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    <title>Side Effects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation)</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-17T22:43:12Z</dc:date>
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    <title>Side Effects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4933176/">
    <title>Bündner SVP will schnell aus der SVP Schweiz</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4933176/</link>
    <description>Dieser Wunsch sei ihr Befehl! - und zwar basta! &lt;cite&gt;&quot;...Das Band ist in der Tat gerissen. Das beurteilt man auch in Graubünden nicht anders, abgesehen von ganz wenigen Optimisten wie Ständeratspräsident Christoffel Brändli, der noch auf eine Lösung hofft. «Die Fronten sind jetzt stark verhärtet, es ist viel Geschirr zerschlagen», sagt Nationalrat Hansjörg Hassler. Die Chancen für eine Lösung seien «klein». Hassler: «Vielleicht passiert ja ein Wunder, vielleicht aber auch nicht.»&lt;br /&gt;
Nur: Weder Widmer-Schlumpf noch Hassler wollen dieses Wunder noch. Die Justizministerin und viele einflussreiche Bündner SVP-Politiker wollen nur noch eines: den Ausschluss möglichst schnell über die Bühne bringen. Das wird hinter vorgehaltener Hand inzwischen sowohl im Justizdepartement wie in Graubünden bestätigt.&quot;&lt;/cite&gt; Je schneller, desto besser. Die SVP hat Gescheiteres zu tun, als sich mit Widmer-Schlumpf auf irgendeinen Deal zu einigen. Widmer-Schlumpf ist stur und die SVP Graubünden tut es ihr nach. Sollen sie doch an ihrer &quot;Haltung&quot; zu Grunde gehen. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;[ &lt;a href=&quot;http://sonntagonline.ch/pages/index.cfm?dom=151&amp;rub=100212524&amp;arub=100212524&amp;orub=100212524&amp;osrub=100212524&amp;Artikel_ID=101832928&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Schweiz&quot;&gt;Schweiz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T22:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4933169/">
    <title>Bundesrat Leuenberger denkt nach</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4933169/</link>
    <description>Schon das ist ein &lt;a href=&quot;http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite/?newsid=25302&quot;&gt;gutes Zeichen&lt;/a&gt;.  Weniger gut allerdings ist, seine gedankliche Auseinandersetzung mit dem &quot;Börsengang der SBB&quot;. Gescheiter wäre, wenn er darüber nachdächte, die Infrastruktur der SBB aufzupeppen. Aber das ist wohl zu viel verlangt...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Schweiz&quot;&gt;Schweiz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T22:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4933093/">
    <title>Ehrenmorde sind kein religiöses Phänomen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4933093/</link>
    <description>Amnesty International vertritt, nicht immer, aber immer öfter, sehr &lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/daten/2008/05/17/882034.html&quot;&gt;seltsame&lt;/a&gt; Ansichten. &lt;cite&gt;&quot;Verbrechen im Namen der &quot;Ehre&quot; geschehen in nahezu allen Teilen der Welt und in allen soziokulturellen Milieus. Sie sind laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International kein religiöses Phänomen, obwohl sie häufig in islamischen Ländern begangen werden. Auch in vielen anderen Ländern kommen solche Verbrechen vor, etwa in Brasilien, Ecuador oder Italien. Zuletzt sorgte der Fall der Deutsch-Kurdin Hatun Sürücü für Aufsehen, die von einem ihrer Brüder auf offener Straße erschossen wurde, weil die Familie den westlichen Lebensstil der jungen Frau nicht akzeptierte.&quot;&lt;/cite&gt;Jaja, und der gestrige Ehrenmord ist ebenfalls nicht &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,553823,00.html&quot;&gt;&quot;religiös&quot; motiviert&lt;/a&gt;. Als ob es einen Unterschied machte, ob ein Ehrenmord religiös oder ethnisch motiviert ist. Ehrenmorde gehören nicht in unseren Kulturkreis. Wer hier lebt, muss sich von den Vorstellungen seines Herkunftslandes lösen. Basta!</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Multikulturalismus&quot;&gt;Multikulturalismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T21:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4932687/">
    <title>Verhaftungsgrund: Karikatur</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4932687/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;copyright by gregorius nekschog&quot; height=&quot;268&quot; alt=&quot;copyright by gregorius nekschog&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/islamsterdam.gif&quot; /&gt; In Holland ist ein Karikaturist wegen &lt;i&gt;des Verdachts auf rassistische und religiöse Beleidigungen&lt;/i&gt; vorübergehend festgenommen worden.&lt;br /&gt;
