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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation)</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-21T22:14:02Z</dc:date>
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    <title>Mensch ärgere dich - endlich</title>
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    <description>Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky, ist ein umstrittener Mann. Seit Jahren will er zeigen, dass es mit einer Unterschicht Probleme gibt, die nie in Deutschland angekommen ist. Von Buschkowsky erfahren wir &lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/491357&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, dass das Leben deutscher Schüler und Studenten dort, wo türkische Mitschüler sind, nicht gerade einfach ist. Schultoiletten sind für Deutsche oft gesperrt. Und manchmal scheinbar auch Schulzimmer.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Deutschland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T22:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/thilo-sarrazin-ermittlungen-eingestellt/">
    <title>Thilo Sarrazin - Ermittlungen eingestellt</title>
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    <description>Diese Meldung dürfte zum Thema der Sonntagszeitungen werden und nächste Woche die Feuilletons überlasten.
&lt;ul&gt;Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen den ehemaligen Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) wegen dessen Aussagen in einem Interview eingestellt. Nach eingehender Auswertung habe die Behörde keine strafrechtlichen Inhalte festgestellt, teilte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, am Freitag mit. Weder werde in dem Beitrag hinsichtlich einzelner Bevölkerungsgruppen zum Hass oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen aufgerufen noch die Menschenwürde dadurch angegriffen, dass Angehörige der genannten Bevölkerungsgruppen beschimpft, verächtlich gemacht oder verleumdet würden. Das Ermittlungsverfahren werde daher eingestellt.&lt;/ul&gt;
Tipp E.S.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite;art692,2955514&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Deutschland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wenn-zwei-dasselbe-tun/">
    <title>Wenn zwei dasselbe tun...</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wenn-zwei-dasselbe-tun/</link>
    <description>Alle Fundamentalisten sind uns ein Gräuel. Den Medienschaffenden leider nicht; wann immer sie können, heißen sie islamische Sekten und Vereine willkommen im Namen der Religionsfreiheit, dafür &lt;a href=&quot;http://dasmagazin.ch/index.php/glaub-oder-stirb/&quot;&gt;fangen&lt;/a&gt; sie zu lärmen an, wenn irgendwo eine christlich-fundamentalistische Sekte in Erscheinung tritt. Vielleicht aber liegt es einfach daran, dass sie die Sprache der christlichen Fundis verstehen - und jene der Islamisten nicht...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Religion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T15:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/berlin-will-911-terrorisen-retten/">
    <title>Berlin will 9/11-Terrorisen retten</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/berlin-will-911-terrorisen-retten/</link>
    <description>Gesandte der Deutschen Bundesregierung sollen sicherstellen, dass im Prozess gegen die mutmaßlichen 9/11-Drahtzieher keine Todesurteile aufgrund deutscher Beweise erfolgen. &lt;br /&gt;
Daraus lässt sich schliessen, dass&lt;br /&gt;
a) den Ermittler Deutschlands nicht zu trauen ist&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
b) die Deutsche Regierung alles daran setzen will, die Drahtzieher der 9/11 Terroranschläge vor der Todesstrafe zu retten, damit sie in zwanzig Jahren zu Wiederholungstätern werden können.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/politik/ausland/9-11-drahtzieher-berlin-schickt-beobachter-zum-terror-prozess_aid_456187.html&quot;&gt;Meldung dazu&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Terror</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T14:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schwarze-liste-der-lehrer/">
