Gesucht: das geschlechtslose Kind
Nachdem die Schweizer Regierung alleinstehende Frauen dazu animierten, möglichst viele Kinder zu bekommen, um dann als Alleinerziehende möglichst viel staatliche Unterstützung zu beantragen, fällt ihr nichts Gescheiteres ein, als zu erlauben, dass Homosexuelle "die Kinder ihrer Partner" adoptieren. Und um die Gemüter zu beruhigen, erklärt sie breitbeinig: "die allgemeine Adoption aber bleibt untersagt." Darum titelt die NZZ "Adoption durch Homosexuelle nur im Spezialfall".
Aber die Regierung hat mit ihrem Entscheid die Homosexuellen dazu aufgefordert, ins Boot der staatlich geförderten Kinderproduktion zu steigen, Invitrofertilisation inklusive. Das geht ganz einfach. Der Mann steht zu seiner Vaterschaft und dessen Partner darf das Kind adoptieren. Für Frauen gilt dasselbe. So stellt die Schweizer Regierung einen Geburtenüberschuss sicher - und die Homosexuellen nehmen das Angebot dankend an.
Es gibt nichts Dümmeres als eine Regierung, die sich selbst korrumpiert. Wenn schon Adoption durch Homosexuelle, dann richtig - und nicht dieser Latrinenweg.
Aber die Regierung hat mit ihrem Entscheid die Homosexuellen dazu aufgefordert, ins Boot der staatlich geförderten Kinderproduktion zu steigen, Invitrofertilisation inklusive. Das geht ganz einfach. Der Mann steht zu seiner Vaterschaft und dessen Partner darf das Kind adoptieren. Für Frauen gilt dasselbe. So stellt die Schweizer Regierung einen Geburtenüberschuss sicher - und die Homosexuellen nehmen das Angebot dankend an.
Es gibt nichts Dümmeres als eine Regierung, die sich selbst korrumpiert. Wenn schon Adoption durch Homosexuelle, dann richtig - und nicht dieser Latrinenweg.
anaximander - Mi, 22.02.2012 14:11 - Kommentar verfassen
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