Peter Handke und Milosevic
O, da wollte ich mich eigentlich heraushalten, aber irgendwie scheint es mir, man müsse "Den Dichter und den Schlächter" festhalten...
Der österreichische Schriftsteller Peter Handke hat nach einem Bericht der Deutschen Presseagentur am Samstag beim Begräbnis des früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic gesprochen. In seiner Rede auf serbisch sagte Handke, dass die "so genannte Welt keine Welt sei" und dass er die Wahrheit nicht kenne, dass er aber "zuhört, schaut und fühlt". Er sei "glücklich", dass er sich heute in Serbien befinde und "Slobodan Milosevic nahe" sei. Handke sagte dies vor dem auf dem Hauptplatz von Pozarevac aufgestellten Milosevic-Sarg vor mehr als 20 000 Anhängern des Ex-Diktators.
Die Frage ist, warum tut Handke das, warum verteidigt er Milosevic, den Schlächter, was sind seine Beweggründe?
Der österreichische Schriftsteller Peter Handke hat nach einem Bericht der Deutschen Presseagentur am Samstag beim Begräbnis des früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic gesprochen. In seiner Rede auf serbisch sagte Handke, dass die "so genannte Welt keine Welt sei" und dass er die Wahrheit nicht kenne, dass er aber "zuhört, schaut und fühlt". Er sei "glücklich", dass er sich heute in Serbien befinde und "Slobodan Milosevic nahe" sei. Handke sagte dies vor dem auf dem Hauptplatz von Pozarevac aufgestellten Milosevic-Sarg vor mehr als 20 000 Anhängern des Ex-Diktators.
Die Frage ist, warum tut Handke das, warum verteidigt er Milosevic, den Schlächter, was sind seine Beweggründe?
anaximander - Sa, 18.03.2006 20:02 - Kommentar verfassen
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