Sebastian Hammelehle ist der Meinung, die übrigens viele teilen, dass Thomas Steinfeld sich selbst blamiert hat mit seinem unter Pseudonym verfassten Roman "Der Sturm", in dem er den Schirrmacher eines grausamen Todes sterben lässt. Vor allem, weil sich Schirrmacher kaum darum
schert...
Jetzt sei die Literaturkritik gefordert,
meint Jan Scheper über Thomas Steinfelds unter Pseudonym zusammen mit einem Münchner Arzt veröffentlichten Krimi "Der Sturm".
Dirk Knipphals
vertritt die Auffassung: "Die verdruckste Art, wie der Feuilletonchef der SZ sein neues Buch lancierte, erweist sich als Rohrkrepierer."
Den besten
Artikel zu Steinfeld - Schirrmacher aber hat Jan Fleischhauer geschrieben.
Cornelius Tittel
schreibt über das "nicht normale Ich" Thomas Steinfelds, das den Krimi über einen ermordeten Konkurrenten geschrieben hat, wie Steinfeld im Deutschlandradio
bekannte.