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Mittwoch, 31. Oktober 2012

Kritik: Weisse Preise gegen Preisbarometer

Die Konsumentenschutz-Organisation, welche die Seite Preisbarometer betreibt, setzt alles daran, SchweizerInnen über Konsumentenpreise von einem EU-Beitritt zu überzeugen. Hauptsache billig - Gammelfleisch, verseuchte Eier etc. inklusive.
Dagegen begehrt Handel Schweiz zu recht auf. Allerdings tut er das mit "Weisse Preise" über Facebook - und das finden wir nicht allzu klug. Zwar können wir eine Tabelle angucken, doch die ist in einen starren Frame eingebunden, so dass wir die Preisvergleiche nur zum Teil lesen können.

Entdeckt: Candidatus Neoehrlichia mikurensis

Mikrobiologen der Uni Zürich haben eine neue Krankheit nachgewiesen, die durch Zeckenstiche übertragen wird. Sie löst wiederkehrendes hohes Fieber von bis zu 40 Grad, Gewichtsverlust und Unwohlsein aus. Neoehrlichiose heißt die neue Krankheit. Ein Test steht jetzt zur Verfügung.

Geständnis im Fall Porno Cora

Auf der Anklagebank wird Narkoseärztin Marion F. (56) sitzen, die bei der Operation dabei und seitdem nicht vernehmungsfähig war. Ihr Rechtsanwalt hat dem Hamburger Landgericht kürzlich einen Brief geschrieben, in dem er die Bereitschaft seiner Mandantin ankündigt, im Prozess auszusagen.

Die Ärztin will offenbar den Vorwurf der fahrlässigen Tötung einräumen! Es sieht so aus, als würde der Tod von Porno-Star Carolin Wosnitza alias „Sexy Cora“ doch noch gesühnt?
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New Yorker: "Sandy" ist kein Weltuntergang

Sandy, sagen die New Yorker, war "nur" ein verheerender Tropensturm und keine Katastrophe. Und New York hat schon wirkliche Katastrophen überstanden. Sandy ist vorbei, das Aufräumen macht viel Arbeit. Die New Yorker arbeiten, lachen und singen wieder.
Lesen Sie Hannes Steins Bericht über das New York vom heutigen Tag.
Hysterie dagegen herrscht unter den Medienschaffenden in Deutschland und der Schweiz. Das ist verständlich; sie haben doch nichts Gescheiteres zu tun, es gibt nichts aufzuräumen. Scheinbar...

TV-Tipp Necla Kelek bei DAS im NDR

Mittwoch, 31. Oktober 2012, 18:45 bis 19:30 Uhr. Thema "DAS" forscht: Angst.
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E.S.

Ziel von Erdogans Deutschland-Plänen

Es ist kaum bestreitbar, dass der türkische Ministerpräsient Erdogan die Türkei zu einer Weltmacht umgestalten will. Für ihn und seine Regierungsmitglieder sind die Türkei und Deutschland einander ebenbürtig; Deutschland und die Türkei seien dazu berufen, Führungsnationen zu sein, sagt Erdogan.
Im übrigen aber ist Deutschland für Erdogan nicht das Land der Deutschen, sondern das Land der Türken, die in Deutschland leben.
    Wenn er Deutschlands Türken organisatorisch hinter sich einen, und dieses Gewicht in die Waagschale deutscher Wahlen werfen kann – für eine Partei, die türkische Interessen zu fördern verspricht – dann hat die Türkei ein Stück mehr Gewicht auch in Europa. Fast drei Millionen Menschen türkischer Herkunft leben in Deutschland, und die meisten von ihnen sind deutsche Staatsbürger.

    Da schließt sich der Bogen seiner Vision, die eigentlich vom Außenminister Ahmet Davutoglu stammt. Der argumentiert, die Türkei müsse machtvoll auftreten, ihren Einfluss in der muslimischen Welt so weit ausdehnen, dass die Gefahr, die Türkei zu verlieren, in europäischen Augen größer wird als die vermeintliche Gefahr eines EU-Beitritts. Erst dann, so meinen Davutoglu und Erdogan, werde die EU die Türkei aufnehmen.
Quelle und mehr

Entspannung zwischen Iran und Israel?

Die israelische Regierung hat im Streit über das iranische Atomprogramm überraschend ein Signal der Entspannung gesendet: Verteidigungsminister Ehud Barak sagte der britischen Zeitung "Daily Telegraph", die iranische Regierung habe ihre Absicht vorerst auf Eis gelegt, eine Atomwaffe zu bauen.
E.S.

