Totalitarismus im Namen Allahs
Es ist eine bekannte Tatsache, dass die Islamisten versuchen, dem Westen die Schuld an ihren Terroranschlägen und ihren Eroberungsgelüsten in die Schuhe zu schieben. Ebenso bekannt ist die Tatsache, dass sich der Westen von den Islamisten so massiv einschüchtern lässt, dass sich die meisten Menschen, die in der westlichen Kultur verwurzelt sind, kaum mehr getrauen, sich zu ihrer eigenen Kultur zu bekennen.
Der Historiker Efraim Karsh sieht den Hass der Islamisten auf das Abendland in deren Streben nach Weltherrschaft begründet. Er bezeichnet Leute wie Tariq Ramadan im Interview, wenn auch sehr indirekt, als schlaue, doppelzüngige Heuchler, wenn sie behaupten, der Islam würde von in Westeuropa lebenden Muslimen reformiert. "...ich glaube, das genaue Gegenteil passiert." Mit dieser Behauptung dürfte er Recht haben, denn die Islamisten "in Europa haben ihre Lebensart und ihre Traditionen mit sich genommen, und sie versuchen, diese schrittweise den Europäern aufzunötigen."
Im Interview gibt er, wenn auch ungern, den westlichen Politkern einen Tipp: "Muslime, die nach Europa kommen und in Europa, einer westlichen Gesellschaft, einer liberalen Demokratie, leben, müssen die Spielregeln akzeptieren. Wenn du in Europa lebst, musst du dich integrieren, musst du eine westliche Form des Islam finden, die sich grundsätzlich von dem unterscheidet, was der Islam immer gewesen ist und noch immer ist. Es muss ein Islam sein, der Kirche und Staat trennt, der eine Sache des persönlichen Glaubens ist, der nicht politisch ist."
Darauf hätten unser Politiker schon seit Jahrzehnten beharren müssen, stattdessen aber haben sie den Ansinnen der Islamisten schrittweise nachgegeben. "es gibt einen Geist des Appeasement. Aber man kann nur zum Teil von Beschwichtigung reden. Es handelt sich auch darum, dass die Leute in Europa sich nicht bewusst sind, welcher Art von Bedrohung sie gegenüberstehen. Wenn man ihnen weismacht, der Dschihad sei etwas Friedliches, dann glauben sie es. Sie wissen nicht, welcher wirklichen Herausforderung sie begegnen müssen, und viele wollen es nicht wissen. Wenn man weiss, dass man bedroht ist, muss man etwas unternehmen. So ziehen es die Leute vor, in Unwissenheit zu leben und nichts zu tun."
Efraim Karsh antwortet auf die Frage, warum Hizbullah und Hamas den Propagandakrieg gegen Israel gewinnen: "Ganz einfach: weil Israel ein jüdischer Staat ist. Machen wir uns nichts vor! Es handelt sich hier um eine Fortsetzung der alten Obsession mit den Juden. Niemand kümmert sich auch nur einen Deut um die Palästinenser. Die Araber haben sich nie um die Palästinenser gekümmert."
Das ist heute noch so. Wenn sich der saudische König für Frieden unter den Palästinensern einsetzt, so ist das reine PR...
Der Historiker Efraim Karsh sieht den Hass der Islamisten auf das Abendland in deren Streben nach Weltherrschaft begründet. Er bezeichnet Leute wie Tariq Ramadan im Interview, wenn auch sehr indirekt, als schlaue, doppelzüngige Heuchler, wenn sie behaupten, der Islam würde von in Westeuropa lebenden Muslimen reformiert. "...ich glaube, das genaue Gegenteil passiert." Mit dieser Behauptung dürfte er Recht haben, denn die Islamisten "in Europa haben ihre Lebensart und ihre Traditionen mit sich genommen, und sie versuchen, diese schrittweise den Europäern aufzunötigen."
Im Interview gibt er, wenn auch ungern, den westlichen Politkern einen Tipp: "Muslime, die nach Europa kommen und in Europa, einer westlichen Gesellschaft, einer liberalen Demokratie, leben, müssen die Spielregeln akzeptieren. Wenn du in Europa lebst, musst du dich integrieren, musst du eine westliche Form des Islam finden, die sich grundsätzlich von dem unterscheidet, was der Islam immer gewesen ist und noch immer ist. Es muss ein Islam sein, der Kirche und Staat trennt, der eine Sache des persönlichen Glaubens ist, der nicht politisch ist."
Darauf hätten unser Politiker schon seit Jahrzehnten beharren müssen, stattdessen aber haben sie den Ansinnen der Islamisten schrittweise nachgegeben. "es gibt einen Geist des Appeasement. Aber man kann nur zum Teil von Beschwichtigung reden. Es handelt sich auch darum, dass die Leute in Europa sich nicht bewusst sind, welcher Art von Bedrohung sie gegenüberstehen. Wenn man ihnen weismacht, der Dschihad sei etwas Friedliches, dann glauben sie es. Sie wissen nicht, welcher wirklichen Herausforderung sie begegnen müssen, und viele wollen es nicht wissen. Wenn man weiss, dass man bedroht ist, muss man etwas unternehmen. So ziehen es die Leute vor, in Unwissenheit zu leben und nichts zu tun."
Efraim Karsh antwortet auf die Frage, warum Hizbullah und Hamas den Propagandakrieg gegen Israel gewinnen: "Ganz einfach: weil Israel ein jüdischer Staat ist. Machen wir uns nichts vor! Es handelt sich hier um eine Fortsetzung der alten Obsession mit den Juden. Niemand kümmert sich auch nur einen Deut um die Palästinenser. Die Araber haben sich nie um die Palästinenser gekümmert."
Das ist heute noch so. Wenn sich der saudische König für Frieden unter den Palästinensern einsetzt, so ist das reine PR...
anaximander - Do, 08.02.2007 13:08 - Kommentar verfassen
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Ich finde die faschistische Idee von Zionismus sollte genauso hart angepackt werden wie die rückständige Idee der Islamismus.
dem kann ich