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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation)</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-16T21:34:34Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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    <title>Christian Wulff kippt aus Schloss Bellevue</title>
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    <description>Er hätte sofort zurücktreten sollen, der deutsche Bundespräsident, damals, da publik wurde, dass er Druckversuche gegen die Presse startete. Aber er hat es nicht getan; er hat gemeint, die &quot;Sache&quot; aussitzen zu können. Das war ein Schuss in den Ofen; die Medienschaffenden klemmten sich hinter seine Vergangenheit und deckten erst wöchentlich, dann täglich Etwas auf, das er getan, das er als Geschenk angenommen haben soll.&lt;br /&gt;
Jetzt &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,815710,00.html&quot;&gt;sieht&lt;/a&gt; selbst die hannoversche Staatsanwaltschaft die Staatsanwaltschaft einen &quot;Anfangsverdacht der Vorteilsnahme beziehungsweise der Vorteilsgewährung&quot; als gegeben an. Er hat sich selbst in Bedrängnis gebracht, dieser Bundespräsident. Die Staatsanwaltschaft greift nur auf, was ruchbar geworden ist, und fordert die Aufhebung seiner Immunität. Ob diese aufgehoben wird, hängt vom Bundestag ab. Da dieser nicht hinter Christian Wulff steht, wird er mitziehen. Wulff bleibt nur eines: er muss morgen zurücktreten, darf nicht weiter abwarten. Dass seine politische Karriere so oder so zu Ende ist, schleckt keine Geiß weg. Was ihm bleibt, sind seine &quot;Freunde&quot; und eine Rente, die ihm weiterhin ein luxuriöses Leben gewährt.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Deutschland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T18:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/ezb-macht-gewinn-mit-griechischen-anleihen/">
    <title>EZB macht Gewinn mit Griechischen Anleihen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/ezb-macht-gewinn-mit-griechischen-anleihen/</link>
    <description>Seit Monaten betonen wir: Griechenland-Rettung ist eine Banken-Rettung, aber viele Stimmen behaupten das Gegenteil. Doch jetzt &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article13872555/EZB-entkommt-Griechen-Haircut-mit-Anleihentausch.html&quot;&gt;steht fest &lt;/a&gt;&quot;Die nationalen Notenbanken des Euro-Systems tauschen derzeit nach Informationen von Welt Online die griechischen Anleihen in ihrem Besitz gegen neue Anleihen Griechenlands. Bis Montag soll die ganze Aktion abgeschlossen sein, erfuhr Welt Online in informierten Kreisen.&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T17:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/neues-erotik-museum-in-bruessel/">
    <title>Neues Erotik-Museum in Brüssel</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/neues-erotik-museum-in-bruessel/</link>
    <description>Museen sprießen aus de m Boden wie Unkraut in feuchten Sommern. Gerade eben wurde ein&lt;a href=&quot;http://www.m-e-m.be/presentation.html&quot;&gt;Museum für Erotik&lt;/a&gt; und Mythologie in Brüssel eröffnet, das es, was Liebemachen anbelangt, in sich hat.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Kunst und Kultur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T15:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/neues-steuer-spar-modell/">
    <title>Neues Steuer-Spar-Modell</title>
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    <description>Die Schweizer Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf macht dem Finanzplatz Schweiz den Garaus; sie kriecht vor den Amerikanern und der EU. Steuern sparen via Schweizer Banken gibts nicht mehr. Das macht auch Christian Geyer Sorgen, doch jetzt &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/abgabe-fuer-kinderlose-das-kind-als-sparmodell-11650642.html&quot;&gt;hat er die&lt;/a&gt; Idee: Kinder als Steuer-Spar-Modelle!</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Deutschland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T15:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/christian-kracht-sagt-lesung-in-berlin-ab/">
