Pallywood - einmal mehr
Sie erinnern sich an den "Tod" des Palästinenser Jungen Muhammad Al Dura? Die Bilder gingen um die Welt, sie hatten die Aufgabe zu zeigen, wie brutal die israelische Armee gegenüber palästinensischen Kindern ist. Das Bild hat seinen Zweck erfüllt; die Medienlandschaft war dafür besorgt. Und jetzt, sieben Jahre nach dem "gelungenen" Fototermin zeigt es sich, dass sich France 2 noch immer weigert, die vollständige Fassung der damaligen Aufnahmen herauszurücken. Und die französischen Gerichte sich weigern, den Sender dazu zu zwingen, weil befürchtet wird, Frankreichs Berichterstattung könnte Schaden leiden... Ulrich Sahm hat sich mit der Berichterstattung an der Netzarim-Kreuzung im Gazastreifen auseinandergesetzt; er schreibt"Der amerikanische Historiker Richard Landes hat Filmmaterial anderer Kameraleute von den Kämpfen an jener Kreuzung gesammelt und behauptet ebenfalls, dass viele Szenen gestellt waren. 'Schwerverletzte' Palästinenser sprangen munter aus Krankenwagen und legten sich ein zweites Mal 'getroffen' auf die Straße, um erneut zur Ambulanz getragen zu werden. Kameraleute von Reuters und AP filmten, wie zahlreiche Palästinenser an den Al Duras und der Tonne vorbeiliefen, ohne getroffen zu werden. Fragwürdig ist, warum der angeblich schon tote Junge seine Hand bewegt, um seine Augen vor der blendenden Sonne zu schützen, und warum kein Blut zu sehen ist, obgleich er wegen einer klaffenden Bauchwunde verblutet sei. "
Unsere Medien halten nichts mehr von Recherche; sie nehmen jede Agenturmeldung als bare Münze und bringen in Umlauf, was sie gerade zugeschoben bekommen.
Quelle Das philologische Klo
Unsere Medien halten nichts mehr von Recherche; sie nehmen jede Agenturmeldung als bare Münze und bringen in Umlauf, was sie gerade zugeschoben bekommen.
Quelle Das philologische Klo
anaximander - Mi, 03.10.2007 22:05 - Kommentar verfassen
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