Menschen unter Verdacht
und Dauerüberwachung. Das ist das Projekt Sesam. Andrea Strässle hat sich damit befasst und alle Punkte der Feindseligkeit, mit der dem Projekt begegnet wird, aufgelistet. Für den forschenden Wissenschaftler ist das Projekt ein Segen - und eine Lebensaufgabe. Wer in dieser Form daran beteiligt ist, hat ausgesorgt; er darf forschen auf Teufelkommraus.
Sesam ist ein ehrgeiziges Projekt - und eines, das lukrative Gewinne verspricht, auch wenn dieser Punkt immer wieder in Abrede gestellt wird.
Das Projekt Sesam aber ist nach meiner Ansicht nur ein erster Versuch mit 3000 Menschen in Richtung totale und schließlich totalitäre Überwachung und Lenkung. Das Ziel ist die Vermassung der Menschen, die Vereinheitlichung, die Nivellierung nach unten. Man meint, aus der Bionik gelernt zu haben, dass das Schwarmverhalten von Fischen, Bienen, Ameisen auf Menschen übertragbar wäre. Was noch fehlt, ist der Beweis. Und wie sonst, wenn nicht so, könnte man ihn erschaffen?
Sesam ist ein ehrgeiziges Projekt - und eines, das lukrative Gewinne verspricht, auch wenn dieser Punkt immer wieder in Abrede gestellt wird.
Das Projekt Sesam aber ist nach meiner Ansicht nur ein erster Versuch mit 3000 Menschen in Richtung totale und schließlich totalitäre Überwachung und Lenkung. Das Ziel ist die Vermassung der Menschen, die Vereinheitlichung, die Nivellierung nach unten. Man meint, aus der Bionik gelernt zu haben, dass das Schwarmverhalten von Fischen, Bienen, Ameisen auf Menschen übertragbar wäre. Was noch fehlt, ist der Beweis. Und wie sonst, wenn nicht so, könnte man ihn erschaffen?
anaximander - Do, 03.05.2007 22:01 - Kommentar verfassen
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Da wird
Nun will die Psychologie mit riesigen Schritten das aufholen, was ihr die Medizin durch tausende Jahre von Beobachtung, welche nach heutigen Maßstäben zum Teil als inhuman gelten würden, voraus hat, dabei unter den ethischen Maßstäben von heute - ja, und dann isses auch nicht recht.
Der Mensch lebt eben nun mal nicht vom Brot und den Pillen allein, da gibt es auch noch etwas anderes, das erforscht werden will.
Wenn es denn den die Erkenntnis über den Durchschnitt, die statistische Norm geben sollte, dann kann man auch die Abweichungen nach unten und oben, sprich, die Individualität besser würdigen.
Ha, ich bezweifle,
Wenn ich dort forschen könnte, würde ich, wie schon einmal gesagt, alles andere aufgeben. Vom Standpunkt des Wissenschaftlers aus, ist das eine einmalige Gelegenheit...
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Aber zurück zum Thema: Wenn man durch SESAM z.B. Wissen über die physiologischen Ursachen von Depressionen erhält, so erlangt man zwangsläufig auch Wissen um andere, rein psychologische Faktoren dieser Störung (ich mag den Krankheit nicht!). Diese Faktoren können aber mit nicht-medikamentösen Methoden der Psychotherapie angegangen werden.
Forschung ist teuer,
Also: jammere bloss nicht für die Pharmakolosse; sie beherrschen das ganze Jammerregister....
Schau mal nach, wer am Projekt Sesam, das mit staatlichen Forschungsgeldern und von Pro Helvetia (ebenfalls staatlich) finanziert wird, sonst noch so beteiligt ist. Sicher keiner, der an Psychotherapie interessiert ist...