Die Sonntaz hat ihr Neujahrs-Thema gefunden: Drogen, Drogen nochmals Drogen. Cristina Nord
überlegt, welche tragende Rolle Drogen in amerikanischen Qualitätsserien wie "Breaking Bad" oder "The Wire" spielen.
Ulrich Gutmair
stellt dieselbe Frage und zielt damit auf die jüngere deutsche Popliteratur ab.
Im deutschen Fernsehen
stößt Jenni Zylka unterdessen auf eine "der Realität arg hinterherhinkende Sauberkeit".
Christian Werthschulte
berichtet von der Reality-TV-Sendung "Celebrity Rehab", die abgehalfterte Popstars beim Drogenentzug zeigt.
Bernd Pickert
schreibt über die Auswirkungen des US-Drogenverbots auf die Politik in Lateinamerika.
Arno Frank
malt die Geschichte von Speed.
Patricia Hecht
spricht mit Don Winslow, Autor des Drogen-Politthrillers "Die Tage der Toten" über die Brutalität des Drogenhandels.
Dietrich Kuhlbrodt
war auf dem Cannafest in Prag.
Shelley Masters
liest eine Studie über geschlechtsspezifisches Drogenverhalten.
Philipp Brandstädter
stellt den steten Wettlauf zwischen Chemielabors und Gesetzsprechung beim Entwickeln und Verbieten neuer Designerdrogen in den Mittelpunkt seines Artikels.
Mathias Bröckers
berichtet über neuere Studien über Cannabis als Heil- und Linderungsmittel.
Jan Feddersen und Martin Reichert
unterhalten sich mit dem Ethnopharmakologen Christian Rätsch über Rausch und Schamanismus.
Und zu guter Letzt
berichtet Alem Grabovac vom Rausch des Vaterwerdens.
In diesem Sinne: wohl bekomms...