    <title>Christian Kracht sagt Lesung in Berlin ab</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/christian-kracht-sagt-lesung-in-berlin-ab/</link>
    <description>Wissen Sie wer Georg Diez ist? - Das ist der Spiegel-Mann, der sich interessant gemacht hat, indem er Christian Kracht in die recht Schmuddelecke gestellt hat, um seinen Namen bekannt zu machen. Gerrit Bartels wundert sich über die Absage der Lesung Christian Krachts in Berlin und &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/meinung/autoren-streit-krach-um-kracht/6214660.html&quot;&gt;kommentiert&lt;/a&gt;&lt;ul&gt;&quot;Allerdings verwundert die aktuelle Verletztheit von Kracht auch ein wenig. Ist er doch zum einen ein Autor, der durchaus gern mal provoziert. Zum anderen sind in vielen Feuilletons Lobeshymnen auf &apos;Imperium&apos; gesungen worden. Auch der Verlag hatte sich gleich nach Veröffentlichung des Spiegel-Artikels mit einer öffentlichen Mitteilung hinter Kracht gestellt und war mit harschen Worten &apos;diesem journalistischen Rufmord&apos; entgegengetreten.&quot;&lt;/ul&gt; Sie vergisst: Nach der Behauptung des Spiegel-Mannes Diez müsste Kracht in Berlin von einer Polizei-Eskorte vor der LiNKEN Meute geschützt werden - und das will er nicht auf sich nehmen. So gesehen ist die Absage verständlich.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T15:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/rechtsradikal-kracht-einfach-hirnrissig/">
    <title>Rechtsradikal? - Kracht? - Einfach Hirnrissig</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/rechtsradikal-kracht-einfach-hirnrissig/</link>
    <description>Schreibt Erhard Schütz zum Vorwurf des Faschismus gegen Christian Kracht, und &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/datenbank/freitag/2012/07/kunst-kein-nazikram/print&quot;&gt;fügt&lt;/a&gt; hinzu: &quot;&apos;Imperium&apos; ist vor allem eins - glänzende Literatur.&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T15:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/pter-ndas-parallelgeschichten/">
    <title>Péter Nádas &quot;Parallelgeschichten&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/pter-ndas-parallelgeschichten/</link>
    <description>Für Joachim Sartorius &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/kultur/1207-das-gewicht-des-k-rpers&quot;&gt;ist Peter Nádas&apos;&lt;/a&gt; 1734-seitige &quot;Parallelgeschichten&quot; eine Würdigung wert. Der Titel des Romans beschreibt die Struktur, mit deren Hilfe Sartorius eine Geschichte erzählt. &quot;Diese Kunst der unmerklichen Übergänge beherrscht Nádas auf einzigartige, meisterliche Weise. Nicht nur spielen sich in den Köpfen der beiden Fahrgäste und auch in dem des Fahrers Bellardi parallele Geschichten ab, auch innerhalb der einzelnen Personen laufen innere Wahrnehmungen, Bewusstes und Unbewusstes, Vergangenes und Gegenwärtiges parallel ab. Nádas gelingt es, zwei gleichgeschlechtliche Lieben - zwischen Erna und Geerte, zwischen Bellardi und Madzar - und eine heterosexuelle Beziehung - zwischen Gyöngyvér und Ágost - über- und ineinander zu blenden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.perlentaucher.de/artikel/7325.html&quot;&gt;Leseprobe&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T14:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/vernichtungsversuch-an-christian-kracht/">
    <title>Vernichtungsversuch an Christian Kracht</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/vernichtungsversuch-an-christian-kracht/</link>
    <description>Hubert Spiegel ist der Ansicht, dass der Spiegel-Autor Georg Diez &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2012-07/literatur-der-vernichtungsversuch-die-weltwoche-ausgabe-072012.html&quot;&gt;versucht&lt;/a&gt;, Christian Kracht zu vernichten, indem er ihn in die rechte Ecke stellt und den Neonazis zurechnet.
