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Donnerstag, 10. Dezember 2009

Pierre Vogel will Erdbeben veranstalten

Abu Hazam, Pierre Vogel, will das Schweizerische Einreiseverbot in die arabische Welt hinaustragen, erklärt er im Interview
    "Was hier abgeht, ist ein Verbrechen gegen die Meinungsfreiheit und ein absoluter Skandal. Ich werde das in die ganze arabische Welt tragen. Ich habe gute Kontakte zu Al-Jazeera und anderen arabischen Medien. Das wird ein Erdbeben auslösen und ein schlechtes Licht auf die Schweiz werfen."
Man hätte ihn demonstrieren lassen müssen - mit Daniel Vischer. Die beiden hätten sicher einen guten Eindruck gemacht. Letzte Woche war Abu Hazam in Luzern.
    "Ich hatte eine missionarische Veranstaltung. Ich konnte eine Schweizerin zum Übertritt zum Islam bewegen und habe Muslime auf den richtigen Weg gebracht. Dass ich missioniere, ist ganz normal. Ich will, dass möglichst viele Leute im Paradies enden und nicht in der Hölle."
Ach, haben es die Atheisten gut; sie glaube an das Nichts - und basta.

Aleviten zum Minarett-Verbot

Eine solche Presseerklärung von nur einem einzigen muslimischen Verein in der Schweiz hätte dem religiösen Frieden mehr gedient, als jede Demonstration der Linken zugunsten von Minaretten
    "Die Alevitische Gemeinde Deutschlands ruft zur Besonnenheit und Zurückhaltung in der Kritik mit der Schweiz und Ihren Bürgern auf.
    Grundsätzlich begrüßt die Alevitische Gemeinde Deutschlands den Umstand, dass mündige Bürger im Rahmen einer direkten, demokratischen Abstimmung über relevante Themen ihres Lebensalltags entscheiden können. In diesem Licht ist auch die Volksabstimmung über ein Minarettverbot in der Schweiz zunächst zu sehen.
    Ob eine solche Abstimmung und Ihr Ergebnis mit schweizerischem Recht oder den Grundsätzen der Menschenrechte vereinbar ist, wird in der nächsten Zeit sicherlich durch die zuständigen nationalen und internationalen Institutionen im Rahmen einer nüchternen Betrachtung geklärt werden.
    Grundsätzlich muss die Religionsfreiheit als Grund- und Menschenrecht für alle Religionsgemeinschaften gewahrt werden. Dies beinhaltet auch den Bau und Betrieb von Gotteshäusern in der durch die Religion vorgeschriebenen Form. Es ist ein Widerspruch, einerseits Transparenz zu verlangen und Moschen aus den radikalen Hinterhöfen herausholen zu wollen, jedoch andererseits beim Sichtbarwerden von Moscheen die entsprechende Optik verbieten zu wollen.
    Die Alevitische Gemeinde Deutschlands warnt jedoch nachdrücklich davor, das Abstimmungsergebnis als bloße Islamphobie oder gar Ausländerhass zu interpretieren und zu instrumentalisieren. Dieses Ergebnis ist vielmehr der Ausdruck eines zunehmenden Gefühls der Verunsicherung weiter Teile der Bevölkerung nicht nur in der Schweiz. Diese Verunsicherung durch einen politisch instrumentalisierten Islam verspüren insbesondere auch alevitische Menschen in Europa. Dieser Umstand muss von der Politik endlich ernst genommen werden, denn die Gründe hierfür sind alles andere als irrational.
    Das Abstimmungsergebnis sollte zum Anlass genommen werden, offen und mutig über Defizite, fehlende Transparenz islamischer Verbände und in weiten Teilen missglückte Integration auch in Deutschland zu sprechen. Eine Tabuisierung dieser Ängste sowie die politische Verunglimpfung von berechtigter Kritik am Islam als Religion und Islamverbänden als deren Repräsentanten in Europa, schadet in aller erster Linie den in Europa lebenden Muslimen selbst. Ein friedliches und freundliches Miteinander der Religionen in Europa und somit auch in Deutschland wird nicht möglich sein, solange falsch verstandene Toleranz und Tabuisierungen von Realitäten bei den Menschen berechtigte Ängste hervorrufen.
    In diesem Zusammenhang ist die Alevitische Gemeinde Deutschlands empört über Äußerungen des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der die schweizer Entscheidung als „zunehmende rassistische und faschistische Haltung in Europa“ wertet und Islamphobie als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet. Die Alevitische Gemeinde Deutschlands weist an dieser Stelle wiederholt auf die Situation der Aleviten, Christen, Juden aber auch Atheisten in der Türkei hin. Diese Menschen machen leidvolle Erfahrungen mit der Regierung Erdogan, die sich gegenüber Europa zwar als demokratisch und den Menschenrechten verpflichtet darstellt, in der Innenpolitik jedoch eine menschenverachtende Assimilationspolitik betreibt, für die stellvertretend auf die Situation des Klosters Mor Gabriel, des Priesterseminars auf der Insel Chalki oder den exzessiven Moscheebau in alevitischen Dörfern verwiesen wird. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
    Bei Rückfragen wenden Sie sich an den 2. Bundesvorsitzenden der Alevitischen Gemeinde Deutschland Herrn Ali Ertan Toprak,
    Tel: 02 21/ 9 49 85 60"
via E.S.

