Gaza-Berichterstattung II
Die Journis dürfen wieder nach Gaza reisen. Und das tun sie auch. Wie sie es tun, zeigte im Rendezvous auf drs1 Philipp Stähli, der seinen Anti-Israelismus hinter Lobgesang auf Hamas versteckt hat. Doch jetzt meldet sich auch Ulrike Putz zu Wort, die aus Beit lahia berichtet"Im Gaza-Streifen kehren die Menschen in ihre Häuser zurück - doch viele finden nur noch Trümmer vor. Die Schuld daran geben sie der Hamas: Die Radikalislamisten versteckten sich bei Zivilisten und zogen die Schüsse der Israelis auf sich."
anaximander - Fr, 23.01.2009 16:45 - Kommentar verfassen
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... und so sucht sich wieder jeder den,
Hm, es
In dem Fall ist es aber auch einfach
a) die Hamas gar nicht umhin kann, Wohnhäuser als Deckung zu nehmen und
b) die Zahal höchstens mit Sahnetörtchen werfen dürfte, wenn sie keins treffen wollte.
Nimm einen Hausbesitzer, in dessen nun kaputtem Haus die Hamas verschanzt war, und einen zweiten, dessen Haus nun kaputt ist, weil freies Schussfeld auf das erste geschaffen werden musste, und schon hast du vermutlich die beiden konträren Ansichten beisammen.
Wonach Journalisten nun wieder ihre Gesprächsopfer auswählen, wer weiß das schon. Verfügbarkeit der Gesprächspartner? Order vom Chef? Einschaltquoten? Ob das nun in irgendeiner Form die Gesamtstimmungslage ausdrückt, bleibt ziemlich unklar.
Dass sich die Hamas
Das schlimmste aber ist, dass sich die Hamas mit dem Segen der UNO unter Zivilisten verschanzt - das raubt der UNO die Glaubwürdigkeit. siehe Tagesspiegel
Was die Interviewpartner der Journis anbelangt, hast du 100 Prozent recht.