    <title>Schwarze Liste der Lehrer</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/schwarze-liste-der-lehrer/</link>
    <description>Skandal oder gute Nachricht - für Lehrer, für Schüler und deren Eltern? Oder einfach Unsinn? Für Hannes Hintermeier &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D/Doc~E1AB3D9BA7BFD41DBA66F13D8F4DF9200~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;ist es &quot;weniger ein&lt;/a&gt; Skandal als Ausdruck einer gewissen Verunsicherung der staatlichen Apparate,&quot; die erste Schritte im &quot;unternehmerischen&quot; Denken tun...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Deutschland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T14:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/stanley-kubricks-utopien-in-kisten/">
    <title>Stanley Kubricks Utopien in Kisten</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/stanley-kubricks-utopien-in-kisten/</link>
    <description>Tobias Kniebe hat mehr als einen Blick in die ausaufernde Materialsammlung zu Stanley Kubricks nie gedrehtem Napoleon-Film werfen können und &lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/491359&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt;:&lt;ul&gt;&quot;Kubricks Treatment liest sich da noch ganz unentschieden. Es will alles. Er beginnt wirklich mit der Geburt, er endet mit Napoleons Tod auf St. Helena. Er verzeichnet alle Highlights und alle großen Errungenschaften dieses monumentalen Lebens, vom Sturm auf Toulon bis zum Code Civil. Im Grunde schreibt er eine 100-teilige Vorabendserie, oft mit seinem sehr speziellen, bösen Humor gewürzt: &apos;In dieser Nacht ging Napoleon mit romantischen Gedanken an Josephine zu Bett. Josephine ging mit Barras zu Bett.&apos; Man liest es und denkt sich bei vielen dieser Pointen: Wie zum Teufel will er das zeigen?&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T11:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/defloration-der-unwegsamkeit/">
    <title>Defloration der Unwegsamkeit</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/defloration-der-unwegsamkeit/</link>
    <description>Der dänische Schriftsteller Jens Christian Gröndahl &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/die_weissen_flecke_des_denkens_1.4045604.html&quot;&gt;denkt&lt;/a&gt; darüber nach, was die offene Nordostpassage für die Skandinavier bedeutet. Zur großen Enttäuschung all jener, die der Klimaerwärmung die Schuld an der Passierbarkeit der Nordostpasse zuweisen wollen, erklären Meeresforscher, es liege an den Strom- und Windverhältnissen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Klima</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T11:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schirrmacher-internet-macht-dumm/">
    <title>Schirrmacher &quot;Internet macht dumm&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/schirrmacher-internet-macht-dumm/</link>
    <description>Frank Schirrmacher&lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/politik/2009/11/20/faz-herausgeber-frank-schirrmacher-behauptet/internet-vermanscht-gehirn-das-interview.html&quot;&gt; wirbt im Interview&lt;/a&gt; nachdrücklich für die Abschaffung von Zeitungen und Zeitschriften; er zitiert im Zusammenhang mit der Vorstellung seines neuen Buches &lt;i&gt;Payback&lt;/i&gt; die Studie einer amerikanischen Wissenschaftlerin: &quot;Menschen, die für zwei Wochen von allen aktuellen Informationen abgeschieden waren, wurden nachweislich gesünder.&quot; Das Internet, erklärt Schirrmacher, macht &quot;uns nachweislich vergesslich. Es verändert sich, wie wir jetzt wissen, wirklich etwas im Gehirn. Das hat mit der Reizüberflutung zu tun. Ich glaube, jeder kennt es, dass man sich nicht mehr an die letzte Mail, den nächsten Termin erinnert. Wir müssen uns ja auch an nichts mehr erinnern. Alles ist irgendwo gespeichert.&lt;br /&gt;
