Als wäre die Verwüstung der Ostküste der USA nicht schlimm genug, macht Obama eine Wahlkampfarena aus den Folgen. Er erklärt, er müsse in Washington bleiben, um die Rettungs- und Schutzmaßnahmen der Behörden zu überwachen. Statt die Retter ihre Arbeit tun zu lassen, mischt er sich in ihre Aufgaben ein, steht im Weg oder wird gar zum Hindernis. Weil Bush nach Katrina als Versager da stand, hofft Obama mit seiner Einmischungstaktik Ohio auf seine Seite zu ziehen.
Sandy erreichte die Stärke 1, während Katrina auf 5 hochgestuft worden war. Trotzdem zeigen die Berichte, die uns vorgeführt werden, eine Verwüstung ungeahnten Ausmaßes. Die Photoshopper scheinen äußerst
aktiv zu sein und jede Szene, derer sie habhaft werden, durch Bearbeitung zu verschlimmern.
Darum empfehlen wir, den
Bericht vom morgendlichen Erwachen nach dem Sturm in New York von Kathrin Werner zu lesen.