Konkordanz ohne SVP auf immer!
Andreas Gross hat ein Buch geschrieben, das im November erscheinen und aufzeigen soll, warum die SVP im Bundesrat nichts mehr verloren hat. Er und seine Genossen appellieren darin an die FDP, CVP und die Grünen "Verschenkt nicht den Sieg, den ihr am 12. Dezember 2007 errungen habt".
Die Allianz der Blocher-Abwähler bröckelt, was die Genossen aufschreckt. «Darbellay neutralisiert den Sieg vom 12. Dezember und damit seine eigene Leistung», sagt Andreas Gross. Für ihn und seine Genossen steht fest, dass die «Blocher-Partei SVP» nicht in den Bundesrat zurückkehren darf. "Konkordanz," sagt Gross, "geht auch ohne die SVP."
«Das Grundprinzip der Konkordanz ist Respekt, die Grundidee die Teilung der Macht, ein Wesensmerkmal die Bescheidenheit», schreibt Gross. Auf die Frage: Haben die fast 30 Prozent SVP-Wähler im Volk kein Recht darauf, in der Regierung vertreten zu sein? antwortet er mit Hildegard Fässler «Zur Konkordanz gehört auch ein Stilbekenntnis. Und eine Partei, die ihre Gegner verhöhnt und ihre Wähler dazu anstachelt, respektlos zu sein, ist stillos und damit nicht konkordanzfähig».
Wenn Samuel Schmid zurücktrete, werde das Parlament einen CVP-Vertreter wählen, davon ist Gross überzeugt.
Er wird alles daran setzen, die Parlamentarier von seinen Ideen zu überzeugen; das sei ihm schon im Jahr 2007 mit Hilfe von Darbellay gelungen...
Die Wähler werden das den tüchtigen Kesseltreibern anlässlich der nächsten Wahlen danken.
Quelle
Die Allianz der Blocher-Abwähler bröckelt, was die Genossen aufschreckt. «Darbellay neutralisiert den Sieg vom 12. Dezember und damit seine eigene Leistung», sagt Andreas Gross. Für ihn und seine Genossen steht fest, dass die «Blocher-Partei SVP» nicht in den Bundesrat zurückkehren darf. "Konkordanz," sagt Gross, "geht auch ohne die SVP."
«Das Grundprinzip der Konkordanz ist Respekt, die Grundidee die Teilung der Macht, ein Wesensmerkmal die Bescheidenheit», schreibt Gross. Auf die Frage: Haben die fast 30 Prozent SVP-Wähler im Volk kein Recht darauf, in der Regierung vertreten zu sein? antwortet er mit Hildegard Fässler «Zur Konkordanz gehört auch ein Stilbekenntnis. Und eine Partei, die ihre Gegner verhöhnt und ihre Wähler dazu anstachelt, respektlos zu sein, ist stillos und damit nicht konkordanzfähig».
Wenn Samuel Schmid zurücktrete, werde das Parlament einen CVP-Vertreter wählen, davon ist Gross überzeugt.
Er wird alles daran setzen, die Parlamentarier von seinen Ideen zu überzeugen; das sei ihm schon im Jahr 2007 mit Hilfe von Darbellay gelungen...
Die Wähler werden das den tüchtigen Kesseltreibern anlässlich der nächsten Wahlen danken.
Quelle
anaximander - So, 31.08.2008 18:12 - Kommentar verfassen
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Ja ja, der "Andi" Gross
Er gilt ja als Experte für Demokratie. Ein echtes Aushängeschild der SP.
Dass das jetzige Parlament einen CVPler wählen würde ist gut möglich; nur, was das Volk 2011 wählen wird ist jetzt schon klar. Solche Publikationen sind eigentlich zu begrüssen.
Was tut bitte
Seine eigene Namensgebung
Ansonsten unterhalte ich mich nicht mit Provokateuren.
Wenn ich Sie
rodino,
@ OhneNick
Das war nicht so ernst gemeint
Seine Parteikollegen verweisen jedoch auf ihn als solchen, erschreckenderweise auch andere.
Die Politik, welche er verfolgt ist getrieben von "Blocher-Hass", wie bei allen SPlern, siehe
"Verschenkt nicht den Sieg, den ihr am 12. Dezember 2007 errungen habt"
Yep, ich habe Sie schon
Der Blocher-Hass ist ein interessantes und faszinierendes Phänomen. Wir warten gespannt auf die ersten Täteranalysen...