Bushs Rede an sein Volk
Auch am sechsten Tag nach dem Verwüstungszug des Hurrikans "Katrina" sind die amerikanischen Südstaaten von zunehmender Gewalt und chaotischen Zuständen betroffen. Angesichts wachsender Kritik an der Regierung nach dem Hurrikan «Katrina» hat Präsident Bush 7000 weitere Soldaten in die Krisenregion abkommandiert. Die Rettungsarbeiten verzögerten sich - wie könnte es auch anders sein - auch am Samstag.
Und er versicherte dem Amerikanischen Volk, dass die Nationalgarde im Süden als erstes für "Ruhe und Ordnung" sorgen würde.
Mit Ruhe und Ordnung ist den Hungernden und Durstigen nun mal nachgerade nicht gedient; sie brauchen Hilfe, sie müssen die brackige, stinkende und krankmachende Brühe zu verlassen. Das ist die Hilfe, welche zur Zeit gebraucht wird.
Quellen NZZ & Radio DRS
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In seiner wöchentlichen Ansprache, gestand Bush Fehler bei der Katastrophenhilfe ein und insistiere: in Amerika würden Mitbürger nicht im Stich gelassen.
Und er versicherte dem Amerikanischen Volk, dass die Nationalgarde im Süden als erstes für "Ruhe und Ordnung" sorgen würde.
Mit Ruhe und Ordnung ist den Hungernden und Durstigen nun mal nachgerade nicht gedient; sie brauchen Hilfe, sie müssen die brackige, stinkende und krankmachende Brühe zu verlassen. Das ist die Hilfe, welche zur Zeit gebraucht wird.
Quellen NZZ & Radio DRS
anaximander - Sa, 03.09.2005 23:41 - Kommentar verfassen
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