Zeit, die Schweizer Armee abzuschaffen
oder aber zu privatisieren. - Sie mag zwar das Sommerloch der Medienschaffenden füllen, Bundesrat Samuel Schmid als Alibi für seinen Bundesratsitz dienen, Noch-Armeechef Nef dazu berechtigen, seinen Mannen Befehle zu erteilen, aber dann hat es sich. In früheren Zeiten war sie Kader- und Waffenschmiede, diente der Landesverteidigung, der Forschung, dem technischen Fortschritt und hatte die Aufgabe, die Bevölkerung vor Feinden zu schützen. Die Feinde, vor denen uns die Armee schützen könnte, haben sich aufgelöst. Die Landesgrenzen sind durchlässig geworden. Die Kader werden an den Unis und in der Wirtschaft ausgebildet und die einst stolzen und innovativen Waffenhersteller wurden an die Russen verschachert; die Flugzeugwerke wurden geschlossen und zur Bedeutungslosigkeit verdammt. In finanzieller Hinsicht ist die Armee ein Fass ohne Boden mit einem Milliarden-Budget für Waffenbeschaffung auf dem globalisierten Markt und dem Unterhalt der Truppen.
Die Zeit ist gekommen, diese Spielgruppe für Erwachsene, die wir Armee nennen, abzuschaffen und den Steuerzahler entsprechend zu entlasten.
Man könnte sie natürlich auch privatisieren wie die Post oder die Swisscom, dann könnte sie mit Samuel Schmid und Micheline Calmy-Rey an der Spitze im Ausland üben und überall gegen Entgelt "gute Dienste" leisten.
Die Zeit ist gekommen, diese Spielgruppe für Erwachsene, die wir Armee nennen, abzuschaffen und den Steuerzahler entsprechend zu entlasten.
Man könnte sie natürlich auch privatisieren wie die Post oder die Swisscom, dann könnte sie mit Samuel Schmid und Micheline Calmy-Rey an der Spitze im Ausland üben und überall gegen Entgelt "gute Dienste" leisten.
anaximander - So, 20.07.2008 16:52 - Kommentar verfassen
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VETO ANAXIMANDER
Nur gehört endlich dieser Augiasstall an der oberen Armee-Spitze (inkl. Departementsvorsteher) ausgemistet
Ja, leg nur ein Veto ein
Die Feinde unseres Landes sind im Innern zu finden und lassen sich nicht mit der Armee und deren Kampfflugzeuge, Panzern etc. bekämpfen. Sie besetzen in Bern die Büros der Verwaltung... und wer will schon ganz Bern ausmisten?