Parteifunktionäre auf der Strasse

Es gibt noch 200 Aufrechte in jeder größeren Schweizer Stadt, die für Respekt auf die Straße gehen. Wenn man da die Parteifunktionäre von SP, Grüne und CVP abzählt, bleibt kaum mehr jemand, der nicht aus Gehorsam gegenüber der Partei, sondern aus eigenem Antrieb Mahnwache hält. Eine traurige Angelegenheit, welche die Medien veranlasst "Minarett-Verbot treibt die Menschen auf die Strasse" zu titeln. Das ist ätzend.
Quelle

Krach in der Vorzeigemoschee

Seit der Debatte in der Schweiz um Minarette, wird die Merkez-Moschee in Duisburg immer wieder als Beispiel für gelungene Integration von Muslimen genannt. Doch jetzt hat das gelobte Vorzeigeprojekt erhebliche Risse bekommen; der anfänglichen Offenheit gehts bachab. Vielleicht wird das, was dort geschieht, für alle eine Lehre sein.
    Dass in der Gemeinde Krach herrscht, wurde offenkundig, als vor einigen Tagen Mehmet Özay, der Vorsitzende des Moschee-Vereins, überraschend von seinem Amt zurücktrat und Pressesprecher Mustafa Kücük vom neuen Vorstand entlassen wurde. Özay, der maßgeblich daran beteiligt war, den Bau der Moschee und des Begegnungszentrums voranzutreiben, entschied sich bewusst zu diesem Schritt: Er fürchtet, dass die Arbeit des Vereins sich deutlich konservativer entwickelt und die Offenheit des Hauses – zentraler Bestandteil des Modellprojekts – leidet. „Mein Rücktritt soll ein Signal an die Öffentlichkeit sein, in Zukunft noch genauer auf die Arbeit des Vorstands zu schauen.”
[weiter]

Bank zu verschenken!

Die BayernLB plant offenbar, sich komplett aus ihrer Krisentochter Hypo Group Alpe Adria zurückzuziehen. Weil niemand diese Bank kaufen will, soll sie Österreich geschenkt werden; Österreich soll sie sanieren. Auf eigene Rechnung, versteht sich.
[ mehr ]

Positives vom Minarett-Verbot

Die Schweizer Bürokraten und Beamten, die der Schweizer Bevölkerung bisher jedes Ungemach zugemutet haben, wenn es um den Islam ging, sind aufgewacht: sie haben für Pierre Vogel alias Abu Hazam eine Einreisesperre verhängt.
Allerdings wäre es interessant gewesen, zu sehen, wie die linken Chaoten für die Sache der Muslime, die sich von Vogel distanziert haben und eh von einer Teilnahme absehen wollten, demonstriert hätten...
Das Minarettverbot hat also durchaus einen positiven Effekt - auf die Beamten.

