Lawinenopfer waren Mitglieder der Pius-Bruderschaft
Bösen Zungen sprechen von einer "Strafe Gottes".
Bei den Opfern des Lawinenunfalls im Kanton Wallis vom Mittwoch handelt es sich um Mitglieder der Pius-Bruderschaft. Das bestätigte die Bruderschaft am Donnerstag, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Bei dem Lawinenabgang waren vier Menschen verschüttet worden. Ein Verschütteter starb, ein zweiter konnte verletzt geborgen werden. Zwei weitere Teilnehmer der siebenköpfigen Wandergruppe wurden am Donnerstag noch vermisst.
Die Gruppe setzte sich aus französischen Teilnehmern des Priesterseminars der Bruderschaft St. Pius X. aus Ecône im Wallis zusammen. Geborgen wurde ein 20-Jähriger, ein 23-Jähriger starb. Bei den noch vermissten Seminaristen handelt es sich um einen 20-Jährigen und einen 29 Jahre alten Mann. Sie waren ohne Lawinenverschütteten-Suchgeräte unterwegs und sollen Medienberichten zufolge nur mit ihrer Kutte bekleidet gewesen sein.
dpa
Bei den Opfern des Lawinenunfalls im Kanton Wallis vom Mittwoch handelt es sich um Mitglieder der Pius-Bruderschaft. Das bestätigte die Bruderschaft am Donnerstag, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Bei dem Lawinenabgang waren vier Menschen verschüttet worden. Ein Verschütteter starb, ein zweiter konnte verletzt geborgen werden. Zwei weitere Teilnehmer der siebenköpfigen Wandergruppe wurden am Donnerstag noch vermisst.
Die Gruppe setzte sich aus französischen Teilnehmern des Priesterseminars der Bruderschaft St. Pius X. aus Ecône im Wallis zusammen. Geborgen wurde ein 20-Jähriger, ein 23-Jähriger starb. Bei den noch vermissten Seminaristen handelt es sich um einen 20-Jährigen und einen 29 Jahre alten Mann. Sie waren ohne Lawinenverschütteten-Suchgeräte unterwegs und sollen Medienberichten zufolge nur mit ihrer Kutte bekleidet gewesen sein.
dpa
anaximander - Do, 12.02.2009 16:47 - Kommentar verfassen
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