Benedikt XVI. und das Elend der Hungernden
Benedikt XVI.ist an der Welthungerkonferenz - welch ein Wort - aufgetreten und hat die Internationale Gemeinschaft zur Verantwortung im Kampf gegen den weltweiten Hunger aufgerufen.
- "Es ist unmöglich, weiterhin den Überfluss und die Verschwendung zu akzeptieren, während das Hunger-Drama immer größere Ausmaße annimmt", mahnte der Papst, der erstmals vor der Organisation für UN-Ernährung und Landwirtschaft (FAO) sprach. Er sicherte die Hilfe der katholischen Kirche in einem Kampf zu, der keine Verzögerungen und Kompromisse erlaube.
anaximander - Mo, 16.11.2009 13:56 - Kommentar verfassen
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FAO
http://www.fao.org/about/strategic-planning/en/
http://www.fao.org/pwb/2006/index_en.htm
Ein immenser Verwaltungsapparate, der mit 1 Milliarde pro Jahr seine eigene Infrastruktur finanziert und und Vorschriften über Vorschriften, Berichte über Berichte produziert.
Da niemand diese Berichte essen kann, wird damit der Hunger auch nicht gestillt.
In Kopenhagen wird man wohl beschliessen, diese hungernden Bevölkerungen mit Geld zu überschwemmen, damit sie nicht auch noch unter höheren Temperaturen zu leiden haben. Man spricht davon, dass diese Geldschwemme die Küstengebiete bis zu 2 Meter hoch bedecken wird. Das wird riesige Migrationsströme auslösen. Hoffen wir, dass diese Flüchtlinge nicht vergessen werden, das Geld mitzubringen, wir brauchen es, um die Temperatur des Planeten zu senken.
Die FAO
Das Resultat der heutigen Zusammenkunft lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Es wird nichts getan.