Samuel Schmids kleine Unwahrheiten
Bundesrat Samuel Schmid hat in der Absicht, die Öffentlichkeit und seine Bundesratskollegen vor Unbillen zu schonen, alle belogen, als er erklärte, er habe bis in diesen Sommer nicht gewusst, warum gegen seinen Armeechef Roland Nef eine Strafuntersuchung im Gange war. Wie Radio drs1 meldet, wurde Bundesrat Samuel Schmid bereits am 14. November 2006 von der Zürcher Staatsanwaltschaft informiert, dass gegen Roland Nef ein Verfahren wegen Nötigung läuft.
Auch im November 2006 wollte die Zürcher Staatsanwaltschaft zudem Details über das Verfahren gegen Roland Nef den Sicherheitsprüfern vorlegen. Aber Roland Nef hat seine Ermächtigung dazu zurückgezogen.
Der Gesamtbundesrat, der sich hinter Samuel Schmid gestellt hat, wird in dieser Position verharren. Bundesräte dürfen Lügen verbreiten. Sie dienen damit dem Land...
Samuel Schmid ist nach meiner Ansicht ein übler Schurke. Ob die restlichen Bundesräte, die ihn in ihren Reihen behalten wollen, besser sind, bleibe mal dahingestellt.
Auch im November 2006 wollte die Zürcher Staatsanwaltschaft zudem Details über das Verfahren gegen Roland Nef den Sicherheitsprüfern vorlegen. Aber Roland Nef hat seine Ermächtigung dazu zurückgezogen.
Der Gesamtbundesrat, der sich hinter Samuel Schmid gestellt hat, wird in dieser Position verharren. Bundesräte dürfen Lügen verbreiten. Sie dienen damit dem Land...
Samuel Schmid ist nach meiner Ansicht ein übler Schurke. Ob die restlichen Bundesräte, die ihn in ihren Reihen behalten wollen, besser sind, bleibe mal dahingestellt.
anaximander - Mi, 03.09.2008 13:13 - Kommentar verfassen
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Anständig und voller Respekt
Nichts ahnend