Ständerat für parlamentarische Demokratie

Die Ständeräte haben so viel Angst vor der SVP, dass sie die direkte Demokratie abschaffen und durch eine parlamentarische ersetzen möchten. Damit würden die Schweizer Bürger endlich unter einer Beamten-Diktatur leben.

Zum Schweizkritiker Vural Öger

Der Deutsch-Türke Vural Öger, Touristikunternehmr, hält sich mit aggressiver Kritik an der Schweiz wegen des Minarett-Verbotes und Warnungen an Deutschland ja nicht gerade zurück. Kein Wunder, war er vor vier Jahren noch davon überzeugt, dass die Türken auf dem besten Weg seien,
    „Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“
und jetzt legen ihm die Schweizer Steine in den Weg.
via

Verfassungsschutz: Gehirnwäsche in Moscheen

Heinz Buschkowsky (SPD) wird seiner kritischen Äusserungen zum Islam in Deutschland, vor allem in Neukölln, wegen immer wieder angegriffen. Doch der deutsche Verfassungsschutz gibt ihm recht.
    Buschkowsky hatte am Dienstagabend in einer Fernsehsendung vor islamistischen Tendenzen in einzelnen Moscheen seines Bezirks gewarnt. „Wir haben auch Moscheen in Neukölln, die mir Sorgen machen“, sagte Buschkowsky in der Sendung „Links-Rechts“ des privaten Fernsehsenders N24. Man habe Informationen, dass dort „Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen werden“. Zudem bestünden „Zweifel“, ob in manchen Moscheen „Glaube gepredigt wird oder Gotteskrieger ausgebildet werden“, sagte Buschkowsky. Nach seinen Angaben gibt es in Neukölln etwa 20 Moscheen.
[ mehr ]
Tipp E.S.

Pierre Vogel alias Abu Hamza in Bern

Um die Stimmbürger zu beeindrucken lassen die Linken den radikalen Prediger Pierre Vogel alias Abu Hamza am kommenden Samstag nach Bern kommen, damit er einen Gastvortrag gegen die "Islamhetze" halten kann. Gemäßigte muslimische Kreise in der Schweiz haben sich bereits von Vogels Auftritt distanziert. Der 31-Jährige Prediger des radikalen Islams, ein Konvertit, missioniert seit Jahren unbeirrt für sein Gesellschaftsmodell: Strikte Trennung der Geschlechter, Verschleierung der Frauen, ein Leben nur für die Religion. Seine Forderung: Alle Menschen müssen Muslime werden. Der Berliner Verfassungsschutz wirft Vogel vor, die "Radikalisierung von Muslimen" voranzutreiben.
Mehr über Abu Hamza und die Salafisten

Reservat für die Securitate

Auf einer Münchner Tagung wollen deutsche Autoren aus Rumänien über ihre Securitate-Akten reden. Da offenbart sich plötzlich einer von ihnen als Spitzel, auch von Herta Müller - Werner Söllner, der seit 2002 das Hessische Literaturforum in Frankfurt leitet.

"Schweizer Fremdenhass der Extremisten"

Ein türkischer Geschäftsmann namens Vural Öger sieht im Minarettverbot nichts anderes als "Fremdenhass der Ewiggestrigen" und fürchtet, Deutschland könnte durch die Schweiz "infiziert" werden. Jetzt hat er einen offenen Brief an die Deutschen geschrieben, in dem er die Schweizer Stimmberechtigten im Allgemeinen und Roger Köppel im Besonderen angreift.

Da versinken die Medien in Schweigen

Bekanntlich konnte Claude Lanzmanns Film "Warum Israel" vor einigen Wochen wegen eines antisemitischen Aufmarschs von Hamburger Linksautonomen nicht gespielt werden. Die Medien schenkten dem jedoch kaum Aufmerksamkeit; sie drückten sich selbst vor kleinen Meldungen darüber. Im Interview mit Max Dax äußert sich der Regisseur schockiert - insbesondere über das Verhalten der Medien: "Besucher des Films wurden von angeblichen Linken als 'Schweinejuden' und 'Nazis' beschimpft - es ist ebenso grotesk wie absurd! Mich aber beunruhigt die Reaktion der Medien. Es darf nicht passieren, dass sich die Deutschen wieder wie Aristokraten aufspielen und naserümpfend sagen: Die sind nicht von uns, das sind linksextremistische Spinner."

