Artifical nose
Bei künstlichen Nasen handelt es sich derzeit meist um Metalloxid-Filme, die als Reaktion auf andere Substanzen ihre elektrischen Eigenschaften ändern. Verglichen mit diesen Systemen weise die "bioelektronische Nase" gleich mehrere Vorzüge auf, schreiben Jasmina Minic Vidic und ihre Kolleginnen vom Institut National de la Recherche Agronomique in Jouy-en-Josas. Sie werde nicht durch Wasser bzw. Luftfeuchtigkeit beeinträchtigt, spreche bereits auf kleinste Probenmengen an und lasse sich bis in den Nanomaßstab miniaturisieren.
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Lab on Chip, DOI 10.1039/b603189g
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anaximander - So, 09.07.2006 14:56 - Kommentar verfassen
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