Karrierekiller Google
Die Wirtschaftswoche hat ein Experiment gestartet: Passend zur Titelgeschichte "Karrierekiller Google" wurden bei diversen Web 2.0-Diensten und auch sonst im Internet Profile von "Reiner Fakman" angelegt. Auch ein Blog ist dabei, ein Wunschzettel bei Amazon oder ein mySpace-Account. Außerdem hat sich Reiner Fakeman bereits als Streber geoutet, geht gerne fremd und wurde betrunken auf einer Party gesehen.
Informationen aus dem Internet können bei Stellenbesetzungen zur Jobfalle werden. Eine gemeinsame Befragung des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) und des Magazins WirtschaftsWoche, an der sich über 300 Entscheidungsträger aus Personalberatungsgesellschaften beteiligt haben, kam jetzt zu dem Ergebnis: 28 Prozent der Personalexperten nutzen das Internet, um an Informationen zur fachlichen und persönlichen Eignung oder zu Referenzen und Freizeitaktivitäten von Kandidaten zu gelangen.
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Informationen aus dem Internet können bei Stellenbesetzungen zur Jobfalle werden. Eine gemeinsame Befragung des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) und des Magazins WirtschaftsWoche, an der sich über 300 Entscheidungsträger aus Personalberatungsgesellschaften beteiligt haben, kam jetzt zu dem Ergebnis: 28 Prozent der Personalexperten nutzen das Internet, um an Informationen zur fachlichen und persönlichen Eignung oder zu Referenzen und Freizeitaktivitäten von Kandidaten zu gelangen.
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anaximander - Mi, 22.11.2006 07:33 - Kommentar verfassen
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Hm, so