Mea Culpa des Ringier-Verlags
Der "Sonntags-Blick" publiziert auf seiner heutigen Titelseite eine Entschuldigung. Sie bezieht sich auf die Berichterstattung der "Blick"-Medien über eine Verhaftung von Carl Hirschmann 2009. In den Texten seien "unzutreffende Vorwürfe" verbreitet worden, die sich auf "Behauptungen anonymer Informanten stützten oder in der Weitergabe bloßer Gerüchte bestanden". Die Berichterstattung habe zudem die Persönlichkeitsrechte von Carl Hirschmann verletzt.
Die Redakteure des Ringier-Verlages hatten sich an Carl Hirschmann verbissen, als wäre er ein Kalbsknochen. Es ist wohltuend, dass sich der Verlag jetzt wieder einmal entschuldigen muss; schade nur, dass es ihm finanziell nicht wehtun wird. Hirschmann verzichtet auf finanzielle Forderungen. Dafür muss der Ringier-Verlag die Entschuldigung auf den Frontseiten von BLICK, BLICK am Abend und während vierzehn Tagen auf blick.ch und der Website der "Schweizer Illustrierten" veröffentlichen.
Die Blick-Redakteure publizieren scheinbar liebend gern Gerüchte; exakte Recherchen sind vielleicht zu aufwändig.
Die Redakteure des Ringier-Verlages hatten sich an Carl Hirschmann verbissen, als wäre er ein Kalbsknochen. Es ist wohltuend, dass sich der Verlag jetzt wieder einmal entschuldigen muss; schade nur, dass es ihm finanziell nicht wehtun wird. Hirschmann verzichtet auf finanzielle Forderungen. Dafür muss der Ringier-Verlag die Entschuldigung auf den Frontseiten von BLICK, BLICK am Abend und während vierzehn Tagen auf blick.ch und der Website der "Schweizer Illustrierten" veröffentlichen.
Die Blick-Redakteure publizieren scheinbar liebend gern Gerüchte; exakte Recherchen sind vielleicht zu aufwändig.
anaximander - So, 19.08.2012 15:38 - Kommentar verfassen
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