Wenn Sie heute schnell etwas suchen, entscheidet ein Programm, meist Google, was für Sie wichtig ist.&quot;&lt;br /&gt;
Und Google ist für Schirrmacher eh das Reizwort, das ihn fast irre macht.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T09:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/necla-kelek-zum-holocaust/">
    <title>Necla Kelek zum Holocaust</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/necla-kelek-zum-holocaust/</link>
    <description>Necla Kelek hat am 9. November in der Frankfurter Paulskirche zum Gedenken an die &quot;Reichskristallnacht&quot; &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article5282583/Die-Muslime-und-der-Holocaust-Die-Muslime-und-der-Holocaust.html&quot;&gt;eine Rede gehalten&lt;/a&gt;. Sie fragte, ob und wie Immigranten aus der Türkei gehalten sind, deutscher Ereignisse zu gedenken - und verweist auf den Ursprung aller Völkermorde im 20. Jahrhundert, an dem beide Länder beteiligt waren.&lt;ul&gt;&quot;Das deutsche Kaiserreich setzte im Ersten Weltkrieg ganz auf &apos;die islamische Karte&apos;. Den Heiligen Krieg der Muslime wollte Wilhelm als &apos;letzten Trumpf&apos; einsetzen. Im Schatten des Ersten Weltkriegs wurden 1915 die Armenier aus Anatolien vertrieben und ermordet. Es waren bis zu 1,4 Millionen Menschen. Generalfeldmarschall Colmar von der Goltz hatte die Deportation der &apos;unzuverlässigen&apos; Armenier in die mesopotamische Wüste empfohlen, weil er sie als Bedrohung im Rücken der eigenen Truppen sah.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T09:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/betrug-in-der-challenge-league/">
    <title>Betrug in der Challenge League?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/betrug-in-der-challenge-league/</link>
    <description>Eine europaweit tätige Bande soll Fußball-Schiedsrichter bedroht und Spieler und Funktionäre bestochen haben.
&lt;ul&gt;Die Polizei ermittelt gegen rund 200 Verdächtige: Zum einen gab es demnach eine &quot;Kerngruppe&quot; von mutmaßlichen Tätern, die durch Bestechung Spielausgänge beeinflussten und auf die Ergebnisse wetteten. Zum anderen gab es die Bestochenen, die die Spiele aktiv manipulierten: Spieler, Trainer, Schiedsrichter und Vereinsoffizielle.&lt;/ul&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,662480,00.html&quot;&gt;mehr hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/sport/fussball/es-geht-um-millionen-133903&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Fussball </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T01:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/cerns-large-hadron-collider-laeuft/">
    <title>Cerns Large Hadron Collider läuft</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/cerns-large-hadron-collider-laeuft/</link>
    <description>Nach monatelangen Reparaturarbeiten ist der größte Teilchenbeschleuniger der Welt wieder angelaufen. Die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) in Genf nahm den Large-Hadron-Collider (LHC) nach eigenen Angaben am Freitag wieder in Betrieb. Die ersten Versuche hätten am Nachmittag gegen 16.00 Uhr begonnen, sagte CERN-Sprecher James Gillies. Dabei seien Protonen für den Bruchteil einer Sekunde in den 27 Kilometer langen LHC-Tunnel geschossen worden. Am Samstagmorgen sollte ein Protonenstrahl mehrere Minuten lang in dem unterirdischen Rund zirkulieren.&lt;br /&gt;
Mit dem Teilchenbeschleuniger an der französisch-schweizerischen Grenze sollen wissenschaftliche Rätsel zur Entstehung des Universums und Struktur der Materie gelöst werden. Er war vor 14 Monaten wegen schwerer Pannen kurz nach der Inbetriebnahme gleich wieder abgestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jleFl6ADOFbnpqsCSuDk0TPl9c7Q&quot;&gt;ap-Meldung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Physik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T22:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/gericht-schuetzt-hassprediger/">
