Glücklose SVP
Die Schweizer Regierung, das soll der Gesamtbundesrat sein, antwortet auf die weltweite Aufrüstung mit, wie könnte es auch anders sein, Ergeben und wirft sich dem "Feind" in die Arme. Das will sich die SVP nicht bieten lassen und fordert zu Recht, die Armee müsse sich wieder auf den Kernauftrag, die Landesverteidigung, konzentrieren. Doch damit liegt sie quer in der schweizerischen Politlandschaft. Die Schweizer Armee hat keinen Chef; der Gesamtbundesrat will sich mit der Wahl eines Nef-Nachfolgers Zeit lassen, mindestens bis im Dezember. Schmids Sicherheitspolitik erntet bei den restlichen Bundesräten ausschließlich Lob. Er soll sich auf Frieden bringende Einsätze im Ausland konzentrieren, soll die Logistik vernachlässigen, soll die Fahrzeuge bloß nicht warten, soll die anderen für sein Versagen büßen lassen.
Während die Schweizerischen Linksparteien CVP, SP, FDP, die die Regierung bilden, mit Klüngeln beschäftigt sind, stellen sich die USA und die EU an die Seite der nationalistischen Georgier und rüsten Polen auf, während sich die Russen an die Seite Irans stellen und Syrien und Iran aufrüsten.
Vor lauter Sorge um die Landesverteidigung entgeht der Ausbruch eines neuen, bisher nur kalten, Krieges nicht nur dem linken Parteienklüngel, sondern auch der SVP.
Während die Schweizerischen Linksparteien CVP, SP, FDP, die die Regierung bilden, mit Klüngeln beschäftigt sind, stellen sich die USA und die EU an die Seite der nationalistischen Georgier und rüsten Polen auf, während sich die Russen an die Seite Irans stellen und Syrien und Iran aufrüsten.
Vor lauter Sorge um die Landesverteidigung entgeht der Ausbruch eines neuen, bisher nur kalten, Krieges nicht nur dem linken Parteienklüngel, sondern auch der SVP.
anaximander - Mi, 20.08.2008 18:04 - Kommentar verfassen
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