Der unter dem Pseudonym Gregorius Nekschot arbeitende Zeichner werde weiterhin als Verdächtiger behandelt, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Nach Angaben einer Sprecherin seines Verlages Uitgeverij Xtra wurde Nekschot bereits am Dienstag festgenommen und am Mittwochmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt.&lt;br /&gt;
Zehn Polizisten marschierten zur Verhaftung des Zeichners auf, zehn!  Sie verhafteten ihn und beschlagnahmten seinen Computer, mehrere Zeichnungen, CDs, DVDs und sein Telefon. &lt;br /&gt;
Der Karikaturist und sein Verleger sollen Morddrohungen erhalten - da ist es doch nur logisch, dass man ihn verhaftet...&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pi-news.net/2008/05/niederlande-islamkritischer-cartoonist-verhaftet/&quot;&gt;via&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Satire&quot;&gt;Satire&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T16:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4932660/">
    <title>Firefox 3 - Release Candidate freigegeben</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4932660/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;21&quot; alt=&quot;firefox2&quot; width=&quot;60&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/firefox2.gif&quot; /&gt; Nach fünf Beta-Versionen haben die Firefox-Entwickler nun den ersten von zwei geplanten Release Candidates der Version 3 freigegeben. Er kann in einer von 45 Sprachen und für Windows, Mac OS X oder Linux &lt;a href=&quot;http://www.mozilla.com/en-US/firefox/all-rc.html&quot;&gt;heruntergeladen&lt;/a&gt; werden. Die Vorabversion dient immer noch zu Testzwecken, die endgültige Freigabe soll in der Jahresmitte erfolgen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Computer+%26+Netz&quot;&gt;Computer &amp; Netz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T16:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4932612/">
    <title>Entzauberung des Bio-Mythos</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4932612/</link>
    <description>Maxeiner und Miersch sind keine Öko-Fetischisten. In ihrem Buch Biokost &amp; Ökokult nehmen sie die vermeintlich gesunde und umweltfreundliche Alternative zum konventionellen Landbau in Augenschein. Anne Bogdanski hat nicht Unrecht, wenn sie &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~E4E3191F93F2C4C63B9018E7501DED28A~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; &lt;i&gt;Nahrungsaufnahme ist heute Politik.&lt;/i&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;small&gt;Dirk Maxeiner, Michael Miersch: Biokost &amp; Ökokult. Welches Essen ist wirklich gut für uns und unsere Umwelt. Piper Verlag, München 2008&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Books&quot;&gt;Books&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T15:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4932425/">
    <title>Auschlussverfahren gegen Bündner SVP</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4932425/</link>
    <description>&lt;i&gt;(sda)&lt;/i&gt; Der Zentralvorstand der SVP Schweiz eröffnet wie erwartet ein Ausschlussverfahren gegen die SVP Graubünden. Dies hat er in Zürich mit 84 gegen 13 Stimmen ohne Enthaltungen beschlossen. Der Entscheid fiel nach einer eineinhalbstündigen, &quot;lebhaften und konstruktiven&quot; Diskussion, wie SVP-Präsident Toni Brunner nach der Sitzung sagte. An der Sitzung nahmen 97 der 115 Mitglieder des Zentralvorstandes teil.&lt;br /&gt;
Der definitive Ausschlussentscheid soll am 1. Juni an einer ausserordentlichen Sitzung des Zentralvorstandes fallen. Dabei soll der SVP Graubünden noch einmal rechtlich Gehör geboten werden. Gleichzeitig beginnt eine 30-tägige Rekursfrist. Den endgültigen Entscheid soll die Delegiertenversammlung vom 5. Juli treffen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Schweiz&quot;&gt;Schweiz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T13:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4932397/">
    <title>Mediale Fehlinformation</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4932397/</link>