    <title>Gericht schützt Hassprediger</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/gericht-schuetzt-hassprediger/</link>
    <description>Zitiert ein Imam den Koran und verknüpft die zitierte Sure mit Afghanistan, Irak und Palästina, so predigt er ganz normal für einen Imam, urteilt ein freiburgischer Richter. &lt;br /&gt;
Ein von der SVP angezeigter Imam muss sich nicht wegen Aufrufs zu Gewalt verantworten. Die zitierten Moses-Verse begründeten keine Straftatbestände, auch wenn Bezug auf Kämpfer in Tschetschenien, Afghanistan, Irak und Palästina genommen werde, begründet der Untersuchungsrichter die Verfahrenseinstellung.&lt;br /&gt;
Die Stadtfreiburger SVP reichte am vergangenen 4. November eine Strafanzeige gegen den Imam des Gebetzentrums an der Industrie-Strasse ein. Die Partei stützte sich dabei auf einen Artikel in der Tageszeitung «La Liberte», den ein Journalist am vergangenen 28. Oktober unter dem Titel «Schlupflöcher für das Gebet» veröffentlicht hatte.&lt;br /&gt;
Untersuchungsrichter Jean-Luc Mooser eröffnete in der Folge ein Strafverfahren gegen den Imam und hörte diesen wie auch den Zeitungsjournalisten an. Letzterer legte zudem Tonaufnahmen von einem Gebet des Imams vor, das sich Mooser von einer neutralen Person übersetzen ließ. Wie sich zeigte, hatte der Imam eine Koransure ausgewählt, wo Prophet Moses bei Gott um Hilfe für seine Brüder im Kampf gegen den Pharao und um eine harte Bestrafung der Ungerechten bittet.&lt;br /&gt;
Diese Äußerungen erlaubten die Vermutung, dass ein gewisser Aufruf zu Gewalt vorliegen könnte, stellte Mooser in dem am Freitag veröffentlichten Einstellungsentscheid fest. Und zwar vor allem, wenn zugleich zur Unterstützung der kämpfenden Brüder in Tschetschenien, Afghanistan, Irak und Palästina gebeten werde. Trotzdem begründeten die Aussagen des Imams kein strafrechtliches Verhalten im Sinn eines Aufrufs zu Gewalt oder der Rassendiskriminierung. Denn das Gebet ziele weder auf ein konkretes Verbrechen noch werde gegen bestimmte Gruppen auf Grund ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass und Gewalt aufgerufen.&lt;br /&gt;
ap</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Islam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T12:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/faz-versus-bibliotheken-und-google/">
    <title>FAZ versus Bibliotheken und Google</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/faz-versus-bibliotheken-und-google/</link>
    <description>Die FAZ-Besitzer und Redakteure &lt;a &gt;tun sich schwer&lt;/a&gt; mit allem, was das Netz kann und hergibt. Der Heidelberger Jurist (und Mitunterzeichner des Heidelberger Appells) Burkhard Hess hat eine klare Ansicht zum eigentlichen Clou von Google Books, nämlich verwaiste Texte ungefragt einzuscannen:&lt;ul&gt;&quot;Jedes Vorhalten von digitalisierten Büchern und Druckwerken ohne ausdrückliche Genehmigung der Inhaber von Urheberrechten sollte verboten und unter Zwangsgeld- und Strafandrohung gestellt werden. Auf den Ort der Digitalisierung oder des Vorhaltens kann es angesichts der globalen Wirkung des Internets nicht ankommen, entscheidend ist die geschäftsmäßige Verbreitung im europäischen Binnenmarkt.&quot; (...)&quot;Auch die Bibliotheken, die Google Zugang zu ihren Depots eröffnen, wären mit zu verklagen. Zudem sollte Schadensersatz gefordert werden, um den Mediengiganten an den Verhandlungstisch zu bekommen.&quot;&lt;/ul&gt;Und weil es Juristen gibt, die für alles und jedes einen Schuldigen suchen, ist es notwendig, dass Open Access zur Realität wird.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T09:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/hamed-abdel-samad-abschied-vom-himmel/">
