Der Extremist, der Bundesrat und die Medien
Azzam Tamimi, der extremistische Hassprediger aus Großbritannien, der, nach Aussagen der Beamten des Departements der Außenministerin Micheline Calmy-Rey, der Schweizerischen Regierung als Kadertrainer und Experte dient, was ein düsteres Licht auf die Schweizer Regierung wirft, findet in der "seriösen" Berichterstattung der Schweizer Medien kaum Erwähnung. Die BAZ bringt eine Kurzmeldung dazu und 20min gar einen Artikel. Die NZZ schweigt sich, wie könnte es auch anders sein, darüber aus.
In jedem anderen europäischen Land würden sich Journalisten, Redakteure und die übrigen Medienschaffenden hinter die ap-Meldung klemmen und zu recherchieren anfangen. Nicht so in der Schweiz, wo der Eindruck entsteht, der Hassprediger und die Medienschaffenden wären einer Meinung...
Diese vor allem, wenn man heute einen Blick in die NZZ, die mit Beiträgen zum 60jährigen Bestehen Israels in trübem glänzt...
So what? - SpOn macht das auch und die Süddeutsche ebenfalls - Schuldfragen durch gute Tipps und Besserwisserei klären...
In jedem anderen europäischen Land würden sich Journalisten, Redakteure und die übrigen Medienschaffenden hinter die ap-Meldung klemmen und zu recherchieren anfangen. Nicht so in der Schweiz, wo der Eindruck entsteht, der Hassprediger und die Medienschaffenden wären einer Meinung...
Diese vor allem, wenn man heute einen Blick in die NZZ, die mit Beiträgen zum 60jährigen Bestehen Israels in trübem glänzt...
So what? - SpOn macht das auch und die Süddeutsche ebenfalls - Schuldfragen durch gute Tipps und Besserwisserei klären...
anaximander - Mi, 14.05.2008 14:17 - Kommentar verfassen
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