Barack Obama will der neue JFK sein
Er hat einen gigantischen Auftritt in Deutschland geplant, der Präsidentschaftskandidat der Demokraten. Am 24. Juli will er am Brandenburger Tor eine monströse Show abziehen - und Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit, der Festen noch nie abhold gegenüberstand, freut sich darauf und auf die transatlantische Grundsatzrede, die Obama halten will. Einzig das Bundeskanzleramt hat Einwände gegen Obamas Monsterauftritt und den Missbrauch des Brandenburger Tores als Wahlkampftribüne.
Nun ja, Obama will eine Grundsatzrede halten. Das heisst vielleicht, dass er etwas mehr sagen will, als sein berühmtes "Change"...
Es ist wahrhaft ein Glück, dass Obama die Schweiz nicht kennt, sonst würde er das Rütli heimsuchen und mit Calmy-Rey jodeln.
Nun ja, Obama will eine Grundsatzrede halten. Das heisst vielleicht, dass er etwas mehr sagen will, als sein berühmtes "Change"...
Es ist wahrhaft ein Glück, dass Obama die Schweiz nicht kennt, sonst würde er das Rütli heimsuchen und mit Calmy-Rey jodeln.
anaximander - Mi, 09.07.2008 13:28 - Kommentar verfassen
- 0 Trackbacks - 11 Kommentare
- Mehr zum Thema USA























Das kann noch eiter werden
Ghadaffi sagt, daß Obama ein Muslim sei (bei Bedarf siehe Video von MEMRI bei PI).
Mit der Schweiz kann man in den USA sicherlich nicht punkten, dazu habt Ihr einfach keine PR-relevanten Orte. Glück gehabt!
Andererseits kann ich mir vorstellen, daß sich Calmy-Rey aufdrängen könnte, wenn es um den Iran gehen sollte - es könnte also doch noch etwas mit dem gemeinsamen Jodeln werden.
...wer ist McCain?
Vermutlich kein
Wir haben ein Rütli und einen Tell. Die NYT machte aus ihm einen Terroristen der Frühzeit
Vermutlich
Er ist machtbesessen
Obama erinnert mich fatal an Calmy-Rey...
Machtbesessenheit
Aber Obama schlägt sie alle um Längen.
Mmmh, amerikanische Blogs lese ich ganz selten, würde man in der deutschen Blogszene eine Umfrage machen, der Obama bekäme sicherlich 80%.
Ich war (als Zaungast) eben bei der Eröfnung der neuen amerikanischen Botschaft in Berlin. Heiss diskutiert in den deutschen Feuilletons - auf architektonischer Ebene. Danach ein Abstecher in den deutschen Osten - sogar dort ist es den letzten Jahren aufwärts gegangen. Und wie!
Mit mehr als 5 (mir bislang fremden) Leuten habe ich über Politik nicht diskutiert - aber wir wenige waren wir uns stets einig: Wenn Freunde, dann die Amis!
Nein, wer
@ Gris-Gris Was, mit fünf dir bis dahin Unbekannten hast du über amerikanische Politik geredet? - Das ist ja bereits repräsentativ!
Die Eröffnung der amerikanischen Botschaft wurde in den Feuilletons allerdings diskutiert - nicht nur der Architektur, auch der Gäste wegen.
Warst du das, dieser berühmte amerikanische Schriftsteller, der sich in Berlin verliebt hat?
"Wer von der Politik Moral erwartet,
Stimmt!, man ist ja schließlich erwachsen. Mir geht's auch eher um die Politiker, welche hauptsächlich die Moral im Halfter haben bzw. mit dieser Waffe auf Stimmenfang gehen und den Gegner in Schach halten.
Herrgöttchen, mit mehr als 5 Leuten konnte ich über Politik nicht sprechen. Dazu war die Zeit zu kurz....
... und sowieso, wer Moral von der Politik einfordert, der sei an Roger, den Gutmenschen-Kenner, von der WeWo verwiesen. Er stand ja auch in der Schlange beim Hinflug und wollte sich partout nicht setzen, obwohl infolge Vogels im Triebwerk der Abflug um mehr als eine Stunde sich verspätete.
Aber ihn hier einzubringen - das ist ja auch nur eine Anmassung meinerseits. Letztlich kann ich nur wiederholen: Vivat USA! Mit McCain oder mit Obama - Letzteres wäre mir persönlich tatsächlich sympathischer, und ich ahne voraus: Es wird eintreten, d.h. ich werde auf der Seite des Siegers stehen, während ihr zu den Verlierern gehören werdet.
Und das freut mich (schon jetzt)!
Gris-Gris,
Schoggo,