    <title>Hamed Abdel-Samad - Abschied vom Himmel</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/hamed-abdel-samad-abschied-vom-himmel/</link>
    <description>EINLADUNG zur Buchvorstellung
&lt;ul&gt;In seinem aufsehenerregenden, autobiographischen&lt;br /&gt;
Buch &lt;a &gt;&quot;Mein Abschied vom Himmel. Aus dem Leben&lt;br /&gt;
eines Muslims in Deutschland&quot;&lt;/a&gt;, das bei seinem&lt;br /&gt;
Erscheinen in der arabischen Welt eine heftige,&lt;br /&gt;
aggressive Debatte und Morddrohungen gegen ihn&lt;br /&gt;
ausgelöst hat, bricht Hamed Abdel-Samad drei große&lt;br /&gt;
Tabus: Religion, Sexualität und Politik.&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in Ägypten, Studium in Deutschland&lt;br /&gt;
und Japan, hält er Orient und Okzident gleichermaßen&lt;br /&gt;
den Spiegel vor und zeigt am Beispiel seines eigenen&lt;br /&gt;
Lebens Spannungen, Konflikte und Möglichkeiten, die&lt;br /&gt;
in jeder dieser Kulturen existieren.&lt;br /&gt;
&quot;Mein Abschied vom Himmel&quot; beschreibt erschütternd&lt;br /&gt;
ehrlich und stellvertretend für seine Generation die&lt;br /&gt;
beständige Suche eines hochbegabten, jungen Ägypters -&lt;br /&gt;
nach Identität, nach Orientierung und Anerkennung,&lt;br /&gt;
nach der Wahrheit und der Freiheit. Wie viele junge&lt;br /&gt;
Muslime fühlt er sich innerlich zerrissen und desorientiert&lt;br /&gt;
zwischen den Kulturen. Er ist gleichermaßen angezogen,&lt;br /&gt;
abgestoßen und bedroht von den Werten und den&lt;br /&gt;
Verführungen der westlichen und der asiatischen Welt,&lt;br /&gt;
hadert aber auch mit der Gewalt und den Zwängen der&lt;br /&gt;
eigenen Gesellschaft und mit den strengen Moralvorschriften&lt;br /&gt;
des Islams.&lt;br /&gt;
Er sucht Orientierung bei ägyptischen Marxisten, fundamen-&lt;br /&gt;
talistischen Muslimbrüdern und Buddhisten. Hamed Abdel-&lt;br /&gt;
Samad schildert den Kampf gegen sich selbst, gegen die Last&lt;br /&gt;
des traditionsbehafteten, streng religiösen Elternhauses,&lt;br /&gt;
gegen die perfektionistische Erwartungshaltung seines Vaters,&lt;br /&gt;
des Imams, und gegen das traditionelle Männerbild des Islams.&lt;/ul&gt;
Donnerstag, 3. Dezember 2009 um 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1&lt;br /&gt;
Hiroshimastr. 17&lt;br /&gt;
10785 Berlin-Tiergarten &lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
E-Mail: cornelia.kaukel@fes.de</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T09:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/der-irrsinn-von-links/">
    <title>Der Irrsinn von Links</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/der-irrsinn-von-links/</link>
    <description>Es braucht in Deutschland keine Neonazis für eine antisemitische Aktion. Linksextreme tun&apos;s auch. Das musste Ende Oktober Claude Lanzmann (83) erfahren, Regisseur des berühmten Films Shoah. Sein Debütfilm Warum Israel? von 1973 sollte im Programmkino B-Movie im Hamburger Stadtteil St. Pauli aufgeführt werden - in Kooperation mit der linken, pro-israelischen Gruppe Kritikmaximierung. Anschließend sollte über den Film diskutiert werden, der Juden über ihre Motive, nach Israel einzuwandern, interviewt.&lt;br /&gt;
Doch statt dessen gab es eine Schlägerei. Mitglieder einer anderen linken Gruppe, dem Internationalen Zentrum B5, verhinderten die Veranstaltung - indem sie einen israelischen Kontrollposten simulierten. Sie hatten ein Absperrgitter aufgebaut, vermummt und mit Uniformen verkleidet. Niemand kam durch, es sollen Worte wie Judenschweine! gefallen und Fäuste geflogen sein. Für Claude Lanzmann ist die Blockade Ausdruck von Antisemitismus.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.ksta.de/html/artikel/1256137025304.shtml&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T09:07:00Z</dc:date>
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