Erpressbarkeit durch Tinner-Akten
Eveline Widmer-Schlumpf behauptet, die Tinner-Akten müssten vernichtet werden, weil es um Staatssicherheit und Erpressbarkeit gehe. Gleichzeitig erklärt sie, die zu vernichtenden Akten wären für den Prozess gegen die Tinners entbehrlich, ja, sie hätten mit dem Strafverfahren nichts zu tun.
Das ist mehr als seltsam - und könnte bedeuten, dass der Schweizerische Geheimdienst mit den Tinners und der CIA gemeinsame Sache gemacht hat. Die Blödheit der Geheimdienste des Bundes kennt bekanntlich kaum Grenzen und so wäre es durchaus möglich, dass die Geheimdienstler akribisch Buch geführt haben über ihre Zusammenkünfte mit den Pakistani, den Tinners und den Agenten des CIA. Die Möglichkeit, dass es sich um Pläne für A-Bomben oder -Raketen handelt, ist kaum gegeben. Die kann man inzwischen über das Internet herunterladen. Solche Pläne machen niemanden erpressbar....
Das ist mehr als seltsam - und könnte bedeuten, dass der Schweizerische Geheimdienst mit den Tinners und der CIA gemeinsame Sache gemacht hat. Die Blödheit der Geheimdienste des Bundes kennt bekanntlich kaum Grenzen und so wäre es durchaus möglich, dass die Geheimdienstler akribisch Buch geführt haben über ihre Zusammenkünfte mit den Pakistani, den Tinners und den Agenten des CIA. Die Möglichkeit, dass es sich um Pläne für A-Bomben oder -Raketen handelt, ist kaum gegeben. Die kann man inzwischen über das Internet herunterladen. Solche Pläne machen niemanden erpressbar....
anaximander - Sa, 11.07.2009 22:48 - Kommentar verfassen
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