Aus für Özkans Mediencharta
Ein Rücktritt würde ihr gut, der niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan, gut stehen. Sie produziert Fettnapf um Fettnapf und tappt selbst hinein. Die von ihr ausgearbeitete Mediencharta, die unter anderem m eine kultursensible Sprache vorsah, wurde vom niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister kassiert: die Charta werde kein Gegenstand der geplanten Beratungen mit Chefredakteuren und Verlegern sein. "Bei dem Treffen am 16. August wird nichts unterzeichnet." Özkan hatte für diesen Tag Medienvertreter zur Unterzeichnung der Charta eingeladen. Özkan hält nichts von Rede- oder gar von Pressefreiheit; sie wollte die Medienschaffenden dazu verpflichten, Straftaten von Ausländern, die aus dem arabischen oder türkischen Raum stammen, nicht als solche zu bezeichnen.
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anaximander - Di, 27.07.2010 22:41 - Kommentar verfassen
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