Lokalverbot für Marcel Ospel
Er gilt nicht mehr als gesellschaftsfähig, der Marcel Ospel, in Zürich. Der noch vor kurzem mächtigste Wirtschaftsführer kann sich öffentlich kaum mehr zeigen. Früher war Ospel ein gern gesehener Gast in der Zürcher Kronenhalle. Der Tisch Nummer 9 war auf ihn abonniert.
Doch damit ist es zumindest vorläufig vorbei. "Seit zehn Tagen war er nicht mehr hier, und er hat zwei Reservierungen abgesagt", sagt Kronenhalle-Geschäftsführer Andreas Wyss. Er bestätigt auch, dass im Verwaltungsrat und bei der Stiftung der Kronenhalle die Idee kursierte, Ospel ein Hausverbot zu geben. Davon sei man abgekommen, denn, so Wyss, die Kronenhalle sei für jeden offen. Nach unbestätigten Gerüchten kam es zudem zu Auseinandersetzungen mit anderen Gästen.
Tja, Ospel muss, will er wieder gesellschaftsfähig werden, sein Abzocker-Image abstreifen.
Sonntag - online nicht verfügbar
Doch damit ist es zumindest vorläufig vorbei. "Seit zehn Tagen war er nicht mehr hier, und er hat zwei Reservierungen abgesagt", sagt Kronenhalle-Geschäftsführer Andreas Wyss. Er bestätigt auch, dass im Verwaltungsrat und bei der Stiftung der Kronenhalle die Idee kursierte, Ospel ein Hausverbot zu geben. Davon sei man abgekommen, denn, so Wyss, die Kronenhalle sei für jeden offen. Nach unbestätigten Gerüchten kam es zudem zu Auseinandersetzungen mit anderen Gästen.
Tja, Ospel muss, will er wieder gesellschaftsfähig werden, sein Abzocker-Image abstreifen.
Sonntag - online nicht verfügbar
anaximander - So, 26.10.2008 08:41 - Kommentar verfassen
- 0 Trackbacks - 14 Kommentare
- Mehr zum Thema Gesellschaft














Heute bitten