    <description>Den Verfechtern des Verwaltungsstaates passt die Einbürgerungsinitiative der SVP nicht in den Kram. Sie unternehmen alles dafür, sie zu Fall zu bringen und schrecken auch nicht davor zurück, die Stimmbürger mit Fehlinformationen zu füttern. Christina Leutwyler vom &lt;i&gt;Tages-Anzeiger&lt;/i&gt; versucht uns allen weiszumachen, das Bundesgericht respektiere die Einbürgerungsentscheide der Gemeinden. Sie weist darauf hin, dass es nicht genüge, wenn eine Gemeinde ein Gesuch ablehne, nur weil eine Frau ein Kopftuch trage. Zufälligerweise ist mir der Fall bekannt. Die Türkin, um die es geht, trägt ein Kopftuch, spricht kein Deutsch und hat, obwohl sie seit zwanzig Jahren in der Schweiz lebt, mit niemandem außerhalb ihrer Großfamilie Kontakt. Die Gemeinde hat das Einbürgerungsgesuch der Frau aus diesen Gründen abgelehnt und das Bundesgericht hat die Gemeinde angewiesen, die Frau &apos;trotz Kopftuch&apos; einzubürgern, weil das Tragen eines Kopftuches im Islam Vorschrift sei. Das ist natürlich Blödsinn, der Koran schreibt kein Kopftuch vor; sie trägt es aus freien Stücken und um zu zeigen, dass sie sich ihrem Gatten unterordnet. Mit anderern Worten: das Bundesgericht hat nur das Kopftuch gewürdigt und die anderen Gründe nicht gewertet. Dass das in der betreffenden Gemeinde auf Unverständnis gestoßen ist, müsste auch einer Medienschaffenden klar sein. &lt;br /&gt;
Eine solche Praxis des Bundesgerichts könnte auch so ausgelegt werden: das Bundesgericht wünscht die Installation einer Parallelgesellschaft, versehen mit Schweizerischem Bürgerrecht...&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag&lt;/b&gt;: Wo der Tagi mit Fehlinformationen Politik betreibt, will die NZZ nicht hintanstehen und drückt, weil sie jenen Politikern nahe steht, die für eine Auflösung der direkten Demokratie auf die Barrikaden geheh, auf die Tränendrüsen - und &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/mit_bitterem_nachgeschmack_nach_hause_1.735818.html&quot;&gt;beweist&lt;/a&gt; damit, dass amtlich verordneten Zwangseinbürgerungen bei einer Ablehnung der Einbürgerungsinitiative an der Tagesordnung sein werden.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Medien&quot;&gt;Medien&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T13:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4932371/">
    <title>Etwas Gescheites von Links</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4932371/</link>
    <description>Die SP fordert, nicht nachhaltig produzierte Agrartreibstoffe seien zu verbieten und nicht noch zu fördern. International müsse sich die Schweiz dafür einsetzen, dass Agrartreibstoffe aus Lebensmitteln wie Getreide, Soja, Mais und Palmöl verboten werden. Der Finanzspekulation mit Agrarrohstoffen will die SP ebenfalls einen Riegel schieben. &lt;br /&gt;
Es ist uns allen zu wünschen, dass sie mit diesen Forderungen durchkommt.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Tages-Anzeiger&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T13:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4932167/">
    <title>Arena mit 810.000 Zuschauern</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4932167/</link>
    <description>&lt;i&gt;sda&lt;/i&gt; Die Sendung erreichte einen Marktanteil von 61 Prozent. Einen exakt gleich hohen Anteil hatte die «Arena» erst einmal registrieren können, und zwar am 5. Oktober 2001. Thema war damals das wenige Tage zuvor erfolgte Grounding der Swissair. Die Diskussion zog damals 679&apos;000 Zuschauer vor die TV-Geräte. &lt;br /&gt;
Gestern warteten die Zuschauer auf den Eclat - und der blieb aus, was sie vor der Sendung hätten erfahren können, wenn sie die Online-Mitteilungen gelesen hätten. Es war ein laue Sendung mit einem Moderator, der sich alle Mühe gab - und etwas zuviele Unterbrechnungen zustande brachte. &lt;br /&gt;
Widmer-Schlumpf fürchtet sich vor Live-Sendungen...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Fernsehen&quot;&gt;Fernsehen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T11:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4932154/">
    <title>Noch vier Wochen bis zur EM</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4932154/</link>
    <description>In Teil VII der Eurokolumne &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&amp;dig=2008%2F05%2F17%2Fa0166&amp;src=GI&amp;cHash=196e929278&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; Tobi Müller aus Zürich.&lt;cite&gt;&quot;Aber ich habe bis ins Detail erfahren, warum der FC Basel gegen die Young Boys Bern vor einer Woche Schweizer Meister geworden ist und wo die Fans wie lange gefeiert haben. Jedes Tor sei schön gewesen, von verdient brauche man ja gar nicht reden, meinte Mutter. Sie sagte dies mit einer stimmlich noch nicht mal ironischen Miene, die an Provokation grenzte. Denn ungesagt blieb in dieser zeitverzögerten Sportreportage, dass der FC Zürich - mein Verein - nach zwei Titeln in Serie nicht mehr Meister ist.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Fussball+WM&quot;&gt;Fussball WM&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T10:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4932139/">
