Kalte Kernfusion
Manchmal ist, was im Netz alles verbreitet und zusammengeschrieben wird, schon haarsträubend.
Es ist richtig, dass im Jahr 2002 behauptet worden ist, es wären Anzeichen einer kalten Kernfusion beobachtet worden. Und im Jahr 2005/06 wurde publiziert Forscher der Purdue-Universität glauben, erneut Deuteriumkerne mithilfe von implodierenden Gasbläschen in einer Flüssigkeit zur Fusion gebracht zu haben. In ihren Experimenten konnten die Wissenschaftler die bei der Fusion ausgestoßenen Neutronen nachweisen. Wie schon bei der Veröffentlichung der Pionierarbeit im Jahre 2002 ist allerdings die Fachwelt auch dieses Mal nicht völlig überzeugt.
Es ist nun mal so, dass die Energieforschung auf Hochtouren betrieben wird. Nicht nur an den Unis, bei CERN und anderen staatlichen Forschungsinstituten. Auch IBM verfügt über Forschungsstationen und beschäftigt Atomphysiker, ESSO, SHELL, ARAL - alle Rohöl fördernden Gesellschaften arbeiten auf dem Gebiet der Energieforschung und keine lässt etwas unversucht, die kalte Kernfusion als erste patentieren lassen zu können. Bis es allerdings möglich sein wird, die kalte Kernfusion - auf welcher Grundlage auch immer - kontrolliert ablaufen zu lassen, dürfte noch einige Zeit vergehen.
Es sei denn, es treffe ein Glücksfall ein und einem Bastler gelingt es, das zu entdecken, was den gelehrten und etwas verbildeten Atomphysikern entgeht.
Ueberprüfen via Google search oder Der Kernfusion einen Schritt näher
- Es ist Forschern tatsächlich gelungen, die kalte Fusion zu reproduzieren. Doch die Erkenntnisse dieser Forschungen werden von den Regierungen aktiv bekämpft. Die Gründe dafür haben etwas damit zu tun, dass ein Kubikkilometer Meerwasser so viel Brennstoff enthält, wie in den gesamten bekannten Ölreserven schlummert...
Es ist richtig, dass im Jahr 2002 behauptet worden ist, es wären Anzeichen einer kalten Kernfusion beobachtet worden. Und im Jahr 2005/06 wurde publiziert Forscher der Purdue-Universität glauben, erneut Deuteriumkerne mithilfe von implodierenden Gasbläschen in einer Flüssigkeit zur Fusion gebracht zu haben. In ihren Experimenten konnten die Wissenschaftler die bei der Fusion ausgestoßenen Neutronen nachweisen. Wie schon bei der Veröffentlichung der Pionierarbeit im Jahre 2002 ist allerdings die Fachwelt auch dieses Mal nicht völlig überzeugt.
Es ist nun mal so, dass die Energieforschung auf Hochtouren betrieben wird. Nicht nur an den Unis, bei CERN und anderen staatlichen Forschungsinstituten. Auch IBM verfügt über Forschungsstationen und beschäftigt Atomphysiker, ESSO, SHELL, ARAL - alle Rohöl fördernden Gesellschaften arbeiten auf dem Gebiet der Energieforschung und keine lässt etwas unversucht, die kalte Kernfusion als erste patentieren lassen zu können. Bis es allerdings möglich sein wird, die kalte Kernfusion - auf welcher Grundlage auch immer - kontrolliert ablaufen zu lassen, dürfte noch einige Zeit vergehen.
Es sei denn, es treffe ein Glücksfall ein und einem Bastler gelingt es, das zu entdecken, was den gelehrten und etwas verbildeten Atomphysikern entgeht.
Ueberprüfen via Google search oder Der Kernfusion einen Schritt näher
anaximander - Mi, 01.02.2006 20:32 - Kommentar verfassen
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