Politiker, die Raubritter des 21. Jahrhunderts
Während der letzten Wochen hat die Hetze gegen die "Reichen" in den Medien das erträgliche Maß, nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz, überschritten. Politiker, die Sozialdemokraten nahe stehen, durchaus aber einer FDP oder CVP angehören können, wollen jeden "Reichen" zum Verbrecher stempeln - und enteignen. Wer dies mitbekommen hat, wird sich nicht wundern, dass sozialistische Politiker es ganz toll finden, dass die Katja Kipping von der Linkspartei 100 Prozent Steuern von alle jenen fordert, die ein Einkommen von 40.000 Euro haben.
- „Alles, was darüber liegt, kann man getrost mit 100 Prozent besteuern.“ Das sei keine Neiddebatte, sondern auch eine demokratietheoretische Frage. „Ab 40.000 Euro im Monat gibt es kein Mehr an Lebensgenuss“, fügte Kipping hinzu. „Wenn es dann noch Einkommenszuwächse gibt, fließen sie in die Beeinflussung von politischen Entscheidungen durch Bestechung - oder in zerstörerische Finanzspekulationen.“
anaximander - Sa, 16.06.2012 21:07 - Kommentar verfassen
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Wenn alles vom Staat abgeschöpft wird, bestimmt der Staat wo und wie er das Geld ausgeben und investieren will. Ich behaupte, dass der Staat nicht wissen kann, ob ich mit dem Geld lieber in Feriengefahren wäre, ein Haus oder ein neues Auto gekauft hätte oder meine Hypotheken amortisiert hätte. Da Private also nicht mehr über die Verwendung des von ihnen erarbeiteten Geldes entscheiden können, muss das der Staat tun. Der Staat muss also Wohnhäuser bauen, Gewerbe- und Industriebetriebe gründen, in Ferien fahren oder fliegen, Autos, PCs, Kleider, Parfums u.ä. kaufen, sonst verschwinden die entprechenden Dienstleister und Produzenten vom Markt.
Damit sind wir