Die Augen der Monster

Menschen suchen mit ihrem Blick die Augen des Gegenübers - egal, wo diese Positioniert sind.
    Das legt ein kleines Experiment kanadischer und britischer Psychologen nahe, die Studenten Bilder von Menschen, menschenähnlichen Wesen und Monstern präsentierten. Sie beobachteten, dass der Blick auch bei Monstern, deren Augen an völlig unüblichen Körperstellen liegen, die Augen sucht. Die Forscher gehen mit ihrer Studie, die sie im Fachblatt „Biology Letters“ präsentieren, einer zentralen Frage der Verhaltensforschung auf den Grund: Blickkontakt und das Verfolgen der Blicke anderer sind ein entscheidendes Merkmal des menschlichen Sozialverhaltens. Das Phänomen ist aber auch bei einer Reihe von Tieren zu finden, etwa bei Primaten sowie bei Hunden, Vögeln, Delfinen oder Ziegen. Nicht eindeutig geklärt waren bisher die Hirn-Mechanismen, die dem zugrunde liegen – ist es ein neuronales System, das den Blick gezielt die Augen suchen lässt? Oder richtet sich der Blick schlicht in die Mitte von Gesichtern beziehungsweise Köpfen, wo die Augen meist positioniert sind?

    „Es gab eine tiefgreifende und erhebliche Tendenz, früh und häufig zu den Augen von Menschen und Menschenähnlichen zu schauen und ebenso, entscheidend, zu den Augen von Monstern“, schreiben Alan Kingstone von der University of British Columbia und seine Kollegen. „Diese Ergebnisse zeigen, dass die Augen und nicht die Mitte des Kopfes vom System, das die Augenbewegungen steuert, anvisiert werden.“ Kingstone und seine Kollegen präsentierten 22 Studenten insgesamt 36 Bilder, die aus dem bekannten Rollenspiel-System Dungeons & Dragons stammten. Diese zeigten entweder Menschen oder humanoide, also menschenähnliche Wesen oder völlig unmenschliche Monster, bei denen sich die Augen an komplett anderen Stellen als dem Gesicht befanden, zum Beispiel an den Händen. Dabei beobachteten die Forscher die Augenbewegungen der Probanden. So konnten sie feststellen, wohin sich der Blick der Versuchsteilnehmer auf den jeweiligen Bildern richtete.

    Sie stellten fest: Nachdem sich der Blick zunächst in das Zentrum des Bildes wendet, bewegt er sich bei Menschen und Humanoiden dann schnell vertikal nach oben zum Gesicht und sucht die Augen. Eine ähnliche Blickfixierung fand auch bei Monstern statt. Da sich deren Augen nicht unbedingt oberhalb der Bildmitte befanden, ging der Blick aber nicht nach oben, sondern eben zu den Augen. Der zeitliche Verlauf dieses Prozesses ähnelte dabei dem bei Menschen und Humanoiden. Das Fazit der Psychologen: Monster sind auch nur Menschen.
Quelle

Preisbarometer - Schweiz - Deutschland - Österreich

Die Preise für Nahrungsmittel, Schuhe, Kleider, Kosmetik und Zeitschriften sind im Ausland tiefer als in der Schweiz. Der Schweizer Konsumentenschutz empfiehlt den Schweizern darum, in Deutschland oder Österreich einzukaufen.
Ehe Sie auf die Angaben auf Preisbarometer hereinfallen, sollten Sie unbedingt abklären, wie groß der Zeitaufwand und wie hoch die übrigen Kosten, die Sie verursachen, wenn sie nach Deutschland oder Österreich fahren, sind.

Halloween-Parade abgesagt

Seit Tagen sorgen sich die New Yorker um ihre Halloween-Party. Jetzt steht fest: die New Yorker Halloween-Parade wird zum ersten Mal in ihrer fast 40-jährigen Geschichte abgesagt. Die Entscheidung sei gemeinsam mit dem Bürgermeister und der Polizei getroffen worden, schreiben die Veranstalter auf ihrer Website. Das größte Halloween-Fest der Stadt hätte am Mittwochabend im Viertel Greenwich Village im Südwesten Manhattans stattfinden sollen. Große Teile im südlichen Manhattan sind aber immer noch ohne Strom. In den vergangenen Jahren waren bis zu 40.000 Menschen zur der Veranstaltung gekommen.
[ Quelle ]

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Minder-Hauen auf Economiesuisse
Voll dumpfer Blödheit hauen die Medien auf Economiesuisse...
anaximander - 10. Mrz, 17:49
Herzlichen Dank
ich habe den Link korrigiert
anaximander - 10. Mrz, 09:55
Du hast hier...
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Belleeer - 10. Mrz, 07:44
Staatlich subventionierte...
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Die Sympathisanten Nordkoreas
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Seyran Ates schreibt in ihrem Essay zur doppelten Staatsbürgerschaft: "Kann. ..
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anaximander - 6. Mrz, 00:02
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hammond - 5. Mrz, 23:31
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