Schöne Bilder, aber fragmenthaft, nicht aufeinander abgestimmte, manchmal sogar wirre Szenen
aneinandergereiht, die niemals die Faszination und Magie des Romans treffen oder gar erreichen. Lediglich die
letzten 30 Minuten des Films bringen den Rhythmus des Buches auf die Leinwand, lassen etwas von der Dichte
der Gedanken- und Erlebniswelt Kerouacs erahnen.
Jemand, der Kerouac nicht kennt, der "On the Road" nicht gelesen hat und nichts über die Hintergründe weiß,
kann m.E. wenig bis nichts mit dem Film anfangen. Muss man nicht gesehen haben. Leider!
Die
Lektüre des Buches wird aber nach wie vor unbedingt empfohlen.
E.S.
Hier einige Kritiken aus den Feuilletons, zusammengestellt von E.S.:
Audio-Filmkritik zum Anhören / Von Jürgen Francke
Nichts als Sex und Drogen / Von Sabine Glaubitz
Keine Ahnung von Ekstase / Von Jörg Sundermeier
Sex, Drogen, Landschaft / Von Maximillian Probst
Straße zur verlorenen Zeit / Von Fritz Göttler
Den Beatniks geht das Benzin nicht aus / Von Andreas Rosenfelder
Kino-Tipp: On the Road / Von SpotOn
http://www.derwesten.de/panorama/leute/kino-tipp-on-the-road-id7162099.html
Literarturverfilmung / Von Jenni Zylka
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/literaturverfilmung/7208886.html
Der Staub der Straße / Von Stefan Stosch
Amerika ist überall / Von Jenni Zylka
Die zügellose Suche nach dem Leben / Von Volker Behrens
Kirsten Stewart läuft zu Hochtouren auf / Von Sabine Glaubitz
Audio-Filmkritik zum Anhören / Von Katja Nicodemus