&lt;ul&gt;Man stelle sich vor, ein Schweizer Schriftsteller schriebe den folgenden Satz: «Ein Jude, eine Frau und ein Schwarzer, das ist die Schweiz, das ist die neue Welt.» Was würde passieren? Aufschrei, Empörung, Skandal? Vermutlich. Denn nicht wenige Leser würden denken, hier ziehe ein antisemitischer frauenfeindlicher Rassist hohnlachend vom Leder.&lt;br /&gt;
Der zitierte Satz stammt tatsächlich von ­einem Schweizer Schriftsteller. Er findet sich in Christian Krachts Roman «Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten», der vor vier Jahren erschien. Aber niemand nahm Anstoss, niemand schrie auf. Denn im Roman kommt der Satz aus dem Munde eines Juden, der gerade mit der schwarzen Hauptfigur des Romans über die eigene Ehefrau spricht.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Der Spiegel räumt seinem Autor Georg Diez vier Seiten ein, viel Platz für eine Rezension. Aber es geht gar nicht um Literaturkritik, sondern um einen veritablen Vernichtungsversuch. Das Nachrichtenmagazin will Kracht als «Türsteher der rechten Ge­danken» entlarven, an dem sich studieren ­lasse, «wie anti­modernes, demokratiefeind­liches, totalitäres Denken seinen Weg findet hinein in den Mainstream». Mit anderen ­Worten: Es geht darum, einen Literaturskandal anzuzetteln.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T18:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/boegerl-kinder-erheben-vorwuerfe-gegen-polizei/">
    <title>Bögerl-Kinder erheben Vorwürfe gegen Polizei</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/boegerl-kinder-erheben-vorwuerfe-gegen-polizei/</link>
    <description>Zwei Jahre nach dem Entführungsdrama um ihre Mutter Maria Bögler &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/news/inland/maria-boegerl/mordfall-boegerl-kinder-erheben-vorwuerfe-gegen-polizei-22651964.bild.html&quot;&gt;sprachen&lt;/a&gt; Carina und Christoph Bögerl erstmals über die schwierigste Zeit ihres Lebens. Die Geschwister erheben schwere Vorwürfe gegen die Polizei.&lt;ul&gt;Das Ausmaß an Pannen hat unser Vertrauen zerstört, sagt Carina Bögerl in der neuen Ausgabe des Magazins. Die Instanz, die dazu da ist, dir zu helfen, macht tausend Fehler und versinkt in planlosem Aktionismus. &lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Skandal</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T17:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/markus-lanz-wetten-dass/">
    <title>Markus Lanz - &quot;Wetten, dass...?&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/markus-lanz-wetten-dass/</link>
    <description>Noch hat er dem ZDF keinen Korb gegeben, der Markus Lanz, der Wetten dass....? übernehmen soll. Mit Lanz &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wetten-dass-lanz-ist-top-kandidat-11650805.html&quot;&gt;hat&lt;/a&gt; das ZDF einen Top-Kandidaten gefunden, aber auch einen, der sich auf Spiele mit anderen Sendern einlassen könnte, falls er vergisst, was er dem ZDF zu verdanken hat.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Entertainment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T16:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/gelotophobie/">
    <title>Gelotophobie</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/gelotophobie/</link>
    <description>Endlich ist sie gefunden, die neue Krankheit, nach der man so lange gesucht hat: Gelotophobie heisst sie. Rund sieben Prozent der Österreicher - von den Schweizern und Deutschen nicht zu reden -  leiden unter Gelotophobie. Dabei handelt es sich um eine Krankheit, bei der Betroffene Angst davor haben, ausgelacht zu werden. Dieses Symptom - nach einem Syndrom wird noch gesucht - ist ein Persönlichkeitsmerkmal. Das geht aus einer Studie der Universität Graz hervor.
