Schäfchenplakat immer noch aktuell
Für den NZZ-online-Redakteur awy ist der Freiheitsbericht der US-Denkfabrik Freedom House, der auf das Schäfchenplakat der SVP Bezug nimmt, ein gefundenes Fressen."Die Bestnote 1 erhält die Schweiz auch dieses Jahr im neusten Freiheitsbericht der amerikanischen Denkfabrik Freedom House, wie stets seit der ersten Erhebung von 1973. Aber daneben steht ein «Abwärtspfeil». Er soll andeuten, dass die Freiheitsrechte in der Schweiz tendenziell gefährdet sind, auch wenn sie zur Spitzengruppe der freisten Länder der Welt gehört."Beunruhigend ist dran eigentlich nichts, stammt doch der Bericht über die Schweiz von Lane Green. Auch bei Freedom House herrscht der Glaube, beim Schwarzen Schaf handle es sich um einen Menschen mit schwarzer oder zumindest dunkler Hautfarbe. Und unsere Schweizer Medien tun sich nicht gerade hervor, wenn sie zwar telefonische Anfragen starten, sich vor jeder Deutungserklärung aber drücken.
anaximander - Mo, 21.01.2008 10:37 - Kommentar verfassen
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Ist die
In Deutschland
Dann,
Aber bitte, wie ernst kann man eine "Erhebung" schon nehmen, die von Leuten gemacht wurden, die sich im vergangenen Jahr nicht einmal in der Schweiz aufgehalten haben, sondern gerade mal ein paar unglückliche Schlagzeilen vernommen haben. Ich meine, die meisten Leute in der Schweiz hatten vergangenes Jahr ganz andere Sorgen als ein paar Plakate.
Aber wie lernt man aus der NZZ, erst die Beurteilung steht schon, die Begründung fehle noch. Sollte man nicht zuerst die Argumente und Fakten sammeln, bevor man einen Schluss zieht? Aber eben, wenn einem die Argumente fehlen...
Alles richtig,
Wunderbar,
Genau,