Selbstherrlichkeit der Widmer-Schlumpf
Die Bundespräsidentin und Vorsteherin des Finanzdepartementes Eveline Widmer-Schlumpf gibt sich, nachdem sie für viele Millionen das Asylwesen umgekrempelt hat bis es gar nicht mehr funktionierte, alle nur erdenkliche Mühe, den Finanzplatz Schweiz zu zerstören.
Die UBS ist gezwungen, Arbeitsplätze abzubauen - und Widmer-Schlumpf bricht in Freudengeheul aus: endlich weniger Banker.
Eveline Widmer-Schlumpf steht in der Schuld der Sozialisten; ohne diese wäre sie nie Bundesrätin geworden und jetzt muss sie ihre Schuld tilgen, vor allem, wenn sie noch einmal wiedergewählt werden will. Nun will sie, den Vorgaben der Genossen getreulich gehorchend, den Finanzplatz nicht nur schädigen, sondern vernichten - mit einer Weissgeldstrategie, die jeden Bankkunden, nicht nur den "Ausländer", davon abhält, einer Schweizer Bank zu vertrauen. Möglich, dass drei bürgerliche Bundesräte klug genug sind, Widmer-Schlumpfs Konzept scheitern zu lassen. Aber eben: nur möglich.
Die UBS ist gezwungen, Arbeitsplätze abzubauen - und Widmer-Schlumpf bricht in Freudengeheul aus: endlich weniger Banker.
Eveline Widmer-Schlumpf steht in der Schuld der Sozialisten; ohne diese wäre sie nie Bundesrätin geworden und jetzt muss sie ihre Schuld tilgen, vor allem, wenn sie noch einmal wiedergewählt werden will. Nun will sie, den Vorgaben der Genossen getreulich gehorchend, den Finanzplatz nicht nur schädigen, sondern vernichten - mit einer Weissgeldstrategie, die jeden Bankkunden, nicht nur den "Ausländer", davon abhält, einer Schweizer Bank zu vertrauen. Möglich, dass drei bürgerliche Bundesräte klug genug sind, Widmer-Schlumpfs Konzept scheitern zu lassen. Aber eben: nur möglich.
anaximander - Do, 01.11.2012 10:00 - Kommentar verfassen
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