&lt;ul&gt;&quot;Betroffene nehmen die - auch oft neutralen - Gefühlsausdrücke anderer negativ wahr und interpretieren diese falsch&quot;, erklärt Psychologin und Studienleiterin Ilona Papousek im Gespräch. Zudem fällt es Gelotophobikern selbst schwer, Gefühle nach außen hin zu zeigen. Dies kann jedoch unter anderem zur Ausgrenzung des Betroffenen führen, wodurch dieser wiederum ein noch intensiveres Gefühl der Verspottung wahrnimmt. &lt;br /&gt;
&quot;Häufig gehen die Betroffenen auch selten Ehen oder langfristige Beziehungen ein&quot;, so Papousek gegenüber pressetext. Gelotophobiker können die verschiedenen Arten von Gelächter, wie etwa freundliches, verlegenes oder schadenfrohes und gehässiges Lachen, nicht voneinander unterscheiden und sind davon überzeugt, lächerlich zu wirken. Zudem fanden Psychologen heraus, dass Gelotophobie unabhängig von Geschlecht, Alter, der regionalen sowie der sozialen Herkunft auftritt.&lt;br /&gt;
Dem &quot;Nationalen Bildungsbericht 2009&quot; zufolge geben 19 Prozent der neun- bis zehnjährigen Schulkinder in Österreich sowie elf Prozent der 15 bis 16-jährigen SchülerInnen an, Opfer von verbaler oder psychischer Aggression zu sein. Man kann also davon ausgehen, dass sich in praktisch jeder Klasse zumindest ein Kind befindet, das von anderen verbal oder psychisch schikaniert wird.&lt;/ul&gt; Da die Gelotophobie von mehreren sozialen Ängsten begleitet wird, wird man das Syndrom bald zusammengestellt haben. Und die Pharma-Industrie wird Abhilfe zu schaffen wissen. &lt;br /&gt;
Mehr &lt;a href=&quot;http://lachmagazin.wordpress.com/2007/07/22/gelotophobie-die-angst-ausgelacht-zu-werden/&quot;&gt;darüber&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Psychologie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T16:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-svp-ist-schuld/">
    <title>Die SVP ist schuld</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-svp-ist-schuld/</link>
    <description>Wenn in Norwegen bei einer Testfahrt ein Zug entgleist, der in der Schweiz produziert worden ist, ist es nicht schwer den Schuldigen zu finden. Wenigstens nicht für den BLICK. Nein, es ist nicht der Felsvorsprung; es &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/ausland/spuhler-zug-entgleist-in-norwegen-id1768914.html&quot;&gt;ist die SVP&lt;/a&gt;. Zitat Blick &quot;Stadler Rail, die Firma von SVP-Nationalrat Peter Spuhler&quot;. Wäre der Spuhler nicht in der SVP, wäre der Zug nicht entgleist...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/eu-studie-entlarvt-den-biosprit-wahnsinn/">
    <title>EU-Studie entlarvt den Biosprit-Wahnsinn</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/eu-studie-entlarvt-den-biosprit-wahnsinn/</link>
    <description>Ulli Kulke &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13868647/Der-Biosprit-fuehrt-Umweltpolitik-ad-absurdum.html&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; von einer von der EU in Auftrag gegebene  und von einem renommierten internationalen Forschungsinstitut erstellte  Studie, die ergeben hat, dass der Biospritboom nicht nur umweltschädlich sei, sondern durch die geänderte Landnutzung - Abholung von Regenwald, Umnutzung von Ackerboden - den globalen Ausstoß der inkriminierten Treibhausgase wesentlich erhöhe. Eine klimaschädlichere Klimapolitik gibt es wohl kaum.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Klima</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T13:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/marcus-hellwig-ueber-die-iranischen-foltergefaengnisse/">
    <title>Marcus Hellwig über die iranischen Foltergefängnisse</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/marcus-hellwig-ueber-die-iranischen-foltergefaengnisse/</link>
