesuisse...
anaximander - 10. Mrz, 17:49
Herzlichen Dank
ich habe den Link korrigiert
anaximander - 10. Mrz, 09:55
Du hast hier...
aus Versehen den Artikel von der Ates verlinkt.
Belleeer - 10. Mrz, 07:44
Staatlich subventionierte...
Die Zukunft der Suppenküchen sieht rosig aus... In...
anaximander - 10. Mrz, 01:45
Die Sympathisanten Nordkoreas
Richard Herzinger hegt weder Sympathien für den...
anaximander - 9. Mrz, 23:58
Seyran Ates und die doppelte...
Seyran Ates schreibt in ihrem Essay zur doppelten Staatsbürgerschaft: "Kann. ..
anaximander - 9. Mrz, 23:53
Mob macht Jagd auf Christen...
Ausgangslage: Ein Christ soll den Propheten beleidigt...
anaximander - 9. Mrz, 19:31
Bundesrätlich verordnete...
Der Bundesrat trifft Massnahmen, um die Zahl der Organspender...
anaximander - 9. Mrz, 16:53
Ehre für Samira...
Das amerikanische Außenministerium ist, aller...
anaximander - 8. Mrz, 22:06
US-Banken lösen...
Während Widmer-Schlumpf eifrig darum bemüht...
anaximander - 7. Mrz, 16:27
Aktion: Single mit Kind...
Würden Sie einen allein stehenden Mann/eine allein...
anaximander - 6. Mrz, 18:07
Kein Stromabkommen mit...
Die Schweiz darf auf gar keinen Fall ein Stromabkommen...
anaximander - 6. Mrz, 17:57
Die Magie der Hohnstangen
Für Aldo Keel sieht es so aus, als ob in Norwegen...
anaximander - 6. Mrz, 09:09
Dieter Pfaff nachgerufen
Dieter Pfaff, besser bekannt als Bloch und "Der Dicke",...
anaximander - 6. Mrz, 09:03
Hugo Chavez ist tot
Hugo Chavez ist tot. Er hat den Kampf gegen den Krebs...
anaximander - 6. Mrz, 00:06
Yep, das ist alles
korrekt. Es ist allerdings viel schlimmer, als die...
anaximander - 6. Mrz, 00:02
.
Da scheint im Satire-Video The One About The UN (von...
hammond - 5. Mrz, 23:31
Kampfsaufen bei den Vereinten...
Wenn die Vertreter von 193 Ländern am UN-Hauptsitz...
anaximander - 5. Mrz, 21:02

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