Neues Lesen mit Amazons Kindle
Leider gibt es keine Läden, in denen man Kindle von Amazon ausprobieren könnte. So blieb Sebastian Moll nichts anderes übrig, als sich mit einem Kindle-Besitzer in New York zu treffen und sich auf die Lektüre mit Kindle zu stürzen. Kindle, das ebook-Lesegerät von Amazon, meint Moll, stehe unter massivem Verdacht, die westliche Zivilisation zu bedrohen, indem es das physisch vorhandene Buch der Entwertung zuführe."Auch das erste Leseerlebnis ist durchaus angenehm - Amazon hat sich bemüht, es dem vertrauten Bücherlesen so ähnlich wie möglich zu machen. Die matte "E-Ink" Oberfläche ist Papier verblüffend ähnlich, und man muss nicht einmal auf das Umblättern verzichten.
Auch wenn das nicht nötig gewesen wäre, werden die Werke in Seiten aufgeteilt, man bekommt stets angezeigt, wo man sich im Buch befindet und verliert sich nicht in einem Kerouac-haften Endlostext. Sogar Sätze unterstreichen und Randbemerkungen machen kann man, auch wenn das Eintippen dieser Bemerkungen auf der handygroßen Minitastatur sowie das spätere Abrufen der Kommentare doch gewöhnungsbedürftig ist."
Es gibt auch einen ebook-Buchdeckel, doch alles e halt...
Auch wenn das nicht nötig gewesen wäre, werden die Werke in Seiten aufgeteilt, man bekommt stets angezeigt, wo man sich im Buch befindet und verliert sich nicht in einem Kerouac-haften Endlostext. Sogar Sätze unterstreichen und Randbemerkungen machen kann man, auch wenn das Eintippen dieser Bemerkungen auf der handygroßen Minitastatur sowie das spätere Abrufen der Kommentare doch gewöhnungsbedürftig ist."
Es gibt auch einen ebook-Buchdeckel, doch alles e halt...
anaximander - Do, 21.08.2008 10:47 - Kommentar verfassen
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