Cuil will Google konkurrenzieren
Cuil hat seine gleichnamige Suchmaschine vorgestellt und den etablierten Suchangeboten den Kampf angesagt. Über 120 Mrd. Webseiten soll Cuil erfassen, Cuil habe damit den mit Abstand größten Index auf dem Suchmarkt. "Außerdem präsentiert Cuil den Suchenden Content-basierte Ergebnisse und nicht nur populäre", betont Cuil-CEO Tom Costello. Mit diesem Zugang will sich das von ehemaligen IBM- und Google-Mitarbeitern gegründete Unternehmen von der Konkurrenz abheben und Nutzern den Zugang zu für sie relevanten Ergebnissen erleichtern.
Statt auf Linkanalyse und Rankings setzt Cuil auf eine genauere Analyse des Inhalts von Webseiten. Die Popularität einer Webseite sei nicht primär ausschlaggebend für die Reihung der Ergebnisse, so das Unternehmen. Stattdessen werde der Kontext von Seiten in Bezug zu Suchanfragen gesetzt, um die Ausgabe der Suchergebnisse zu organisieren. Zur Präsentation der Ergebnisse setzt Cuil statt auf eine Linkliste auf ein Magazin-artiges Layout mit längeren Exzerpten aus Webseiten, die in vielen Fällen um Bilder ergänzt werden. Weiters werden - speziell bei eher breit gefassten Anfragen - Ergebnisse in Kategorien zusammengefasst und auch Vorschläge zur weiteren Eingrenzung der Suchparameter gemacht. Ein weiterer Faktor, in dem sich Cuil der Konkurrenz überlegen sieht, ist die Zahl der indizierten Webseiten. 120 Mrd. Seiten seien mehr als dreimal so viel wie bei irgendeiner anderen Suchmaschine.
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Statt auf Linkanalyse und Rankings setzt Cuil auf eine genauere Analyse des Inhalts von Webseiten. Die Popularität einer Webseite sei nicht primär ausschlaggebend für die Reihung der Ergebnisse, so das Unternehmen. Stattdessen werde der Kontext von Seiten in Bezug zu Suchanfragen gesetzt, um die Ausgabe der Suchergebnisse zu organisieren. Zur Präsentation der Ergebnisse setzt Cuil statt auf eine Linkliste auf ein Magazin-artiges Layout mit längeren Exzerpten aus Webseiten, die in vielen Fällen um Bilder ergänzt werden. Weiters werden - speziell bei eher breit gefassten Anfragen - Ergebnisse in Kategorien zusammengefasst und auch Vorschläge zur weiteren Eingrenzung der Suchparameter gemacht. Ein weiterer Faktor, in dem sich Cuil der Konkurrenz überlegen sieht, ist die Zahl der indizierten Webseiten. 120 Mrd. Seiten seien mehr als dreimal so viel wie bei irgendeiner anderen Suchmaschine.
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anaximander - Mo, 28.07.2008 14:18 - Kommentar verfassen
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Statt auf Linkanalyse und Rankings
Stimmt.
Ausserdem speichert Cuil keine Cookies und somit keine Suchanfragen von Usern und legt somit keine Profile von Usern an.
Noch nicht,
Was wird, wenn Cuil merkt, dass Google das große Geschäft mit eben diesen Daten macht?
Dann werden sie dasselbe tun
Sprachanpassung, News und Bildersuche müssen dabeisein, damit Cuil eine echte Konkurrenz zu Google wird.
Sobald sie dann auch E-mail Konten und / oder gratis Speicherplatz anbieten weiss man, dass die Daten gespeichert werden.
Das "beste" an Google