Perfekt inszenierter Propagandakrieg gegen den Westen
Wenn man dem guten Ströbele zuhört und Glauben schenkt, wird in Europa für das iranische Mullah-Regime demnächst der rote Teppich ausgelegt und den Palästinensern, die westliche Einrichtungen abfackeln, noch etwas mehr Steuergelder von EU-Bewohnern in die Hintern gestopft, damit sie sich das Brandschatzen auch ja leisten können. Und wenn das noch nicht genügt, um deutsche, dänische, norwegische, schwedische und österreichische Fahnen zu kaufen, wird eine öffentliche Sammelaktion durchgeführt. Doch seis drum, den Ströbeles dieser Welt ist kaum zu helfen.
Weitaus schlimmer sind die Medien, die sich an den Karikaturen laben als wären diese Manna und einfach nicht wahrhaben wollen, dass es sich bei den sogenannten Protesten um staatlich sanktionierte von den Mullahs perfekt inszenierte Pöbeleien handelt. Es ist ein Irrtum anzunehmen oder gar zu glauben, der Mob auf den Strassen hätte die Karikaturen gesehen und würde ohne jeden Segen von oben Fahnen und Gebäude verbrennen oder gar Hassrufe skandieren.
Wer hierzulande mit Muslimen - nicht mit den Imamen, die das Theater mitmachen - das Gespräch sucht, wird schnell feststellen, dass sie die Karikaturen aus Jyllands Posten dumm, geschmacklos und im Extremfall verletzend finden, deswegen aber keineswegs auf die Barrikaden steigen und ihr Gastland verdammen oder abfackeln würden. Die Medien müssen endlich aufhören, die Muslime als Menschen zweiter Klasse, als Menschen, die grundlos jeden hassen, zu definieren.
Dass Imame und Mullahs hinter den Unruhen stecken, kann man auch in Grossbritanien sehen.
Keine einzige britische Zeitung hat die Cartoons nachgedruckt - und trotzdem drohen radikale Islamisten wie dieses Bild aus London zeigt den Briten mit Rache und weiteren Terroranschlägen - als Quittung für diese unsäglich blöden Karikaturen.
Weitaus schlimmer sind die Medien, die sich an den Karikaturen laben als wären diese Manna und einfach nicht wahrhaben wollen, dass es sich bei den sogenannten Protesten um staatlich sanktionierte von den Mullahs perfekt inszenierte Pöbeleien handelt. Es ist ein Irrtum anzunehmen oder gar zu glauben, der Mob auf den Strassen hätte die Karikaturen gesehen und würde ohne jeden Segen von oben Fahnen und Gebäude verbrennen oder gar Hassrufe skandieren.
Wer hierzulande mit Muslimen - nicht mit den Imamen, die das Theater mitmachen - das Gespräch sucht, wird schnell feststellen, dass sie die Karikaturen aus Jyllands Posten dumm, geschmacklos und im Extremfall verletzend finden, deswegen aber keineswegs auf die Barrikaden steigen und ihr Gastland verdammen oder abfackeln würden. Die Medien müssen endlich aufhören, die Muslime als Menschen zweiter Klasse, als Menschen, die grundlos jeden hassen, zu definieren.
Dass Imame und Mullahs hinter den Unruhen stecken, kann man auch in Grossbritanien sehen.
Keine einzige britische Zeitung hat die Cartoons nachgedruckt - und trotzdem drohen radikale Islamisten wie dieses Bild aus London zeigt den Briten mit Rache und weiteren Terroranschlägen - als Quittung für diese unsäglich blöden Karikaturen.anaximander - Mo, 06.02.2006 23:53 - Kommentar verfassen
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