Antisemitismusstreit - Alfred Grosser greift ein
Alfred Grosser mischt sich in die Auseinandersetzung um Henryk M. Broders Antisemitismusvorwürfe gegen Evelyn Hecht-Galinski. Wie von Grosser nicht anders zu erwarten, sieht er die Vorwürfe nicht nur in diesem Fall als Methode, die sachliche Kritik an Israels Politik zu verhindern: "Einerseits versucht man einzuschüchtern, andererseits breitet man den Schleier des Antisemitismus über das Gesagte aus, um nicht die dargestellten Fakten widerlegen zu müssen. Wenn man dem noch persönliche Beschimpfungen hinzufügt und das Gesagte so verdreht, dass es skandalös erscheint, kann man sicher sein, Aufsehen zu erregen und einige im Allgemeinen schon voreingenommene Geister auf seine Seite zu ziehen. In diesem Sinne schreibt und spricht Henryk M. Broder." So ist es. Zumindest wenn man wie Grosser auf der anderen Seite steht.
anaximander - Mo, 01.09.2008 10:58 - Kommentar verfassen
- 0 Trackbacks - 0 Kommentare
- Mehr zum Thema Antisemitismus













Trackback URL:
http://litart.twoday.net/stories/5160982/modTrackback