Wunschträume
Die WOZ träumt von einem Zusammenschluss von CVP und Freisinn. Allerdings zeigt sich anlässlich der Arena ein etwas anderes Bild: Der Genosse Hansjörg Fehr umgarnt Fulvio Pelli und die Grüne Ruth Genner streckte ihr Händchen ebenfalls nach Pelli aus. Pelli ist zur Zeit der Parteipräsident, der von CVP, SP und Grüne umgarnt wird.
Warum wohl? - Weil die Partei bereits unter Steinegger die Orientierung verloren hat, seither durch die politische Gegend irrt und jetzt mit Pelli auf dem Holzweg ist. Die Frage, die sich angesichts dieser Tatsache aufdrängt, ist: Kann Pelli mit dem Freisinn den Verführungskünsten der Linken widerstehen oder wird er ihnen erliegen?
Wenden wir uns den Träumen der WOZ zu: "Februar 2007: Pelli und Darbellay treffen sich in einem Ausflugsrestaurant in der Nähe von Bern. Sie reden zwei Stunden über eine mögliche Abwahl von Blocher. Heikle Fragen: Was muss geschehen, damit wir unsere Leute überzeugen können? Was passiert, wenn die SVP Wind davon bekommt? Stehen wir es durch, wenn Blocher tatsächlich abgewählt wird."(...)
"November 2007: Sogar CVP-Ständerat Carlo Schmid lässt sich für das Abwahlszenario erwärmen. Seit Blochers Lüge im Ständerat wegen der beiden albanischen Asylbewerber hält er ihn zunehmend für eine innenpolitische Belastung. Pelli und Darbellay vereinbaren einen wirtschaftsfreundlichen Kurs, der von der SVP wohl oder übel mitgetragen werden muss. Die CVP will damit verhindern, dass sie von der SP und den Grünen abhängig wird."
So würden, wenn es dann nach den WOZ-Träumen ginge, die Wähler verkauft. Wer FDP wählt, erwartet keine CVP im Sack.
Warum wohl? - Weil die Partei bereits unter Steinegger die Orientierung verloren hat, seither durch die politische Gegend irrt und jetzt mit Pelli auf dem Holzweg ist. Die Frage, die sich angesichts dieser Tatsache aufdrängt, ist: Kann Pelli mit dem Freisinn den Verführungskünsten der Linken widerstehen oder wird er ihnen erliegen?
Wenden wir uns den Träumen der WOZ zu: "Februar 2007: Pelli und Darbellay treffen sich in einem Ausflugsrestaurant in der Nähe von Bern. Sie reden zwei Stunden über eine mögliche Abwahl von Blocher. Heikle Fragen: Was muss geschehen, damit wir unsere Leute überzeugen können? Was passiert, wenn die SVP Wind davon bekommt? Stehen wir es durch, wenn Blocher tatsächlich abgewählt wird."(...)
"November 2007: Sogar CVP-Ständerat Carlo Schmid lässt sich für das Abwahlszenario erwärmen. Seit Blochers Lüge im Ständerat wegen der beiden albanischen Asylbewerber hält er ihn zunehmend für eine innenpolitische Belastung. Pelli und Darbellay vereinbaren einen wirtschaftsfreundlichen Kurs, der von der SVP wohl oder übel mitgetragen werden muss. Die CVP will damit verhindern, dass sie von der SP und den Grünen abhängig wird."
So würden, wenn es dann nach den WOZ-Träumen ginge, die Wähler verkauft. Wer FDP wählt, erwartet keine CVP im Sack.
anaximander - Sa, 21.10.2006 09:36 - Kommentar verfassen
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