    <description>Marcus Hellwig war fast fünf Monate gefangen in einem iranischen Gefängnis. Ein Jahr nach der Freilassung sieht man ihm die Auswirkungen dieses Albtraums nicht mehr an. Seiner Arbeit als Reporter für &quot;Bild am Sonntag&quot; geht er wieder uneingeschränkt nach. Warum das so ist und was ihm Kraft gibt, verrät er im &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13869338/Es-lohnt-sich-fuer-die-Freiheit-zu-kaempfen.html&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; mit Richard Herzinger.&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Near East</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T13:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/debatte-um-christian-krachts-rechtslastigkeit/">
    <title>Debatte um Christian Krachts &quot;Rechtslastigkeit&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/debatte-um-christian-krachts-rechtslastigkeit/</link>
    <description>Christian Krachts Roman &quot;Imperium&quot;, verlegt von Kiepenheuer &amp; Witsch, erscheint am 16. Februar - und ist bereits vorher umstritten. Vorab der Klappentext&lt;ul&gt;In »Imperium« erzählt Christian Kracht eine Aussteigergeschichte in den deutschen Kolonien der Südsee, indem er virtuos und gut gelaunt mit den Formen des historischen Abenteuerromans eines Melville, Joseph Conrad, Robert Louis Stevenson oder Jack London spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wollte er retten, eine neue Religion stiften, gar ein eigenes Reich gründen  eine Utopie verwirklichen, die nicht nur ihn selbst, sondern die Menschheit erlöst, fernab der zerstörerischen europäischen Zivilisation, die gerade aufbricht in die Moderne und in die Katastrophen des Ersten und Zweiten Weltkriegs.Doch in der Abgeschiedenheit der Südsee, in einer Kolonie des wilhelminischen Deutschland, gerät ein von einem vegetarischen Spleen besessener Sonnenanbeter in eine Spirale des Wahnsinns, die die Abgründe des 20. Jahrhunderts ahnungsvoll vorwegnimmt.In seinem vierten Roman zeichnet Christian Kracht die groteske, verlorene Welt von Deutsch-Neuguinea, eine Welt, die dem Untergang geweiht ist und in der sich doch unsere Gegenwart seltsam spiegelt.Zugleich aber ist Christian Krachts »Imperium« eine erstaunliche, immer wieder auch komische Studie über die Zerbrechlichkeit und Vermessenheit menschlichen Handelns.&lt;/ul&gt;Und hier die Kurz-Rezensionen&lt;ul&gt;»Ganz und gar meisterhaft«&lt;br /&gt;
Die Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»So entspannt, so lustvoll wie in Imperium las sich der Autor noch nie. Es liegt eine große Heiterkeit über diesem Buch. Was Daniel Kehlmann mit der Vermessung der Welt unter anderem gelang, nämlich die Neuerfindung des historischen Romans mit den Mitteln der Sprache und höherer Ironie, das schafft Kracht hier für das Genre Abenteuerroman.«&lt;br /&gt;
Felicitas von Lovenberg, FAZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wie in einer Luftspiegelung erscheint das historische Deutschland in diesem Buch am anderen Ende der Welt, und alles ist da: Schrecken und Hochgefühl, böser und süsser Wahn, Enge und Weite der Gedanken in den Köpfen. Nur ein phantastischer Erzähler kann das: uns so in die Ferne zu führen und uns doch wieder im Zentrum unseres Selbstverständnisses ankommen zu lassen.«&lt;br /&gt;
Alexander Fest, Verleger/Rowohlt Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mit wachsender Bewunderung habe ich Imperium von Christian Kracht gelesen. Ein Roman, der in seiner Thematik und sprachlichen Kraft an Joseph Conrads Herz der Finsternis erinnert.«&lt;br /&gt;
