100 Hiebe für die Frau - wo bleibt da das Mitleid?
Ayaan Hirsi Ali hat einen Essay geschrieben, den die New York Times veröffentlicht und das Forum übernommen hat. Sie fragt, wo die Stimmen der "gemäßigten Muslime" waren, als in Saudi Arabien eine vergewaltigte 20-Jährige zu 6 Monaten Gefängnis und 200 Stockhieben verurteilt wurde. "Ich wünschte, es gäbe mehr gemäßigte Muslime. Richtungsweisendes von Tariq Ramadan etwa, dem berühmten muslimischen Theologen der Mäßigung, würde ich jetzt begrüßen. Doch wenn es um echtes Leid geht, um echte Grausamkeit im Namen des Islam, ist Verleugnung das Erste, das wir von all diesen Organisationen hören, die sich so sorgen um das Bild des Islam. Gewalt, hören wir, stehe nicht im Koran, Islam bedeute Frieden, dies sei ein Fall von Kidnapping durch Extremisten, eine Schmutzkampagne und so weiter. Doch die anderslautenden Beweise häufen sich.
Das islamische Recht ist eine stolze Institution, der, zumindest in der Theorie, eine Milliarde Menschen, anhängen, und im Herzen der islamischen Welt ist es das Landesgesetz. Doch werfen Sie einen Blick auf den oben zitierten Vers: Zwingender noch als das Gebot, Unzüchtige zu geißeln, ist, dass der Gläubige kein Mitleid zeigt."
Das islamische Recht ist eine stolze Institution, der, zumindest in der Theorie, eine Milliarde Menschen, anhängen, und im Herzen der islamischen Welt ist es das Landesgesetz. Doch werfen Sie einen Blick auf den oben zitierten Vers: Zwingender noch als das Gebot, Unzüchtige zu geißeln, ist, dass der Gläubige kein Mitleid zeigt."
anaximander - Fr, 14.12.2007 11:11 - Kommentar verfassen
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