Chris von Rohr zu den Anti-Blocher-Hasstiraden
Müller vom "Sonntag" und sein Team, recherierfaul, wie die Redakteure des Tages-Anzeigers und des Blicks, sind bekanntlich führend, wenn es in der Sonntagspresse um Anti-Blocher-Tiraden geht...
Chris von Rohr O-Ton
Chris von Rohr O-Ton
- Nebst der Absichtserklärung zum Atomausstieg durften wir in letzter Zeit wieder vermehrt Anti-Blocher-Hasstiraden lesen. Unter der Gürtellinie wird sogar auf Familienmitglieder geschossen. Sein Führungsstil sei fern jeder Demokratie, unwürdig, faschistoid, Gift für dieses Land und seine Gesellschaft! Nun, diese Verteufelungen hab ich früher auch zu Coca-Cola, Ketchup und den Rolling Stones gehört! Sie haben mich nicht beeindruckt, eher neugierig gemacht. Meist kommt die durchsichtige Güllenhetze von Verletzten, Neidern, Windeiern, gescheiterten oder frustrierten Ex-Weggefährten, die damit auf Stimmenfang gehen. Sie alle bekommen dafür eine Woche volles Scheinwerferlicht und glauben, das Anti-Blocher-Ticket sei schon ein Wahlprogramm und Freifahrtschein für die kommende Polit-Theater-Saison. In Wahrheit erreichen sie damit genau das Gegenteil. Die Wähler sind zwar beeinflussbar, oft etwas träge, aber sicher nicht blöd.
anaximander - Sa, 11.06.2011 23:16 - Kommentar verfassen
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