Pure Blödheit der Partei-Politiker
Eine Mehrheit der Deutschen Bevölkerung hat sich in Umfragen für die Wahl von Joachim Gauck zum Bundespräsidenten ausgesprochen. Für die Parteispitzen wäre es ein Leichtes gewesen, ihren Wählern diesen Gefallen zu tun - ohne großes Brimborium und ohne langwierige Sitzungen. Die vom Volk gewählten Volksvertreter hätten sich nur die Frage "Wen wollen unsere Wähler/innen?" stellen müssen, doch das kommt denen gar nicht in den Sinn; sie beharren darauf, alles besser zu wissen, als ihre Wähler/innen und diese exakt aus diesem Grund bevormunden zu müssen. Ein Musterbeispiel dafür ist Angela Merkel, die unbedingt einen grünen Klaus Töpfer oder einen roten ex-Bischof Huber als Bundespräsident haben wollte. Nur nicht auf die Stimme des Volkes hören; das versteht weder von Tuten noch Blasen was, hat sich die Kaiserin des Neuen Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gesagt und beiseite wischen wollen, was jene, deren Interessen sie vertreten soll, wollten.
Auch wenn heute vielerorts behauptet wird, die FDP habe die Merkel und ihre CDU/CSU zur Nominierung von Joachim Gauck erpresst, so ist dieser FDP ein Kränzchen zu winden: sie hat Merkel Paroli geboten und dem parteipolitischen Gezänk ein Ende bereitet. Deutschland hat weiß Gott größere Probleme, als die Wahl eines nur der Kanzlerin passenden Bundespräsidenten, zu lösen.
Oder, wie es der 'Bote aus dem Bundestag' anlässlich der MainzerErotik- Fastnacht ausgedrückt hat: "Die Deutsche Regierung macht Schulden, die unsere Urururenkel am meisten belasten werden. Doch das wird dann kein Deutsches Problem mehr sein. Sofern Sarrazin Recht hat."
Auch wenn heute vielerorts behauptet wird, die FDP habe die Merkel und ihre CDU/CSU zur Nominierung von Joachim Gauck erpresst, so ist dieser FDP ein Kränzchen zu winden: sie hat Merkel Paroli geboten und dem parteipolitischen Gezänk ein Ende bereitet. Deutschland hat weiß Gott größere Probleme, als die Wahl eines nur der Kanzlerin passenden Bundespräsidenten, zu lösen.
Oder, wie es der 'Bote aus dem Bundestag' anlässlich der Mainzer
anaximander - Mo, 20.02.2012 18:45 - Kommentar verfassen
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