Staatsschutz für Hassprediger?

Unlängst wurde bekannt, dass unsere Staatschützer über 120.000 Fichen angelegt haben. Es fragt sich nun, wen sie damit schützen: die Extremisten oder die Bürger.
Es ist schon seltsam, dass die Schweiz den Behörden bekannte Hassprediger einfach gewähren lässt. Noch seltsamer ist, dass der Bundesrat den Bericht über die Tätigkeit der Imame in der Schweiz mit "geheim" bezeichnet und unter Verschluss hält. Die Abstimmung über die Minarette ist vorbei, das müsste auch dem Bundesrat in seiner Geheimniskrämerei einleuchten. Die Öffentlichkeit hat das Recht, zu erfahren was exakt in diesem Bericht steht, auch wenn dies zur Folge hat, dass die Ausschaffungsinitiative, sofern diese dem Volk denn gegen den Willen der Linken vorgelegt wird, angenommen wird.

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

In eigener Sache
wir bloggen derzeit wieder hier
anaximander - 18. Mrz, 14:27
"Inferno" 1. Kapitel
finden Sie auf secondlitart - hier.
anaximander - 18. Mrz, 12:01
Minder-Hauen auf Economiesuisse
Voll dumpfer Blödheit hauen die Medien auf Economiesuisse...
anaximander - 10. Mrz, 17:49
Herzlichen Dank
ich habe den Link korrigiert
anaximander - 10. Mrz, 09:55
Du hast hier...
aus Versehen den Artikel von der Ates verlinkt.
Belleeer - 10. Mrz, 07:44
Staatlich subventionierte...
Die Zukunft der Suppenküchen sieht rosig aus... In...
anaximander - 10. Mrz, 01:45
Die Sympathisanten Nordkoreas
Richard Herzinger hegt weder Sympathien für den...
anaximander - 9. Mrz, 23:58
Seyran Ates und die doppelte...
Seyran Ates schreibt in ihrem Essay zur doppelten Staatsbürgerschaft: "Kann. ..
anaximander - 9. Mrz, 23:53
Mob macht Jagd auf Christen...
Ausgangslage: Ein Christ soll den Propheten beleidigt...
anaximander - 9. Mrz, 19:31
Bundesrätlich verordnete...
Der Bundesrat trifft Massnahmen, um die Zahl der Organspender...
anaximander - 9. Mrz, 16:53
Ehre für Samira...
Das amerikanische Außenministerium ist, aller...
anaximander - 8. Mrz, 22:06
US-Banken lösen...
Während Widmer-Schlumpf eifrig darum bemüht...
anaximander - 7. Mrz, 16:27
Aktion: Single mit Kind...
Würden Sie einen allein stehenden Mann/eine allein...
anaximander - 6. Mrz, 18:07
Kein Stromabkommen mit...
Die Schweiz darf auf gar keinen Fall ein Stromabkommen...
anaximander - 6. Mrz, 17:57
Die Magie der Hohnstangen
Für Aldo Keel sieht es so aus, als ob in Norwegen...
anaximander - 6. Mrz, 09:09
Dieter Pfaff nachgerufen
Dieter Pfaff, besser bekannt als Bloch und "Der Dicke",...
anaximander - 6. Mrz, 09:03
Hugo Chavez ist tot
Hugo Chavez ist tot. Er hat den Kampf gegen den Krebs...
anaximander - 6. Mrz, 00:06
Yep, das ist alles
korrekt. Es ist allerdings viel schlimmer, als die...
anaximander - 6. Mrz, 00:02
.
Da scheint im Satire-Video The One About The UN (von...
hammond - 5. Mrz, 23:31
Kampfsaufen bei den Vereinten...
Wenn die Vertreter von 193 Ländern am UN-Hauptsitz...
anaximander - 5. Mrz, 21:02

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