    <title>Sex and the City</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4932139/</link>
    <description>Peter Zander &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article2004058/Frauen_muessen_nicht_stutenbissig_sein.html&quot;&gt;interviewt&lt;/a&gt; die Schauspielerin Sarah Jessica Perker zu &quot;Sex and the City&quot;. &lt;cite&gt;&quot;Ich glaube, die wollen einfach nicht einsehen, dass Frauen sich mögen können und nicht stutenbissig sein müssen.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Film&quot;&gt;Film&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T10:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4932115/">
    <title>&quot;Braucht die Literatur Wirklichkeit?&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4932115/</link>
    <description>Vier Schriftsteller, nämlich Felicitas Hoppe, Dieter Wellershoff, Ulf Erdmann Ziegler und Michael Lentz &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article2004191/Schreibtisch_vs._Welt.html&quot;&gt;versuchen&lt;/a&gt;, eine Antwort zu finden.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Literatur&quot;&gt;Literatur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T10:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4931755/">
    <title>Schlegel, der Kaninchenschreck vor Gericht</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4931755/</link>
    <description>Der Hundetrainer Hans Schlegel steht vor Gericht. Der Prozess dreht sich um die Frage: Starben bei einer Hundehalter-Prüfung zwei Zwerghasen oder wurde einer nur ganz leicht verletzt? Der Fall des wegen mehrfacher Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz - mutwillige Tötung eines Tieres und fahrlässige Überanstrengung eines Tieres - Angeklagten geht in die zweite Runde. &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Die Aussagen von sieben Zeugen an der gestrigen Verhandlung haben nach Ansicht des Bezirksgerichts Laufenburg nicht genügend Licht in das Dunkel um die Vorfälle vom 5. Mai 2006 gebracht. Damals hatte der ebenso bekannte wie umstrittene Hundetrainer Hans Schlegel in Gansingen eine sogenannte Schweizer Halterprüfung ohne bestimmte Teilnahmebedingungen bezüglich Vorbildung und Hunderasse durchgeführt. Die Kosten waren mit 10 Franken lächerlich, entsprechend gross das Interesse.&lt;br /&gt;
Relativ gross war auch der Aufmarsch von Medienvertretern an der gestrigen Gerichtsverhandlung: Aus der Halterprüfung hatte eine Strafanzeige von Kantonstierärztin Erika Wunderlin gegen Schlegel resultiert, nachdem sich verschiedene entsetzte Prüfungsteilnehmer bei ihr gemeldet hatten. Um den Hunden den Jagdinstinkt abzugewöhnen, waren diese während der Prüfung unter anderem hautnah mit einer angebundenen Ziege sowie Enten und Kaninchen konfrontiert worden, die in offenen, mit einem 35 Zentimeter hohen Drahtzahn eingefassten Gehege untergebracht waren. Dabei war es zu einem Rencontre mit unerfreulichen Folgen gekommen.&lt;br /&gt;
Wie schwerwiegend diese Folgen waren und was genau sich überhaupt abgespielt hatte  darüber gingen und gehen die Meinungen sowohl der Zeugen als auch des Angeklagten und der Anklägerin stark auseinander. Schlegel sagt, dieser Teil der Prüfungen basiere auf einer Dissertation, von der sämtliche zuständigen Behörden Kenntnis hätten und die er schon lange ohne Zwischenfälle durchgeführt habe. An jenem Freitag im Mai habe allerdings zweimal ein Hund Tiere zu jagen begonnen. Die Häschen hätten sich aber über den Zaun in Sicherheit bringen können, wobei eines sich ganz leicht an einer Pfote verletzt habe.&lt;br /&gt;
Drei Mitarbeiterinnen von Schlegel sagten ähnlich aus. Demgegenüber erklärte ein Zeuge, der als Prüfungshelfer zugegen war, er habe gesehen, wie zwei tote Hasen weggetragen worden seien, und ein Prüfungsteilnehmer betonte, dass ihm schlecht geworden sei, als er gesehen habe, wie  unter anderem durch seinen eigenen Hund  die Hasen und Enten in Angst und Schrecken versetzt worden seien. Erika Wunderlin betonte, für diese Tiere müsse dieser 8-Stunden-Tag ein Albtraum gewesen sein, und Schlegels Vorgehen sei als grober Verstoss gegen das Tierschutzgesetz zu werten.&lt;br /&gt;
