Hells Angels mit USA-Einreiseverbot konfrontiert
Schweizer Hells Angels dürfen nicht mehr in die USA reisen. Amerika hat eine Einreisesperre über sie verhängt. Dabei sind ist Amerika für die Hells Angels was Rom für Katholiken ist. In den 70iger Jahren hat Friedrich Dürrenmatt dem Hells Angels Tino Schippert ein Flugticket gespendet, damit dieser in den USA die Erlaubnis zur Grünung der Hells Angels Schweiz einholen konnte. Die Hells Angels Schweiz wurden so zum ersten Ableger in Kontinentaleuropa und Tino wurde ihr Präsident.
Ein Besuch in den USA gehört seit damals zur Pflicht für jeden Hells Angels. Valentin Landmann, Anwalt der Schweizer Hells Angels, erklärt, die Schweizer Hells Angels wären auch in Kanada und Australien mit einem Einreiseverbot konfrontiert.
Landmann vermutet, dass die Schweizer Strafverfolgungsbehörden die Personalien der Hells Angels an die USA weitergegeben haben. Sauer stösst ihm auf, dass auch Hells Angels, die noch nie in ihrem Leben mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind, ein sauberes Leumundszeugnis vorlegen von dem Einreiseverbot betroffen sind.
Landmann sagt wörtlich: "Das lief wahrscheinlich so wie bei den Bankdaten, die man den Amerikanern zuspielte."
Bundesbern stellt man das, wie könnte es auch anders sein, in Abrede. Wenn auch nicht sehr nachdrücklich oder gar glaubhaft.
Quelle AT
Ein Besuch in den USA gehört seit damals zur Pflicht für jeden Hells Angels. Valentin Landmann, Anwalt der Schweizer Hells Angels, erklärt, die Schweizer Hells Angels wären auch in Kanada und Australien mit einem Einreiseverbot konfrontiert.
Landmann vermutet, dass die Schweizer Strafverfolgungsbehörden die Personalien der Hells Angels an die USA weitergegeben haben. Sauer stösst ihm auf, dass auch Hells Angels, die noch nie in ihrem Leben mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind, ein sauberes Leumundszeugnis vorlegen von dem Einreiseverbot betroffen sind.
Landmann sagt wörtlich: "Das lief wahrscheinlich so wie bei den Bankdaten, die man den Amerikanern zuspielte."
Bundesbern stellt man das, wie könnte es auch anders sein, in Abrede. Wenn auch nicht sehr nachdrücklich oder gar glaubhaft.
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anaximander - So, 15.07.2012 07:18 - Kommentar verfassen
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