Uwe Timm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Ein Meisterwerk  einzelne Szenen sind mit ihrem Humor unvergesslich.«&lt;br /&gt;
Die Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Einen Satz über Christian Krachts Roman Imperium zu sagen, ist, als wollte man Goethes Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten in einen Orangenkern eingravieren. Vielleicht in eine Kokosnuß? Der Kokovore auf seiner Südseeinsel würdesie irgendwann verzehren, und die Schrift wäre dann weg. Aber im Hintergrund würden sich dann immer noch schattenhafteSchicksalsgebirge auffalten: die deutsche Geschichte hinter den Aussteigern, die sie gemacht haben, indem sie ihr entkommen sind, als der böse Schicksalszug einen Augenblick angehalten hat. Ein Abenteuerroman. Kein Zweifel. Daß es das noch gibt.«&lt;br /&gt;
Elfriede Jelinek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Ein historischer Roman der besonderen Art«&lt;br /&gt;
FAS&lt;/ul&gt;
Was fehlt, ist diejenige von Georg Diez, die viel Staub aufgewirbelt und Kracht in die rechte Ecke gestellt hat. Auf der vorverlegten Schiene von Diez laufen jetzt andere Rezensenten Sturm - dafür und dagegen. &lt;br /&gt;
Andreas Fanizadeh (taz) liest in dem Roman eher &quot;spleenige Leere&quot; als rechtsradikales Gedankengut. Allerdings &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&amp;dig=2012%2F02%2F15%2Fa0100&amp;cHash=14c486f9ca&quot;&gt;wundert&lt;/a&gt; er sich über die Reaktion von Kiepenheuer &amp; Witsch auf die diezsche Rezension.&lt;ul&gt;Doch dann erschien zu Wochenbeginn in Der Spiegel ein Artikel von Georg Diez: &quot;Die Methode Kracht&quot;. Diez behauptet, Krachts &quot;Imperium&quot; sei &quot;von Anfang an durchdrungen von einer rassistischen Weltsicht&quot;. Er hält Krachts Spiel mit dem kolonialen Blick des ausgehenden 19. Jahrhunderts also nicht nur für literarisch misslungen. Er unterstellt ihm eine konsequent rechte Gesinnung: &quot;An seinem Beispiel kann man sehen, wie antimodernes, demokratiefeindliches, totalitäres Denken seinen Weg findet hinein in den Mainstream.&quot; Kracht sei &quot;der Türsteher der rechten Gedanken&quot;.&lt;br /&gt;
Dagegen verwahrt sich nun seinerseits sein Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch. Am Montagnachmittag ließ er verbreiten, der Spiegel-Artikel sprenge &quot;die Grenzen der Literaturkritik&quot;. Mit &quot;atemberaubenden Verdrehungen&quot; werde der Versuch unternommen, Kracht &quot;aus dem Kosmos der deutschsprachigen Literatur&quot; auszugrenzen. &quot;Imperium&quot;, so der Kölner Verlag, sei von einer Vielzahl von Autoren und Journalisten hoch gelobt worden. &quot;Niemand hat auch nur ansatzweise einen Zusammenhang zu Rassismus und totalitärem Denken darin gefunden.&quot; Niemand, wirklich? Das ist allerdings bedenklich. &lt;/ul&gt;
Felicitas von Lovenberg kritisiert Georg Diez. In ihren Augen &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/faschismus-vorwurf-kein-skandal-um-christian-kracht-11649346.html&quot;&gt;geht&lt;/a&gt; der Journalist &quot;dem schweizerischen Schriftsteller voll auf den Leim.&quot;&lt;ul&gt;Über vier Seiten wird der Schriftsteller Christian Kracht anlässlich seines neuen Romans &quot;Imperium&quot; von Georg Diez als faschistischer Provokateur und &quot;Türsteher rechter Gedanken&quot; verunglimpft, an dessen Beispiel man sehen könne, &quot;wie antimodernes, demokratiefeindliches, totalitäres Denken seinen Weg findet hinein in den Mainstream&quot;. Um das zu begründen, vollzieht der Verfasser eine halsbrecherische Engführung von entlegenen Zitaten Krachts aus der Vergangenheit mit Stellen aus dem neuen Buch.&lt;/ul&gt;</description>
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