Leere Behauptungen?
Einer Studie der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften - wie es scheint, eine Vereinigung Alternativer - zufolge, ist eine nachhaltige Energieversorgung in der Schweiz mit heimischen erneuerbaren Energiequellen möglich. Sie versprechen uns immer und immer wieder dasselbe - nur halten können sie diese Versprechen nicht. Und das ist etwas, das sie selber besser wissen müssten, als ihre Kritiker.
"Wie alle Staaten will auch die Schweiz ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren", meint Marco Berg, Präsident der SATW-Energiekommission. Die SATW zeige in der "Road Map Erneuerbare Energien Schweiz" auf, inwieweit solche Hoffnungen berechtigt sind. "Die Studie skizziert, wie sich das Angebot an erneuerbaren Energien in den kommenden Jahrzehnten entwickeln wird unter der Annahme, dass das technisch nutzbare Potenzial an erneuerbaren Energiequellen in der Schweiz weitgehend erschlossen wird", erklärt der Experte. Dabei werde erstmals aufgezeigt, wie viele Anlagen im Laufe der Zeit konkret erstellt werden müssten, welche Investitionen damit verbunden wären und wie sich dies auf die Gestehungskosten von Wärme, Strom und Treibstoffen auswirken würde. "Daraus wiederum lässt sich ableiten, welchen Beitrag einheimische erneuerbare Energiequellen langfristig zur schweizerischen Energieversorgung leisten können."
Selbst wenn das alles zuträfe wird die Schweiz bereits im Jahr 2012 von einem Energieversorungsengpass betroffen sein. Und da kann nun mal nur ein Kernkraftwerk Abhilfe schaffen.
Die Alternativenergie-Schwärmer hatten Jahrzehnte lang Zeit - und das Resultat ist immer noch gleich Null...
"Wie alle Staaten will auch die Schweiz ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren", meint Marco Berg, Präsident der SATW-Energiekommission. Die SATW zeige in der "Road Map Erneuerbare Energien Schweiz" auf, inwieweit solche Hoffnungen berechtigt sind. "Die Studie skizziert, wie sich das Angebot an erneuerbaren Energien in den kommenden Jahrzehnten entwickeln wird unter der Annahme, dass das technisch nutzbare Potenzial an erneuerbaren Energiequellen in der Schweiz weitgehend erschlossen wird", erklärt der Experte. Dabei werde erstmals aufgezeigt, wie viele Anlagen im Laufe der Zeit konkret erstellt werden müssten, welche Investitionen damit verbunden wären und wie sich dies auf die Gestehungskosten von Wärme, Strom und Treibstoffen auswirken würde. "Daraus wiederum lässt sich ableiten, welchen Beitrag einheimische erneuerbare Energiequellen langfristig zur schweizerischen Energieversorgung leisten können."
Selbst wenn das alles zuträfe wird die Schweiz bereits im Jahr 2012 von einem Energieversorungsengpass betroffen sein. Und da kann nun mal nur ein Kernkraftwerk Abhilfe schaffen.
Die Alternativenergie-Schwärmer hatten Jahrzehnte lang Zeit - und das Resultat ist immer noch gleich Null...
anaximander - Fr, 19.01.2007 11:43 - Kommentar verfassen
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