Beamte wollen Schweiz in die EU führen
Ein Bundesrat, der im schlimmsten Fall orientierungslos durch die Gegend schwankt und im besten Fall darauf schaut, was die EU macht um diese nachzuäffen, müsste demissionieren. Doch jeder klebt an seinem Sessel. Kein Wunder, dass die Beamtenschaft, die sich von einem EU-Beitritt der Schweiz höhere Gagen verspricht, versucht, das Heft in die Hand zu nehmen und die Schweiz in die EU zu führen.
Da ist einmal Thomas Zeltner, der seit Jahren dafür Sorge trägt, dass die Kosten im Gesundeitswesen durch bürokratische Hürden steigen und zu der scheiternden Impfkampagne, für die er die Verantwortung trägt, zu erklären "wenn wir in der EU wären, wären schon lange alle Schweizer geimpft." Daneben plustert sich Weko-Präsident Walter Stoffel zum Schwätzer des Jahres auf und erklärt den Schweizern, der bilaterale Weg sei am Ende. Und was sagt der Bundesrat dazu? - Nichts, er schweigt, senkt sein Haupt und geht vor der Beamtenschaft auf die Knie. Typisch.
Da ist einmal Thomas Zeltner, der seit Jahren dafür Sorge trägt, dass die Kosten im Gesundeitswesen durch bürokratische Hürden steigen und zu der scheiternden Impfkampagne, für die er die Verantwortung trägt, zu erklären "wenn wir in der EU wären, wären schon lange alle Schweizer geimpft." Daneben plustert sich Weko-Präsident Walter Stoffel zum Schwätzer des Jahres auf und erklärt den Schweizern, der bilaterale Weg sei am Ende. Und was sagt der Bundesrat dazu? - Nichts, er schweigt, senkt sein Haupt und geht vor der Beamtenschaft auf die Knie. Typisch.
anaximander - Di, 10.11.2009 16:05 - Kommentar verfassen
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Bis dahin klammern sich die kleinen Sonnenkönige/Innen an ihren Stohhalm EU-Beitritt. Davon träumen ein Zeltner und Stoffel garantiert jede Nacht.
...weil die so feucht