Islam-Traktat
vk. verklärt in seinem langen Artikel den Islam zur "Religion für den Alltag" in Europa. Die Fatiha wird unter vk. zum Vaterunser, nur etwas besser. Der Islam räumt den Juden und Christen, den Ahl al-Kitab eine Stellung im Rahmen des Gemeinwesens ein und anerkennt ihre Propheten und Schriften und einen Zwang in Glaubenssachen kennt der Islam überhaupt nicht. Die Scharia mag in islamischen Staaten Gesetz sein, die Muslime in Europa halten sich nicht daran...
Letzteres trifft aber, und das will vk. scheinbar nicht einsehen, nur auf bereits säkularisierte Muslime zu. Im Gegensatz zu vk. erklärt der Imam der Ahmadiyya-Moschee: "Die Scharia basiert auf dem Koran, und der ist für Muslime verbindlich."
Letzteres trifft aber, und das will vk. scheinbar nicht einsehen, nur auf bereits säkularisierte Muslime zu. Im Gegensatz zu vk. erklärt der Imam der Ahmadiyya-Moschee: "Die Scharia basiert auf dem Koran, und der ist für Muslime verbindlich."
anaximander - Mi, 04.11.2009 16:29 - Kommentar verfassen
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Was hat dieser "vk" geschluckt, bevor er diesen Artikel geschrieben hat?
Der Islam prägt einen Menschen mit einem besonderen Weltbild, das sich von demjenigen der Christen und erst recht des säkularistischen Bürgers der Spätmoderne unterscheidet.
Es mutet seltsam an,
Also, wenn dieser "vk" mein Mann wäre
Ernsthaft: Die NZZ ist bekannt für ihre islamophile Haltung. Aber mit der Gleichsetzung des Vaterunser mit der Fatiha und mit Der Islam räumt den Juden und Christen, den Ahl al-Kitab eine Stellung im Rahmen des Gemeinwesens ein und anerkennt ihre Propheten und Schriften schlägt er noch die unterwürfige Haltung der reformierte Kirche.
Immerhin: Die Christen haben noch eine Stellung im Rahmen des Gemeinwesens. Was ist mit den Atheisten ?
Die sind out,