Das tat die Staatsanwältin denn auch: Sie beschuldigt den 50-jährigen Schlegel, für den Tod zumindest eines Kaninchens mutwillig verantwortlich gewesen zu sein sowie weitere Tiere grossem Stress und der Todesangst ausgesetzt zu haben. Sie fordert eine bedingte Geldstrafe von 180 Tagessätzen à 220 Franken sowie 3000 Franken Busse.&lt;br /&gt;
Obwohl die Staatsanwältin bei diesem Strafantrag die Anklage nicht persönlich bei Gericht hätte vertreten müssen, hatte Gerichtspräsident Beat Ackle sie angesichts der Brisanz der Angelegenheit und der Bekanntheit des Angeklagten ebenso aufgeboten, wie er den Fall nicht als Einzelrichter, sondern vom fünfköpfigen Gesamtgremium beurteilen lässt.&lt;br /&gt;
Zu Beginn ihres Plädoyers wies die Staatsanwältin darauf hin, dass just diese Woche der Bundesrat die Initiative des Schweizer Tierschutzes zur Einführung eines Schweizer Tieranwalts zur Ablehnung empfohlen hat: «Es bleibt zu hoffen, dass der Aargau die Organisationsautonomie ausnützt und einen kantonalen Tieranwalt einsetzen wird.» Im Übrigen ging die Anklägerin mit dem bekanntermassen stark polarisierenden Beschuldigten nicht zimperlich um. Sie bezeichnete ihn als «selbst ernannten Cäsar der Hundeszene» und wies auf die Schlammschlachten hin, die unter gewissen kynologischen Exponenten ausgetragen werden. «Es geht hier aber mitnichten darum, ob Schlegels Methode die einzig gute und richtige sei, sondern ausschliesslich um das Leiden, das er Tieren zugefügt hat.»&lt;br /&gt;
Schlegels Verteidiger fordert einen Freispruch vom Vorwurf mutwilligen Tötens eines Tieres. Hingegen habe sich sein Mandant der fahrlässigen Überanstrengung von Tieren schuldig gemacht, was er aufrichtig bereue. Schlegel, der letztes Jahr sein Einkommen mit einem Minus von 18 000 Franken und seine Schulden mit 2 Millionen deklariert habe, sei mit 300 Franken Busse zu bestrafen. «Als Hundetrainer ist er national und international erfolgreich, er gibt in seinem Unternehmen vielen Leuten Arbeit, hat einen guten Leumund und keine Vorstrafen.»&lt;br /&gt;
Das Gericht fällte noch kein Urteil, sondern entschied, drei weitere Zeugen, die der Verhandlung gestern teils entschuldigt, teils unentschuldigt fernblieben, anzuhören. Zudem soll Erika Wunderlin zusätzlich einen Bericht über die Stressempfindlichkeit von Kaninchen und deren Folgen erstellen.&quot;&lt;/cite&gt;Der Fall scheint die Gemüter mehr zu erregen als fahrlässige Tötung eines Menschen...&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;MZ&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Tierrecht&quot;&gt;Tierrecht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
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    <title>Eurabia des scharfzüngigen Herr Broder</title>
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    <description>Michael Meier scheint Henryk M. Broders Vortrag «Die letzten Tage Europas - Eurabia oder Eurasia?» mit Akribie verfolgt zu haben. Er &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/870557.html&quot;&gt;stellt fest&lt;/a&gt;, es &lt;cite&gt;&quot;war eine klare Provokation. Henryk M. Broder gilt auch als Povokateur par excellence unter Deutschlands Schreibern.&lt;br /&gt;
... &lt;br /&gt;
Für Broder ist der Islam mit seinen einfachen Geboten und der Verachtung des westlichen Materialismus auch eine neue Verführung am Horizont der Utopien. Doch der Islam fordere ein religiöses und politisches Bekenntnis. Gewiss wolle die Mehrheit der Muslime ein normales Leben, sei aber nicht willens, die radikale Minderheit zu disziplinieren. Das Problem liegt für Broder bei den Gutmenschen der Mehrheitsgesellschaft. Für mache seien sogar Schariah und Grundgesetz vereinbar. Er warnte deshalb vor der Toleranz gegenüber der Intoleranz. Seine nächste Streitschrift, «Die Kritik der reinen Toleranz», will er in Kants Stadt Königsberg schreiben.&lt;br /&gt;
Der Bau von Moscheen und die Höhe der Minarette allerdings ist für den Provokateur nicht relevant, «ein Nebenkriegschauplatz». «Wenn die Leute einmal hier sind, haben sie das Recht, ihre Religion auszuüben», das sei der Preis der Globalisierung. Laut Schlüer ist dem «Problem des totalitären Gedankenguts» jedoch nur über Symbole beizukommen, über das «Minarett als Herrschaftssymbol». Für die Minarett-Initiative habe man über 100000 Unterschriften beisammen und werde sie noch vor den Sommerferien einreichen.&quot;&lt;/cite&gt;Wir sind gespannt auf die Kommentare der restlichen Medienschaffenden - sofern diese den Vortrag nicht nur zur Kenntnis genommen, sondern gehört und sich Gedanken darüber gemacht haben.</description>
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