Ahmadinedschad an der New Yorker Uni
So viel Mut hat Lee Bollinger, dem Rektor der New Yorker Uni, kaum jemand zugetraut; er sei ein "engstirniger und grausamer Diktator", begrüßte Bollinger den iranischen Präsidenten Ahmadinedschad.
"Mit der Leugnung des Holocaust mache er nur den ungebildeten und ignoranten Menschen etwas vor. "Damit machen Sie sich lächerlich", sagte Bollinger unter Applaus. "Die Wahrheit ist, dass der Holocaust das meist dokumentierte Ereignis in der menschlichen Geschichte ist"."
Ahmadinedschad gab sich unbeeindruckt; er sprach ein Bittgebet und bezeichnete Bollingers Begrüßung als "Beleidigung der Kenntnisse und des Wissens des Publikums".
Bei der Schweizer Bundespräsidentin würde er damit wohl durchkommen, aber nicht in den USA.
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"Mit der Leugnung des Holocaust mache er nur den ungebildeten und ignoranten Menschen etwas vor. "Damit machen Sie sich lächerlich", sagte Bollinger unter Applaus. "Die Wahrheit ist, dass der Holocaust das meist dokumentierte Ereignis in der menschlichen Geschichte ist"."
Ahmadinedschad gab sich unbeeindruckt; er sprach ein Bittgebet und bezeichnete Bollingers Begrüßung als "Beleidigung der Kenntnisse und des Wissens des Publikums".
Bei der Schweizer Bundespräsidentin würde er damit wohl durchkommen, aber nicht in den USA.
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anaximander - Mo, 24.09.2007 23:15 - Kommentar verfassen
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